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	<title>Stadtwiki Strausberg - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-01T19:59:15Z</updated>
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=3460</id>
		<title>Marienkirche</title>
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		<updated>2008-08-13T18:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Stadpfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine romanische, dreischiffige Pfeilerbasilika, erbaut zwischen 1245 und 1254 als Feldsteinbau im Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Die in der deutschen Spätromanik aus dem französischen Kirchenbau übertnommenen typisch gotischen Elemente des Spitzbogens waren neben den vorherschenden romanischen Rundungen formgebend für den ursprünglichen Bau, der im Laufe der Jahrhunderte mannigfaltigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen wurde.&lt;br /&gt;
[[Bild:Stmarienum1850.jpg|thumb|200px|St. Marien um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stmarienvonjenseits.jpg|thumb|200px|St. Marien von Jenseits des Sees]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_marien.jpg|thumb|200px|St. Marien seit 2006 mit neuem Dach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Turmsicht-nacht.jpg|thumb|200px|Nachtsicht vom Turm]]&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Entstehung von St. Marien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1238/39 nahmen die askanischen Markgrafen Brandenburgs, Johann I. und Otto III., den Barnim in Besitz. Eine Chronik aus dem 13. Jh. sagt aus, daß die Markgrafenbrüder Johann I. und Otto III. die Städte   „Berlin, Strausberg, Frankfurt, Angermünde, Stolpe, Liebenwalde, Stargard, Neubrandenburg und andere Orte errichtet“  hätten.&lt;br /&gt;
Das heißt, die vorherigen Kaufleutesiedlungen mit Marktrecht wurden zu Städten im juristischen Sinne erhoben. Diese Politik war nicht nur wirtschaftlich sondern auch kirchengeschichtlich von großer Bedeutung. Es konnten sich in ihrem Schutz die Diözesen Brandenburg und Havelberg entfalten. Die mit dem Stadtrecht versehenen Städte, wurden mit Pfarreien und den entsprechenden Kirchen ausgestattet. &lt;br /&gt;
Schriftliche Unterlagen über diese Stadtwerdung Strausbergs gibt es nicht, aber aus einer verloren gegangenen zeitgenössischen Bistumschronik hat der Chronist einer im 14. Jh. geschriebenen Mag-deburger Chronik folgendes zitiert:	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Meißner Markgraf verwüstete das ganze neue Land bis nach Struzbergh durch Raub und Brand&amp;quot; (“...marchio Misnensis todam novam terram usque in Struzbegh rapinis et incendiis devastavit“)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Jahr wurde im folgenden Satz mit 1240 angegeben. Dieser Kriegszug fand demnach während der von 1239 bis 1245 dauernden Auseinandersetzung zwischen dem wettinischen Markgrafen von Meißen und den askanischen Markgrafen um den Besitz des Barnims statt. Strausberg wird erstmals 1247 in einer Urkunde erwähnt, aus der sich schließen läßt, daß es bereits eine Stadt war.** Damit wäre zu folgern, daß die Markgrafen nach Festigung ihrer Herrschaft im Barnim, also nach dem Kriegsende 1245, Strausberg zur Stadt erhoben haben. Hier haben wir auch den wahrscheinlichsten Zeitpunkt für den Baubeginn der Stadtpfarrkirche St. Marien, nämlich zwischen 1245 und 1247. Die Stadtkirche von Altlandsberg entstand etwa um die gleiche Zeit. Beide stellen wohl die ältesten Feldsteinbasiliken des Barnim dar.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenbau erforderte besonders geschultes Personal und erfolgte durch Bauhütten. Diese stell-ten einen Werkstattverband aller am Kirchenbau tätigen Handwerker insbesondere der Steinmetze und Maurer dar. Mit ihrem streng hierarchischen Aufbau vom Bauknecht, Lehrling (die Lehrzeit betrug mindestens 4 Jahre), Gesellen, Parlier(Obermeister und Gerichtsherr) bis zum  Hüttenmeister, einer eigenen Gerichtsbarkeit und der unbedingten Geheimhaltung ihrer Kunstregeln (Werkgeheimnisse) waren sie eigenständig und frei von Verpflichtungen, der jeweiligen Stadt oder Gemein-de gegenüber. Sie stammten also nicht vom Ort in dem gebaut wurde, und haben wohl während der Kriegshandlungen im Kriegsgebiet keine langwierige Bautätigkeit ausgeübt.	&lt;br /&gt;
Zu beachten ist noch, daß beim Bau der Stadt auch die gesamte Bürgerschaft finanziell oder mit be-stimmten Leistungen am Bau der öffentlichen Gebäude wie Stadtpfarrkirche und Rathaus, sowie auch an der Befestigung (Stadtmauer) beteiligt wurde. Dies spricht ebenfalls für die Zeit nach 1245, denn die herrschaftliche Kasse ebenso, wie die der Bewohner, war doch durch die Kriegswirren stark belastet. 	&lt;br /&gt;
Otto III. auch &amp;quot;Der Fromme&amp;quot; genannt, rief die Dominikaner 1252 nach Strausberg. Bei ihnen war es üblich, daß der Bau eines Klosters in drei aufeinander folgenden Generalkapiteln vom Orden be-schlossen werden mußte. So konnte erst 1254 das Kloster gegründet werden, obwohl der Baubeginn wohl schon vorher erfolgte. Die Klosterkirche wurde jedoch als letztes Bauwerk erst 1256 begonnen und 1259 fertiggestellt. Es ist daher als sicher anzusehen, daß St. Marien, bis zu diesem Zeit-punkt als Kirche von den Mönchen genutzt wurde. D.h. , daß sie 1254 bereits fertig war.&lt;br /&gt;
Einen Hinweis darauf gibt die äußerst selten in Stadtkirchen zu findende Büßerzelle, die im Bau integriert ist. Entweder wurde der Sakristeianbau verändert, oder dieser Teil der Kirche (die nördliche Chorwand und die Sakristei mit Sakristeianbau) ist erst im Zeitraum 1252-54 entstanden. Letzteres ist durchaus denkbar, denn auf Grund der unruhigen Zeit um 1245 wird man vom Turm aus den Bau vorangetrieben haben. 	&lt;br /&gt;
Die Anbindung des Turmes an den basikalen Baukörper ist im Bereich der Seitenschiffe nur teil-weise vorhanden, was aber aus einem Versturz des Mauerwerkes durch herabstürzendes Turmmate-rial im Gefolge eines frühen Brandes (1325), hervorgerufen sein kann. Dagegen steht der Oberga-den des Hauptschiffes im Verbund mit dem Turm, was die Möglichkeit eröffnet, daß der Turm zu-nächst nur bis in diese Höhe (1.Etage) geführt wurde, zumal das Quadermauerwerk darüber die Größe der Quader des Obergaden und der Seitenschiffe hat, während die untere Turmetage wesent-lich größere Quader aufweist. Der Bauablauf erfolgte demnach von West nach Ost, kontinuierlich fortschreitend. Baunähte die auf Bauunterbrechungen hinweisen sind nicht vorhanden. 	&lt;br /&gt;
Auch die dafür anzusetzende Bauzeit von etwa 7-10 Jahren, würde bei einem angenommenen Baubeginn um 1245-47, das Jahr 1254 als Jahr der Fertigstellung von St. Marien bestätigen, wenn auch eine frühere Fertigstellung durchaus möglich ist.. 	&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen haben wir in Strausberg im Jahre 2004 das Jubiläum „750 Jahre St. Marien“ gefeiert.&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Broschüre &amp;quot;750 Jahre St. Marien zu Strausberg&amp;quot;; Autor W. Reschke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  [[Andreas Engel]] (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   [[Johl]], Johannes Eduard]] (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	[[Johl]], Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Hegerm%C3%BChlenstra%C3%9Fe&amp;diff=2988</id>
		<title>Hegermühlenstraße</title>
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		<updated>2008-05-22T17:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Hegermühlenstraße.jpg|thumb|Hegermühlenstraße südlich vom Bahnübergang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Hegermühlenstraße''' beginnt im Stadtzentrum und endet ca. 2,5 km südlich am Rand der [[Collegenberge]]. &lt;br /&gt;
Dort ist die Hegermühlenstraße nur noch ein Fahrweg, der über eine Brücke das heutige [[Annafließ]] (früher Mühlenfließ) überquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle befand sich seit dem 16. Jahrhundert eine Mühle. Die nachfolgende Literaturquelle enthält ausführliche Hinweise zur Geschichte der Hegermühle: &lt;br /&gt;
*Rolf Barthel: &amp;quot;Strausberger Mühlengeschichte&amp;quot;, Mitteilungen [[AKANTHUS]], 8/1999, S. 10-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des ehemaligen Mühlenteiches befindet sich heute die [[Kleingärtnerverein Wiesengrund e.V.|Kleingartenanlage Wiesengrund]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hegermühlenstraße 58 befindet sich ein Gebäudekomplex der '''EWE Aktiengesellschaft''', in dem sich deren KundenCenter Strausberg befindet und der auch durch die [[Stadtverwaltung Strausberg]] als Stadthaus genutzt wird.&lt;br /&gt;
Im Weiteren befindet sich hier ein modernes [[Parkhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hegermühlenstraße 8 befindet sich in einem markanten Backsteinbau die [[Hegermühlen-Grundschule]], die älteste [[Schule]] von [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Sportplatz der [[Hegermühlen-Grundschule]] und ein Stück des Geländes südlich davon, war einmal der sogenannte Mariengarten des Roratenaltars der [[Marienkirche]]. Er wurde von der Gemeinde in der Zeit von 1832 bis 1884 als &amp;quot;Friedhof am Anger&amp;quot; genutzt. 1904 kaufte die Stadt das Gelände um einen Park anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise zur Geschichte des Friedhofs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wolfgang Reschke: &amp;quot;Geschichte der Begräbnisplätze in Strausberg&amp;quot;, Mitteilungen [[AKANTHUS]], 16/2005, S. 24 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Hegermühlenstraße mündet die [[Elisabethstraße]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier in südlicher Richtung bis zum Bahnübergang befanden sich westlich der [[Straße]] Kasernen, die bis [[1945]] als Rüstungsbetriebe genutzt wurden.&lt;br /&gt;
Später wurde der größte Teil durch die Gruppe der [[Sowjetische Streitkräfte in Deutschland|Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland]] (GSSD) und ein kleiner Teil als Verpflegungslager der [[NVA]] genutzt (nach [[1990]] noch einige Jahre als Wehrbereichsverpflegungslager der [[Bundeswehr]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Konversion wurde der größte Teil der Kasernenanlagen in den letzten Jahren abgetragen. Jetzt befinden sich dort neue Einfamilienhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;8 : [[Hegermühlen-Grundschule]]&lt;br /&gt;
: [[Hort Straussee-Strolche]]&lt;br /&gt;
;8c : [[Kreismusikschule MOL]]&lt;br /&gt;
;50d : [[Local Networkers Strausberg e.V.]]&lt;br /&gt;
;58 : [[EWE Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
:[[POHLAN &amp;amp; PARTNER Unternehmensberatung GbR]] &lt;br /&gt;
: [[Stadtverwaltung Strausberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Straßenbahn: [[Haltestelle Elisabethstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* S-Bahn: Linie S 5 [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.ewe.de/3165_5395.php|EWE Aktiengesellschaft}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.hegermuehlen-grundschule.de|Hegermühlen-Grundschule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Gruppe_der_Sowjetischen_Streitkr%C3%A4fte_in_Deutschland|Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=St._Marien&amp;diff=2982</id>
		<title>St. Marien</title>
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		<updated>2008-05-21T17:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: Die Seite wurde neu angelegt: Name der Stadtpfarrkirche von Strausberg. Näheres unter Marienkirche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Name der Stadtpfarrkirche von Strausberg. Näheres unter [[Marienkirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Kirche&amp;diff=2981</id>
		<title>Kirche</title>
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		<updated>2008-05-21T17:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff Kirche kann meinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Eine Religionsgemeinschaft&lt;br /&gt;
:2. Den Sakralbau einer Religionsgemeinschaft (Gotteshäuser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1. Kirche als Religionsgemeinschaft in Strausberg==&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
* Freikirche&lt;br /&gt;
* Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
* Jüdische Gemeinde	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Kirche als Sakralbau in Strausberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Kirchen werden auch als [[Kapelle|Kapellen]] bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Kapellen und Gebetsräume in der Strausberger Geschichte'''&lt;br /&gt;
**Georgenkapelle			      1327 - 1972 (ev.)&lt;br /&gt;
**[[Marienkapelle]]			      1440 - 1539 (kath.)&lt;br /&gt;
**Betsaal des Landarmen- und Invalidenhauses 1792 - 1880 (ev.)&lt;br /&gt;
**Synagoge Jüdische Gemeinde	              1817 - 1933 &lt;br /&gt;
**Katholische Kapelle Ritterstraße 46 	      1853 - 1928 &lt;br /&gt;
**Friedhofskapelle St. Marien		      1902 - heute (ev.)&lt;br /&gt;
**Aula Brandenburgische Provinzialschul- und Erziehungsanstalt 1905 - ? (ev. u. kath.)&lt;br /&gt;
**Kapelle des Friedhofs der Brandenburgischen Provinzialschul- und Erziehungsanstalt 1908 (ev.)&lt;br /&gt;
**Notkirche der BK Ritterstraße 31	      1936 - 1936 (ev.)&lt;br /&gt;
**[[Große Straße]] 36 (Notkirche der BK)           1940 - 1945 (ev.)&lt;br /&gt;
**Vorstadtkapelle (Kameradenheim)            1924 - heute (ev.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Katholische Kirchen'''&lt;br /&gt;
**Nikolaikirche	    vor 1245 - 1792&lt;br /&gt;
**[[Marienkirche]]       1245/54 - 1539 (Reformation) &lt;br /&gt;
**Klosterkirche          1256/59 - 1724 &lt;br /&gt;
**[[Katholische Kirche St. Josef|St. Josef Kirche]]   1928 - heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Evangelische Kirchen'''&lt;br /&gt;
**[[Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt|Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt 1879/80 - 1917 (abgebrannt)]]&lt;br /&gt;
**[[Marienkirche|St. Marienkirche]]    von 1539 - heute&lt;br /&gt;
**Vorstadtkapelle         1924 - heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:W.Reschke|W.Reschke]] 19:21, 7. Jan. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Kirche_der_Landarmen-_und_Korrektionsanstalt&amp;diff=2980</id>
		<title>Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt</title>
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		<updated>2008-05-21T12:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kilandarmen.jpg|thumb|400px|Bauplanzeichnung von 1879]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der in früherer Zeit in Strausberg einmal vorhanden gewesenen Kirchen war die Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt,&lt;br /&gt;
deren Bauvorbereitung und Bauzeit erfolgte ohne viele Bürokratie in kürzester Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Bauplan zu einer Kirche, maßiv mit Schieferdach, auf dem Grundstück der Brandenb. Land- Armen- Anstalt hierselbst, das Grundstück ist verzeichnet im Grundbuch der Rittergüter Band IV Blatt 169''  vom 19.4.1879, wurde mit Bauantrag vom 21.4.1879 an die Polizeiverwaltung in Strausberg gereicht, von der Baukommission am gleichen Tag genehmigt und trägt als letzte Gegenzeichnung den 25. April 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte nach dieser offenbar gut vorbereiteten schnellen Genehmigung, sofort mit dem Bau begonnen werden.&lt;br /&gt;
Die Ausführung lag in den Händen des Architekten, Maurer- und Zimmermeisters Bertschy aus Strausberg. Die Kirche sollte den Betsaal, des Landarmenhauses ablösen. &lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1880 wurde sie durch Generalsuperintendent D. Kogel feierlich geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Verfügung vom 1.01.1907 wurde die Kirche der Anstalt verselbständigt und die Anstaltsparochie als eigene von St. Marien getrennte Parochie begründet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Anstaltsbeamten noch an St. Marien Steuern zahlen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Februar 1917 bei -24°C brannte die Kirche vollständig aus.(siehe den Feuerbericht der Strausberger Zeitung vom 6. Februar 1917)[[Bild:feuerbericht.jpg|thumb|400px|Feuerbericht]] &lt;br /&gt;
Später wurde ein Notdach über dem Kirchgebäude errichtet, seit 1981 steht dort eine Garage.&lt;br /&gt;
Die Reste der Aussenmauer lassen aber heute noch erkennen, wo sich die Kirche befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W.R.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Kirche_der_Landarmen-_und_Korrektionsanstalt&amp;diff=2979</id>
		<title>Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt</title>
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		<updated>2008-05-21T12:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kilandarmen.jpg|thumb|400px|Bauplanzeichnung von 1879]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der in früherer Zeit in Strausberg einmal vorhanden gewesenen Kirchen war die Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt,&lt;br /&gt;
deren Bauvorbereitung und Bauzeit erfolgte ohne viele Bürokratie in kürzester Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Bauplan zu einer Kirche, maßiv mit Schieferdach, auf dem Grundstück der Brandenb. Land- Armen- Anstalt hierselbst, das Grundstück ist verzeichnet im Grundbuch der Rittergüter Band IV Blatt 169''  vom 19.4.1879, wurde mit Bauantrag vom 21.4.1879 an die Polizeiverwaltung in Strausberg gereicht, von der Baukommission am gleichen Tag genehmigt und trägt als letzte Gegenzeichnung den 25. April 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte nach dieser offenbar gut vorbereiteten schnellen Genehmigung, sofort mit dem Bau begonnen werden.&lt;br /&gt;
Die Ausführung lag in den Händen des Architekten, Maurer- und Zimmermeisters Bertschy aus Strausberg. Die Kirche sollte den Betsaal, des Landarmenhauses ablösen. &lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1880 wurde sie durch Generalsuperintendent D. Kogel feierlich geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Verfügung vom 1.01.1907 wurde die Kirche der Anstalt verselbständigt und die Anstaltsparochie als eigene von St. Marien getrennte Parochie begründet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Anstaltsbeamten noch an St. Marien Steuern zahlen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Februar 1917 bei -24°C brannte die Kirche vollständig aus.(siehe den Feuerbericht der Strausberger Zeitung vom 6. Februar 1917)[[Bild:feuerbericht.jpg|thumb|400px|Feuerbericht]] &lt;br /&gt;
Später wurde ein Notdach über dem Kirchgebäude errichtet, seit 1981 steht dort eine Garage.&lt;br /&gt;
Die Reste der Aussenmauer lassen aber heute noch erkennen, wo sich die Kirche befand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<title>Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt'''&lt;br /&gt;
[[Bild:kilandarmen.jpg|thumb|400px|Bauplanzeichnung von 1879]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der in früherer Zeit in Strausberg einmal vorhanden gewesenen Kirchen war die Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt.&lt;br /&gt;
Deren Bauvorbereitung und Bauzeit ohne viele Bürokratie in kürzester Zeit erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Bauplan zu einer Kirche, maßiv mit Schieferdach, auf dem Grundstück der Brandenb. Land- Armen- Anstalt hierselbst, das Grundstück ist verzeichnet im Grundbuch der Rittergüter Band IV Blatt 169''  vom 19.4.1879, wurde mit Bauantrag vom 21.4.1879 an die Polizeiverwaltung in Strausberg gereicht, von der Baukommission am gleichen Tag genehmigt und trägt als letzte Gegenzeichnung den 25. April 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte nach dieser offenbar gut vorbereiteten schnellen Genehmigung, sofort mit dem Bau begonnen werden.&lt;br /&gt;
Die Ausführung lag in den Händen des Architekten, Maurer- und Zimmermeisters Bertschy aus Strausberg. Die Kirche sollte den Betsaal, des Landarmenhauses ablösen. &lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1880 wurde sie durch Generalsuperintendent D. Kogel feierlich geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Verfügung vom 1.01.1907 wurde die Kirche der Anstalt verselbständigt und die Anstaltsparochie als eigene von St. Marien getrennte Parochie begründet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Anstaltsbeamten noch an St. Marien Steuern zahlen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Februar 1917 bei -24°C brannte die Kirche vollständig aus.(siehe den Feuerbericht der Strausberger Zeitung vom 6. Februar 1917)[[Bild:feuerbericht.jpg|thumb|400px|Feuerbericht]] &lt;br /&gt;
Später wurde ein Notdach über dem Kirchgebäude errichtet, seit 1981 steht dort eine Garage.&lt;br /&gt;
Die Reste der Aussenmauer lassen aber heute noch erkennen, wo sich die Kirche befand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-05-21T11:58:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: Die Seite wurde neu angelegt: '''Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt'''  Eine der in früherer Zeit in Strausberg einmal vorhanden gewesenen Kirchen war die Kirche der Landarmen- und Korrek...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der in früherer Zeit in Strausberg einmal vorhanden gewesenen Kirchen war die Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt.&lt;br /&gt;
Deren Bauvorbereitung und Bauzeit ohne viele Bürokratie in kürzester Zeit erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Bauplan zu einer Kirche, maßiv mit Schieferdach, auf dem Grundstück der Brandenb. Land- Armen- Anstalt hierselbst, das Grundstück ist verzeichnet im Grundbuch der Rittergüter Band IV Blatt 169''  vom 19.4.1879, wurde mit Bauantrag vom 21.4.1879 an die Polizeiverwaltung in Strausberg gereicht, von der Baukommission am gleichen Tag genehmigt und trägt als letzte Gegenzeichnung den 25. April 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte nach dieser offenbar gut vorbereiteten schnellen Genehmigung, sofort mit dem Bau begonnen werden.&lt;br /&gt;
Die Ausführung lag in den Händen des Architekten, Maurer- und Zimmermeisters Bertschy aus Strausberg. Die Kirche sollte den Betsaal, des Landarmenhauses ablösen. &lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1880 wurde sie durch Generalsuperintendent D. Kogel feierlich geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Verfügung vom 1.01.1907 wurde die Kirche der Anstalt verselbständigt und die Anstaltsparochie als eigene von St. Marien getrennte Parochie begründet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Anstaltsbeamten noch an St. Marien Steuern zahlen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Februar 1917 bei -24°C brannte die Kirche vollständig aus.(siehe den Feuerbericht der Strausberger Zeitung vom 6. Februar 1917. &lt;br /&gt;
Später wurde ein Notdach über dem Kirchgebäude errichtet, seit 1981 steht dort eine Garage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reste der Aussenmauer lassen aber heute noch erkennen, wo sich die Kirche befand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Freundeskreis_St._Marien_zu_Strausberg_e.V.&amp;diff=2768</id>
		<title>Freundeskreis St. Marien zu Strausberg e.V.</title>
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		<updated>2008-03-02T12:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ausführliche Angaben zum Freundeskreis unter [http://www.st-Marienkirche.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Freundeskreis_St._Marien_zu_Strausberg_e.V.&amp;diff=2767</id>
		<title>Freundeskreis St. Marien zu Strausberg e.V.</title>
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		<updated>2008-03-02T12:35:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: Die Seite wurde neu angelegt: Ausführliche Angaben zum Freundeskreis unter [www.st-Marienkirche.de]&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ausführliche Angaben zum Freundeskreis unter [www.st-Marienkirche.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2750</id>
		<title>Marienkirche</title>
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		<updated>2008-03-01T19:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Stadpfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine romanische, dreischiffige Pfeilerbasilika, erbaut zwischen 1245 und 1254 als Feldsteinbau im Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Die in der deutschen Spätromanik aus dem französischen Kirchenbau übertnommenen typisch gotischen Elemente des Spitzbogens waren neben den vorherschenden romanischen Rundungen formgebend für den ursprünglichen Bau, der im Laufe der Jahrhunderte mannigfaltigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen wurde.&lt;br /&gt;
[[Bild:Stmarienum1850.jpg|thumb|200px|St. Marien um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stmarienvonjenseits.jpg|thumb|200px|St. Marien von Jenseits des Sees]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_marien.jpg|thumb|200px|St. Marien seit 2006 mit neuem Dach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Turmsicht-nacht.jpg|thumb|200px|Nachtsicht vom Turm]]&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  [[Andreas Engel]] (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   [[Johl]], Johannes Eduard]] (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	[[Johl]], Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Johannes_Eduard_Johl&amp;diff=2749</id>
		<title>Johannes Eduard Johl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Johannes_Eduard_Johl&amp;diff=2749"/>
		<updated>2008-03-01T19:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Johl, Johannes Eduard'''==&lt;br /&gt;
[[Bild:johl.JPG|thumb|165px|Oberpfarrer Johl]]&lt;br /&gt;
[[Bild:grabstein-johl.jpg|thumb|150px|Grabstein für Oberpfarrer Johl]]&lt;br /&gt;
Geboren in Berlin am 27.3.1868, gestorben † Strausberg 30.1.1929. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Gütererbedienten Eduard Johl und der Emma Sauer. Studierte an der Uni Berlin. Ordiniert am 14.10.1900.&lt;br /&gt;
1900 Hilfsprediger in Tasdorf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 Pastor in Wölsickendorf, Kr. Strausberg, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 Diakon in Strausberg, verehel. mit Emma Graefe. Er wurde am 17. März 1912 als Oberpfarrer in der St. [[Marienkirche]] durch den Sup. Baethge aus Alt-Landsberg eingeführt und löste den bisherigen Ober-Pfarrer Wandel, der am 1.4.1912 in den Ruhestand ging, ab. Seit dem 1.4.1910  wohnte er in der Ritterstr. 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der Schuldeputation und des Wohlfahrtsausschusses stellte er sich in den Dienst der Allgemeinheit. &lt;br /&gt;
Er ist der Verfasser von &amp;quot;Die bauliche Entwicklung der St. Marienkirche zu Strausberg&amp;quot;, veröffentlicht im Jahrbuch des Heimatkreise 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat die Pfarrchronik von St. Marien für die Jahre 1912-1928 geführt.&lt;br /&gt;
Die Trauerfeier für den verstorbenen Oberpfarrer fand in St. Marien statt. Ein paar Auszüge dazu aus der Kirchenchronik bezeugen die Stimmung in dieser Zeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Hoch oben auf der Empore die Orgel stumm. Sie hat ausgedient. Ein Ersatz soll das Harmonium bieten. Leise zittern seine zarten Töne nieder...so umstanden den Sarg alle die Amtsbrüder im Talar....Da der Kirchenkreis z.Zt. ohne Superintendent ist, hielt Pfarrer Wenk aus Gielsdorf die (Trauer)Rede. Die Schützengilde, die Sanitätskolonne waren mit ihren Fahnen erschienen. ...ferner die Stadt, die Oberrealschule, die Volksschulen und viele andere mehr. Wochen hindurch zeigte das Thermometer –30 Grad. In ganz Strausberg froren die Wasserleitungen zu...Im Pfarrgarten erfroren die hohen Walnußbäume.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich noch an der Westmauer auf dem Friedhof der ev. Kirchgemeinde in der Berliner Strasse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2748</id>
		<title>Marienkirche</title>
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		<updated>2008-03-01T19:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Stadpfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine romanische, dreischiffige Pfeilerbasilika, erbaut zwischen 1245 und 1254 als Feldsteinbau im Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Die in der deutschen Spätromanik aus dem französischen Kirchenbau übertnommenen typisch gotischen Elemente des Spitzbogens waren neben den vorherschenden romanischen Rundungen formgebend für den ursprünglichen Bau, der im Laufe der Jahrhunderte mannigfaltigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen wurde.&lt;br /&gt;
[[Bild:Stmarienum1850.jpg|thumb|200px|St. Marien um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stmarienvonjenseits.jpg|thumb|200px|St. Marien von Jenseits des Sees]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_marien.jpg|thumb|200px|St. Marien seit 2006 mit neuem Dach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Turmsicht-nacht.jpg|thumb|200px|Nachtsicht vom Turm]]&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  [[Andreas Engel]] (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   [[Johl, Karl Johannes Ed.]] (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	[[Johl]], Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Pfarrer&amp;diff=2747</id>
		<title>Pfarrer</title>
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		<updated>2008-03-01T18:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Pfarrer der [[Marienkirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Johannes_Eduard_Johl&amp;diff=2746</id>
		<title>Johannes Eduard Johl</title>
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		<updated>2008-03-01T18:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Johl, Johannes Eduard'''==&lt;br /&gt;
[[Bild:johl.JPG|thumb|165px|Oberpfarrer Johl]]&lt;br /&gt;
[[Bild:grabstein-johl.jpg|thumb|150px|Grabstein für Oberpfarrer Johl]]&lt;br /&gt;
Geboren in Berlin am 27.3.1868, gestorben † Strausberg 30.1.1929. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Gütererbedienten Eduard Johl und der Emma Sauer. Studierte an der Uni Berlin. Ordiniert am 14.10.1900.&lt;br /&gt;
1900 Hilfsprediger in Tasdorf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 Pastor in Wölsickendorf, Kr. Strausberg, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 Diakon in Strausberg, verehel. mit Emma Graefe. Er wurde am 17. März 1912 als Oberpfarrer in der St. Marienkirche durch den Sup. Baethge aus Alt-Landsberg eingeführt und löste den bisherigen Ober-Pfarrer Wandel, der am 1.4.1912 in den Ruhestand ging, ab. Seit dem 1.4.1910  wohnte er in der Ritterstr. 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der Schuldeputation und des Wohlfahrtsausschusses stellte er sich in den Dienst der Allgemeinheit. &lt;br /&gt;
Er ist der Verfasser von &amp;quot;Die bauliche Entwicklung der St. Marienkirche zu Strausberg&amp;quot;, veröffentlicht im Jahrbuch des Heimatkreise 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat die Pfarrchronik von St. Marien für die Jahre 1912-1928 geführt.&lt;br /&gt;
Die Trauerfeier für den verstorbenen Oberpfarrer fand in St. Marien statt. Ein paar Auszüge dazu aus der Kirchenchronik bezeugen die Stimmung in dieser Zeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Hoch oben auf der Empore die Orgel stumm. Sie hat ausgedient. Ein Ersatz soll das Harmonium bieten. Leise zittern seine zarten Töne nieder...so umstanden den Sarg alle die Amtsbrüder im Talar....Da der Kirchenkreis z.Zt. ohne Superintendent ist, hielt Pfarrer Wenk aus Gielsdorf die (Trauer)Rede. Die Schützengilde, die Sanitätskolonne waren mit ihren Fahnen erschienen. ...ferner die Stadt, die Oberrealschule, die Volksschulen und viele andere mehr. Wochen hindurch zeigte das Thermometer –30 Grad. In ganz Strausberg froren die Wasserleitungen zu...Im Pfarrgarten erfroren die hohen Walnußbäume.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich noch an der Westmauer auf dem Friedhof der ev. Kirchgemeinde in der Berliner Strasse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<updated>2008-03-01T18:39:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<updated>2008-03-01T18:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Johl, Johannes Eduard'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren Berlin 27.3.1868, † Strausberg 30.1.1929, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Gütererbedienten Eduard Johl und der Emma Sauer. Studierte an der Uni Berlin. Ord. am 14.10.1900.&lt;br /&gt;
1900 Hilfsprediger in Tasdorf,1902 Pastor in Wölsickendorf, Kr. Strausberg, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 Diakon in Strausberg, verehel. mit Emma Graefe. Er wurde am 17. März 1912 als Oberpfarrer in der St. Marienkirche durch den Sup. Baethge aus Alt-Landsberg eingeführt und löste den bisherigen Ober-Pfarrer Wandel, der am 1.4.1912 in den Ruhestand ging, ab. Seit dem 1.4.1910  wohnte er in der Ritterstr. 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der Schuldeputation und des Wohlfahrtsausschusses stellte er sich in den Dienst der Allgemeinheit. &lt;br /&gt;
Er ist der Verfasser von &amp;quot;Die bauliche Entwicklung der St. Marienkirche zu Strausberg&amp;quot;, veröffentlicht im Jahrbuch des Heimatkreise 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat die Pfarrchronik von St. Marien für die Jahre 1912-1928 geführt.&lt;br /&gt;
Die Trauerfeier für den verstorbenen Oberpfarrer fand in St. Marien statt. Ein paar Auszüge dazu aus der Kirchenchronik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Hoch oben auf der Empore die Orgel stumm. Sie hat ausgedient. Ein Ersatz soll das Harmonium bieten. Leise zittern seine zarten Töne nieder...so umstanden den Sarg alle die Amtsbrüder im Ta-lar....Da der Kirchenkreis z.Zt. ohne Superintendent ist, hielt Pfarrer Wenk aus Gielsdorf die (Trauer)Rede. Die Schützengilde, die Sanitätskolonne waren mit ihren Fahnen erschienen. ...ferner die Stadt, die Oberrealschule, die Volksschulen und viele andere mehr. Wochen hindurch zeigte das Thermometer –30 Grad. In ganz Strausberg froren die Wasserleitungen zu...Im Pfarrgarten erfroren die hohen Walnußbäume.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich noch auf dem Friedhof der ev. Kirchgemeinde in der Berliner Strasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:johl.JPG|thumb|165px|Oberpfarrer Johl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:Johl.JPG&amp;diff=2743</id>
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		<updated>2008-03-01T18:24:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: Oberpfarrer Johl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oberpfarrer Johl&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<title>Johannes Eduard Johl</title>
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		<updated>2008-03-01T18:18:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: Die Seite wurde neu angelegt: =='''Johl, Johannes Eduard'''==  Geboren Berlin 27.3.1868, † Strausberg 30.1.1929,   Sohn des Gütererbedienten Eduard Johl und der Emma Sauer. Studierte an der Uni B...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Johl, Johannes Eduard'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren Berlin 27.3.1868, † Strausberg 30.1.1929, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn des Gütererbedienten Eduard Johl und der Emma Sauer. Studierte an der Uni Berlin. Ord. am 14.10.1900.&lt;br /&gt;
1900 Hilfsprediger in Tasdorf,1902 Pastor in Wölsickendorf, Kr. Strausberg, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 Diakon in Strausberg, verehel. mit Emma Graefe. Er wurde am 17. März 1912 als Oberpfarrer in der St. Marienkirche durch den Sup. Baethge aus Alt-Landsberg eingeführt und löste den bisherigen Ober-Pfarrer Wandel, der am 1.4.1912 in den Ruhestand ging, ab. Seit dem 1.4.1910  wohnte er in der Ritterstr. 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der Schuldeputation und des Wohlfahrtsausschusses stellte er sich in den Dienst der Allgemeinheit. &lt;br /&gt;
Er ist der Verfasser von &amp;quot;Die bauliche Entwicklung der St. Marienkirche zu Strausberg&amp;quot;, veröffentlicht im Jahrbuch des Heimatkreise 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat die Pfarrchronik von St. Marien für die Jahre 1912-1928 geführt.&lt;br /&gt;
Die Trauerfeier für den verstorbenen Oberpfarrer fand in St. Marien statt. Ein paar Auszüge dazu aus der Kirchenchronik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Hoch oben auf der Empore die Orgel stumm. Sie hat ausgedient. Ein Ersatz soll das Harmonium bieten. Leise zittern seine zarten Töne nieder...so umstanden den Sarg alle die Amtsbrüder im Ta-lar....Da der Kirchenkreis z.Zt. ohne Superintendent ist, hielt Pfarrer Wenk aus Gielsdorf die (Trauer)Rede. Die Schützengilde, die Sanitätskolonne waren mit ihren Fahnen erschienen. ...ferner die Stadt, die Oberrealschule, die Volksschulen und viele andere mehr. Wochen hindurch zeigte das Thermometer –30 Grad. In ganz Strausberg froren die Wasserleitungen zu...Im Pfarrgarten erfroren die hohen Walnußbäume.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich noch auf dem Friedhof der ev. Kirchgemeinde in der Berliner Strasse.Siehe Abb.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2741</id>
		<title>Marienkirche</title>
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		<updated>2008-03-01T18:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Stadpfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine romanische, dreischiffige Pfeilerbasilika, erbaut zwischen 1245 und 1254 als Feldsteinbau im Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Die in der deutschen Spätromanik aus dem französischen Kirchenbau übertnommenen typisch gotischen Elemente des Spitzbogens waren neben den vorherschenden romanischen Rundungen formgebend für den ursprünglichen Bau, der im Laufe der Jahrhunderte mannigfaltigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen wurde.&lt;br /&gt;
[[Bild:Stmarienum1850.jpg|thumb|200px|St. Marien um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stmarienvonjenseits.jpg|thumb|200px|St. Marien von Jenseits des Sees]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_marien.jpg|thumb|200px|St. Marien seit 2006 mit neuem Dach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Turmsicht-nacht.jpg|thumb|200px|Nachtsicht vom Turm]]&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  [[Andreas Engel]] (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   [[Johl, Karl Johannes Ed.]] (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	Johl, Karl Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkapelle&amp;diff=2577</id>
		<title>Marienkapelle</title>
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		<updated>2008-01-28T12:01:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Marienkapelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strausberg ist nicht wie Rom auf sieben Hügeln erbaut, aber es besitzt doch einige Höhen wenn man es aus der Ferne betrachtet.&lt;br /&gt;
So fallen folgende Höhen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altstadtpanorama mit der [[Marienkirche]] als höchsten Punkt (76 Meter über NN) vom Turmfenster also glatte 100 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[ Dichterviertel]] mit der Höhe von über 80 Meter unter der Hochspannungsleitung an der Lessingstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wasserturm]], auf dem 93,5 Meter hohen Marienberg, der am höchsten gelegen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo er sich erhebt standen am Ende des 19. Jh. noch die Umrisse von Fundamentgruben. Denn auf dem heutigen Marienberg, der in alter Zeit Krähenberg hieß, befand sich einst eine  hölzerne Marienkapelle, die am 29. Mai 1440 erstmals urkundlich erwähnt wurde, deren genauer Ursprung aber nicht bekannt ist. Der Text in der genannten Urkunde lässt darauf schließen, dass der Anlass zu ihrem Bau noch nicht lange her war. Er lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...dar denne nu die gnade unser lieben frawen uffkommen ist..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ursprung, der zu einem wundertätigen Marienbild führte, welches Ausdruck der in der Mark Brandenburg stark ausgeprägten Marienverehrung war, scheint wie in allen ähnlichen Fällen ein Gestalt annehmendes Holz- oder Wurzelstück gewesen zu sein, welches einen vorübergehenden Wanderer, Fuhrmann oder einen Schäfer anrief. Der Klerus war zu jener Zeit bemüht den Drang der Wundergläubigkeit des einfachen Volkes in geordnete Bahnen zu lenken und schuf zu diesem Zweck neue Wallfahrtsorte. Man denke z. B. an die Marienwallfahrten in dieser Zeit zu der Marienkapelle von Wüstendornstedt bei Hillersleben und auf dem Golmberg bei Stülpe, zur Marienklause von Tangermünde und zur Marienkirche auf dem Harlunger Berg bei Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nahm sich auch der Pfarrer der St. Marienkirche, Werner Schütze, der Angelegenheit an. Gründe dafür hatte er genügend. Neben der Ehre der Heiligen Jungfrau, deren Dienst er ja als Pfarrer von St. Marien besonders verpflichtet war, dachte er sicher an die pekuniären Erfolge der anderen Wallfahrtsorte. Auch das leere Kirchensäckel, welches nach dem erst 1432 erfolgten Einfall der Hussiten und der teilweisen Zerstörung von St. Marien so gebeutelt war, dass der Kurfürst noch 1442 von  ''notdorft vnd armude...unnser lieben frauwen pfarkirchen'' sprach, war auch ein gewichtiger Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung einer Wallfahrtskapelle musste aber vom Bischof, in diesem Fall von Stephan von Brandenburg, erst genehmigt werden. Was sicher auch geschehen ist, denn über die Verteilung der Einkünfte kam es zwischen dem Stadtpfarrer und dem Bischof zum Streit, den merkwürdiger Weise nicht die Kirche sondern der Kurfürst Friedrich II. schlichtete. Wahrscheinlich hat der kluge Pfarrer den Kurfürsten angerufen, um gleichzeitig auf die desolate Lage seiner Kirche aufmerksam zu machen. Friedrichs Entscheidung fiel am 29. Mai 1440 im Dorf Schönerlinde und lautete dahin, dass den Bischöfen von Brandenburg ein Drittel aller Einkünfte der neuen Kapelle zufallen sollten, ausgenommen die Spenden, die ihr am Liebfrauentage und dem Tage der Kirchweihe zukommen würden. Diese Festgaben sowie die beiden anderen Drittel sollten zu gleichen Teilen dem Pfarrer persönlich und dem Got-teshause zustehen.60. Diese Bestimmung hat der Bischof in seiner am 9. September 1440 ausgefertigten Urkunde, die am Anfang ausdrücklich erwähnt, dass sich der Bischof mit dem Herrn Werner, Pfarrer zu Strausberg,'' gentzlich geeynet vnd vordragen hebben in aller mate vnd wise ...met witschapp vnd vullbort vnszers gnedigen hern Marggrawen frederickes'', noch zu Gunsten des Pfarrers erweitert, indem er ihm alle Einkünfte vom Tage Mariä Geburt und der Kirmes persönlich zuschrieb. Weiter regelte er in dieser, wegen der Mitwirkung von Laien in deutsch, nämlich in märkischem Platt, verfassten Urkunde alle Fragen die mit der Einnahme und Verteilung der Opfer zusammenhingen. So sollten an dem vor dem Marienbild aufzustellenden Opferstock oder festen Behältnis drei Vorhängeschlösser angebracht werden, zu denen der Bischof oder sein Beauftragter, der Pfarrer von St. Marien und die Vorsteher und Erbauer der Kapelle je einen Schlüssel besitzen sollten, um nur gemeinsam an die Opfergaben zu gelangen. Alle Opfer, die zur Ehre Gottes und der Jungfrau auf dem Altar oder sonst niedergelegt oder in der Kapelle eingesammelt werden, sollten in den (verschlossenen) Stock verbracht werden, ''vnd wes denn in der capellen in dy ere godes vnd vnszer liuben frouwen in dem stogke vnd vpp de-maltare oder vpp den tafellen geoppert wert, is sy an gulden, grosschen, pennighen odder scheruen (Scherflein) odder susz an sulwer odder gol-de,welkerley dat sy, dat schal man met eynander werpen in den stogk .. vnd alle ander opper an Wasse, flasse vnd ouk wat da wert van leuendigen (lebende) oppern, schall man glieke deilen an dren deilen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil des Bischofs war zum allgemeinen Nutzen der Kirche, der Anteil des Pfarrers zur Bestellung von Messen in der Kapelle und ei-nes dazu notwendigen Meßpriesters, der Anteil der Verweser und Vorsteher der Kapelle, die vom Pfarrer und Bürgermeister sowie vom Rat aus der Bürgerschaft gewählt werden soll-ten, war zur baulichen Instandsetzung der Kapelle und zur Beschaffung von Büchern, Kel-chen, Meßgewändern, Wein, Brot usw. be-stimmt. Über den persönlichen Anteil des Pfarrers siehe oben. Der Opferstock sollte durch einen frommen Priester oder Laien oder durch eine Frau behütet werden, die aus dem Opfer beköstigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle hatte wohl doch nicht so viel Zuspruch wie man es sich wünschte, denn sie war nach ca. 50 Jahren in solch schlechten Zustand, dass ein Neubau erforderlich, aber kein Geld vorhanden war. Da der Bischof Johann von Brandenburg sichtlich interessiert an einem Fortbestand dieser Glaubensstätte war, schrieb er 1496 eine Kollekte aus. Gleiches tat am 22. August 1496 der Bischof von Lebus, Theodoricus. Sie gaben der Stadt Briefe mit der diese im Lande für die Renovierung der Kapelle sammeln konnte. Die Herren Puhlmann und Hahn aus Strausberg sollen in kurzer Zeit zimlich viel geldes, die Kirche zu renouiren zusammengebettelt haben. 1508 nach dem man drei Jahre an der nun aus Stein und wohl etwas größer gewordenen Kapelle gebaut hatte war sie fertig und wurde vom Bischof Hieronymus von Brandenburg eingeweiht, was außer der Zehrung, 24 Gulden gekostet hat. Sie wurde von jetzt an als Kirche und nicht mehr als Kapelle bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unruhigen Zeit des Streites zwischen Luther und der Katholischen Kirche war das Interesse an Wallfahrten und Wundern wohl schon etwas eingeschlafen, denn in einem Schreiben vom 17. Juni 1518 ermahnte Johannes von Blankenfeld, ein geborener Berliner und zu dieser Zeit Bischof von Reval, die Strausberger ihre Marienkirche auf dem Krähenberg nach katholischem Brauche zu erhalten. Es muss wohl so leidlich gegangen sein, denn noch 1531-1537 zeigten die Kämmereibücher Eintragungen für ein jährlich sich wiederholendes Fest in der Kapelle, über den Kauf von Kerzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So z.B. für 1537: IIIIg. II pf. Dun man die kerze het gemacht vp ma-rienberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche wurde nach der Reformation in Brandenburg als eines der wenigen Objekte, die dem Wandel zum Opfer fielen, zerstört. Im Jahre 1549, 1550 und noch 1552 geben die Kämmereibücher von Strausberg darüber Auskunft, dass sie abgebrochen wurde und die Steine vom Marienberg geholt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1549 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XII g.  11pf.  vor die benke vom Marienberge zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II schock vnd XV g. Wulff Timmermann fur III tausend stein von Marienberge genommen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IIII schock vnd XIII g. mg. II pf.  die Engeline vor stein von marienberge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 fl. dem Murder dy kapelle aue thu breken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II fl. dem Murder dy kapelle aue thu breken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 fl. Merten elsen entpffangen von der kapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 1/2fl. dem murder dy capelle aue thu breken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Sacellano vnd auch dem Custodi von we-gen des furbotten auf seine Arbeit die er auf Ma-rienberg vollbringen soll gegewen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1552&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 schock vnd V g. Jochem klingeberg gegue vor stein apf thu furen von Marienberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon am Anfang erwähnt, waren in den Jahren vor 1900 nur noch Reste der Fundamentgruben erhalten, bis dann mit der öffentlichen Wasserversorgung im Jahre 1910/11 an dieser Stelle der Wasserturm erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:W.Reschke|W.Reschke]] 17:41, 7. Jan. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkapelle&amp;diff=2497</id>
		<title>Marienkapelle</title>
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		<updated>2008-01-09T18:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Marienkapelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strausberg ist nicht wie Rom auf sieben Hügeln erbaut, aber es besitzt doch einige Höhen wenn man es aus der Ferne betrachtet.&lt;br /&gt;
So fallen folgende Höhen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altstadtpanorama mit der [[Marienkirche]] als höchsten Punkt(76Meter über NN)mit Turm also glatte 100 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[ Dichterviertel]] mit der Höhe von über 80 Meter unter der Hochspannungsleitung in der Lessingstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserturm auf dem Marienberg der noch höher liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo er sich erhebt standen am Ende des 19. Jh. noch die Umrisse von Fundamentgruben. Denn auf dem heutigen Marienberg, der in alter Zeit Krähenberg hieß, befand sich einst eine  hölzerne Marienkapelle, die am 29. Mai 1440 erstmals urkundlich erwähnt wurde, deren genauer Ursprung aber nicht bekannt ist. Der Text in der genannten Urkunde lässt darauf schließen, dass der Anlass zu ihrem Bau noch nicht lange her war. Er lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...dar denne nu die gnade unser lieben frawen uffkommen ist..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ursprung, der zu einem wundertätigen Marienbild führte, welches Ausdruck der in der Mark Brandenburg stark ausgeprägten Marienverehrung war, scheint wie in allen ähnlichen Fällen ein Gestalt annehmendes Holz- oder Wurzelstück gewesen zu sein, welches einen vorübergehenden Wanderer, Fuhrmann oder einen Schäfer anrief. Der Klerus war zu jener Zeit bemüht den Drang der Wundergläubigkeit des einfachen Volkes in geordnete Bahnen zu lenken und schuf zu diesem Zweck neue Wallfahrtsorte. Man denke z. B. an die Marienwallfahrten in dieser Zeit zu der Marienkapelle von Wüstendornstedt bei Hillersleben und auf dem Golmberg bei Stülpe, zur Marienklause von Tangermünde und zur Marienkirche auf dem Harlunger Berg bei Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nahm sich auch der Pfarrer der St. Marienkirche, Werner Schütze, der Angelegenheit an. Gründe dafür hatte er genügend. Neben der Ehre der Heiligen Jungfrau, deren Dienst er ja als Pfarrer von St. Marien besonders verpflichtet war, dachte er sicher an die pekuniären Erfolge der anderen Wallfahrtsorte. Auch das leere Kirchensäckel, welches nach dem erst 1432 erfolgten Einfall der Hussiten und der teilweisen Zerstörung von St. Marien so gebeutelt war, dass der Kurfürst noch 1442 von  ''notdorft vnd armude...unnser lieben frauwen pfarkirchen'' sprach, war auch ein gewichtiger Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung einer Wallfahrtskapelle musste aber vom Bischof, in diesem Fall von Stephan von Brandenburg, erst genehmigt werden. Was sicher auch geschehen ist, denn über die Verteilung der Einkünfte kam es zwischen dem Stadtpfarrer und dem Bischof zum Streit, den merkwürdiger Weise nicht die Kirche sondern der Kurfürst Friedrich II. schlichtete. Wahrscheinlich hat der kluge Pfarrer den Kurfürsten angerufen, um gleichzeitig auf die desolate Lage seiner Kirche aufmerksam zu machen. Friedrichs Entscheidung fiel am 29. Mai 1440 im Dorf Schönerlinde und lautete dahin, dass den Bischöfen von Brandenburg ein Drittel aller Einkünfte der neuen Kapelle zufallen sollten, ausgenommen die Spenden, die ihr am Liebfrauentage und dem Tage der Kirchweihe zukommen würden. Diese Festgaben sowie die beiden anderen Drittel sollten zu gleichen Teilen dem Pfarrer persönlich und dem Got-teshause zustehen.60. Diese Bestimmung hat der Bischof in seiner am 9. September 1440 ausgefertigten Urkunde, die am Anfang ausdrücklich erwähnt, dass sich der Bischof mit dem Herrn Werner, Pfarrer zu Strausberg,'' gentzlich geeynet vnd vordragen hebben in aller mate vnd wise ...met witschapp vnd vullbort vnszers gnedigen hern Marggrawen frederickes'', noch zu Gunsten des Pfarrers erweitert, indem er ihm alle Einkünfte vom Tage Mariä Geburt und der Kirmes persönlich zuschrieb. Weiter regelte er in dieser, wegen der Mitwirkung von Laien in deutsch, nämlich in märkischem Platt, verfassten Urkunde alle Fragen die mit der Einnahme und Verteilung der Opfer zusammenhingen. So sollten an dem vor dem Marienbild aufzustellenden Opferstock oder festen Behältnis drei Vorhängeschlösser angebracht werden, zu denen der Bischof oder sein Beauftragter, der Pfarrer von St. Marien und die Vorsteher und Erbauer der Kapelle je einen Schlüssel besitzen sollten, um nur gemeinsam an die Opfergaben zu gelangen. Alle Opfer, die zur Ehre Gottes und der Jungfrau auf dem Altar oder sonst niedergelegt oder in der Kapelle eingesammelt werden, sollten in den (verschlossenen) Stock verbracht werden, ''vnd wes denn in der capellen in dy ere godes vnd vnszer liuben frouwen in dem stogke vnd vpp de-maltare oder vpp den tafellen geoppert wert, is sy an gulden, grosschen, pennighen odder scheruen (Scherflein) odder susz an sulwer odder gol-de,welkerley dat sy, dat schal man met eynander werpen in den stogk .. vnd alle ander opper an Wasse, flasse vnd ouk wat da wert van leuendigen (lebende) oppern, schall man glieke deilen an dren deilen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil des Bischofs war zum allgemeinen Nutzen der Kirche, der Anteil des Pfarrers zur Bestellung von Messen in der Kapelle und ei-nes dazu notwendigen Meßpriesters, der Anteil der Verweser und Vorsteher der Kapelle, die vom Pfarrer und Bürgermeister sowie vom Rat aus der Bürgerschaft gewählt werden soll-ten, war zur baulichen Instandsetzung der Kapelle und zur Beschaffung von Büchern, Kel-chen, Meßgewändern, Wein, Brot usw. be-stimmt. Über den persönlichen Anteil des Pfarrers siehe oben. Der Opferstock sollte durch einen frommen Priester oder Laien oder durch eine Frau behütet werden, die aus dem Opfer beköstigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle hatte wohl doch nicht so viel Zuspruch wie man es sich wünschte, denn sie war nach ca. 50 Jahren in solch schlechten Zustand, dass ein Neubau erforderlich, aber kein Geld vorhanden war. Da der Bischof Johann von Brandenburg sichtlich interessiert an einem Fortbestand dieser Glaubensstätte war, schrieb er 1496 eine Kollekte aus. Gleiches tat am 22. August 1496 der Bischof von Lebus, Theodoricus. Sie gaben der Stadt Briefe mit der diese im Lande für die Renovierung der Kapelle sammeln konnte. Die Herren Puhlmann und Hahn aus Strausberg sollen in kurzer Zeit zimlich viel geldes, die Kirche zu renouiren zusammengebettelt haben. 1508 nach dem man drei Jahre an der nun aus Stein und wohl etwas größer gewordenen Kapelle gebaut hatte war sie fertig und wurde vom Bischof Hieronymus von Brandenburg eingeweiht, was außer der Zehrung, 24 Gulden gekostet hat. Sie wurde von jetzt an als Kirche und nicht mehr als Kapelle bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unruhigen Zeit des Streites zwischen Luther und der Katholischen Kirche war das Interesse an Wallfahrten und Wundern wohl schon etwas eingeschlafen, denn in einem Schreiben vom 17. Juni 1518 ermahnte Johannes von Blankenfeld, ein geborener Berliner und zu dieser Zeit Bischof von Reval, die Strausberger ihre Marienkirche auf dem Krähenberg nach katholischem Brauche zu erhalten. Es muss wohl so leidlich gegangen sein, denn noch 1531-1537 zeigten die Kämmereibücher Eintragungen für ein jährlich sich wiederholendes Fest in der Kapelle, über den Kauf von Kerzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So z.B. für 1537: IIIIg. II pf. Dun man die kerze het gemacht vp ma-rienberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche wurde nach der Reformation in Brandenburg als eines der wenigen Objekte, die dem Wandel zum Opfer fielen, zerstört. Im Jahre 1549, 1550 und noch 1552 geben die Kämmereibücher von Strausberg darüber Auskunft, dass sie abgebrochen wurde und die Steine vom Marienberg geholt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1549 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XII g.  11pf.  vor die benke vom Marienberge zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II schock vnd XV g. Wulff Timmermann fur III tausend stein von Marienberge genommen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IIII schock vnd XIII g. mg. II pf.  die Engeline vor stein von marienberge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 fl. dem Murder dy kapelle aue thu breken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II fl. dem Murder dy kapelle aue thu breken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 fl. Merten elsen entpffangen von der kapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 1/2fl. dem murder dy capelle aue thu breken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Sacellano vnd auch dem Custodi von we-gen des furbotten auf seine Arbeit die er auf Ma-rienberg vollbringen soll gegewen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1552&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 schock vnd V g. Jochem klingeberg gegue vor stein apf thu furen von Marienberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon am Anfang erwähnt, waren in den Jahren vor 1900 nur noch Reste der Fundamentgruben erhalten, bis dann mit der öffentlichen Wasserversorgung im Jahre 1910/11 an dieser Stelle der Wasserturm erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:W.Reschke|W.Reschke]] 17:41, 7. Jan. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<title>Kirche</title>
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		<updated>2008-01-09T09:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff Kirche kann meinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Eine Religionsgemeinschaft&lt;br /&gt;
:2. Den Sakralbau einer Religionsgemeinschaft (Gotteshäuser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Kirche als Religionsgemeinschaft in Strausberg==&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
* Freikirche&lt;br /&gt;
* Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
* Jüdische Gemeinde	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Kirche als Sakralbau in Strausberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kleine Kirchen  werden auch als [[Kapellen]] bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Kapellen und Gebetsräume in der Strausberger Geschichte&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Georgenkapelle			      1327 - 1972 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Marienkapelle			      1440 - 1539 (kath.)&lt;br /&gt;
:- Betsaal des Landarmen- und Invalidenhauses,1792 - 1880 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Synagoge Jüdische Gemeinde	              1817 – 1933 &lt;br /&gt;
:- Kath. Kapelle  Ritterstraße 46 	      1853 - 1928 &lt;br /&gt;
:- Friedhofskapelle St. Marien		      1902 - heute (ev.)&lt;br /&gt;
:- Aula Brandenburgische Provinzialschul- und Erziehungsanstalt 1905- ? (ev. u. kath)&lt;br /&gt;
:- Kapelle des Friedhofs der Brandenb. Provinzial-schul- und Erziehungsanstalt 1908 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Notkirche der BK Ritterstr.31	      1936 - 1936 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Große Str. 36 (Notkirche der BK)           1940 - 1945 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Vorstadtkapelle (Kameradenheim)            1924 - heute (ev.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Katholische Kirchen'''&lt;br /&gt;
:-Nikolaikirche	    vor 1245 - 1792&lt;br /&gt;
:-[[Marienkirche]]       1245/54 - 1539 (Reformation) &lt;br /&gt;
:-Klosterkirche          1256/59-1724 &lt;br /&gt;
:-[[St. Josef Kirche]]   1928 - heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Evangelische Kirchen'''&lt;br /&gt;
:-Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt 1879/80 - 1917 (abgebrannt)&lt;br /&gt;
:-St. Marienkirche    von 1539 - heute&lt;br /&gt;
:-Vorstadtkapelle         1924 - heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:W.Reschke|W.Reschke]] 19:21, 7. Jan. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<title>Kirche</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff Kirche kann meinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Eine Religionsgemeinschaft&lt;br /&gt;
:2. Den Sakralbau einer Religionsgemeinschaft (Gotteshäuser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Kirche als Religionsgemeinschaft in Strausberg==&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
* Freikirche&lt;br /&gt;
* Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
* Jüdische Gemeinde	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Kirche als Sakralbau in Strausberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kleine Kirchen  werden auch als [[Kapellen]] bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Kapellen und Gebetsräume in der Strausberger Geschichte&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Georgenkapelle			      1327 - 1972 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Marienkapelle			      1440 - 1539 (kath.)&lt;br /&gt;
:- Betsaal des Landarmen- und Invalidenhauses,1792 - 1880 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Synagoge Jüdische Gemeinde	              1817 – 1933 &lt;br /&gt;
:- Kath. Kapelle  Ritterstraße 46 	      1853 - 1928 &lt;br /&gt;
:- Friedhofskapelle St. Marien		      1902 - heute (ev.)&lt;br /&gt;
:- Aula Brandenburgische Provinzialschul- und Erziehungsanstalt 1905- ? (ev. u. kath)&lt;br /&gt;
:- Kapelle des Friedhofs der Brandenb. Provinzial-schul- und Erziehungsanstalt 1908 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Notkirche der BK Ritterstr.31	      1936 - 1936 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Große Str. 36 (Notkirche der BK)           1940 - 1945 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Vorstadtkapelle (Kameradenheim)            1924 - heute (ev.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Katholische Kirchen'''&lt;br /&gt;
:-Nikolaikirche	    vor 1245 - 1792&lt;br /&gt;
:-[Marienkirche]]       1245/54 - 1539 (Reformation) &lt;br /&gt;
:-Klosterkirche          1256/59-1724 &lt;br /&gt;
:-[[St. Josef Kirche]]   1928 - heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Evangelische Kirchen'''&lt;br /&gt;
:-Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt 1879/80 - 1917 (abgebrannt)&lt;br /&gt;
:-St. Marienkirche    von 1539 - heute&lt;br /&gt;
:-Vorstadtkapelle         1924 - heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:W.Reschke|W.Reschke]] 19:21, 7. Jan. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<title>Kapelle</title>
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		<updated>2008-01-07T18:34:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: Die Seite wurde neu angelegt: Kapelle kommt vom lat. cappa = Mantel, die Verkleinerungsform davon capella. Sie war ursprünglich der Aufbewahrungsort des Mantels des Bischof von Tours des Schutzpatr...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kapelle kommt vom lat. cappa = Mantel, die Verkleinerungsform davon capella.&lt;br /&gt;
Sie war ursprünglich der Aufbewahrungsort des Mantels des Bischof von Tours des Schutzpatron Frankreichs. Diesen Mantel trugen die fränkischen Könige mit sich (in einem Schrein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde jedes Heiligtum in dem Reliquien aufbewahrt wurden so genannt und alle kleineren Gotteshäuser ebenso wie abgeteilte Räume, die zum Gottesdienst hergerichtet wurden und sich in einer größeren Kirche in Klöstern oder in öffentlichen Gebäuden wie Schlösser, Krankenhäuser oder Schulen befanden, erhielten diese Bezeichnung. Der Geistliche in diesen Kapellen wurde Kappellan heute Kaplan genannt. Auch die Räumlichkeiten die in Notzeiten zum Gottesdienst genutzt wurden und geweiht waren, wurden als Kapelle bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strausberger Kapellen siehe [[Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<title>Kirche</title>
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		<updated>2008-01-07T18:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff Kirche kann meinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Eine Religionsgemeinschaft&lt;br /&gt;
:2. Den Sakralbau einer Religionsgemeinschaft (Gotteshäuser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Kirche als Religionsgemeinschaft in Strausberg==&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
* Freikirche&lt;br /&gt;
* Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
* Jüdische Gemeinde	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Kirche als Sakralbau in Strausberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kleine Kirchen  werden auch als [[Kapellen]] bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Kapellen und Gebetsräume in der Strausberger Geschichte&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Georgenkapelle			      1327 - 1972 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Marienkapelle			      1440 - 1539 (kath.)&lt;br /&gt;
:- Betsaal des Landarmen- und Invalidenhauses,1792 - 1880 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Synagoge Jüdische Gemeinde	              1817 – 1933 &lt;br /&gt;
:- Kath. Kapelle  Ritterstraße 46 	      1853 - 1928 &lt;br /&gt;
:- Friedhofskapelle St. Marien		      1902 - heute (ev.)&lt;br /&gt;
:- Aula Brandenburgische Provinzialschul- und Erziehungsanstalt 1905- ? (ev. u. kath)&lt;br /&gt;
:- Kapelle des Friedhofs der Brandenb. Provinzial-schul- und Erziehungsanstalt 1908 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Notkirche der BK Ritterstr.31	      1936 - 1936 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Große Str. 36 (Notkirche der BK)           1940 - 1945 (ev.)&lt;br /&gt;
:- Vorstadtkapelle (Kameradenheim)            1924 - heute (ev.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Katholische Kirchen'''&lt;br /&gt;
:-Nikolaikirche	    vor 1245 - 1792&lt;br /&gt;
:-[[St. Marienkirche]]       1245/54 - 1539 (Reformation) &lt;br /&gt;
:-Klosterkirche          1256/59-1724 &lt;br /&gt;
:-[[St. Josef Kirche]]   1928 - heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Evangelische Kirchen'''&lt;br /&gt;
:-Kirche der Landarmen- und Korrektionsanstalt 1879/80 - 1917 (abgebrannt)&lt;br /&gt;
:-St. Marienkirche    von 1539 - heute&lt;br /&gt;
:-Vorstadtkapelle         1924 - heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:W.Reschke|W.Reschke]] 19:21, 7. Jan. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkapelle&amp;diff=2491</id>
		<title>Marienkapelle</title>
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		<updated>2008-01-07T16:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: Die Seite wurde neu angelegt: == Marienkapelle ==  Strausberg ist nicht wie Rom auf sieben Hügeln erbaut, aber es besitzt doch einige Höhen wenn man es aus der Ferne betrachtet. So fallen folgende...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Marienkapelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strausberg ist nicht wie Rom auf sieben Hügeln erbaut, aber es besitzt doch einige Höhen wenn man es aus der Ferne betrachtet.&lt;br /&gt;
So fallen folgende Höhen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altstadtpanorama mit der [[Marienkirche]] als höchsten Punkt(76Meter über NN)mit Turm also glatte 100 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[ Dichterviertel]] mit der Höhe von über 80 Meter unter der Hochspannungsleitung in der Lessingstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserturm auf dem Marienberg der noch höher liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo er sich erhebt standen am Ende des 19. Jh. noch die Umrisse von Fundamentgruben. Denn auf dem heutigen Marienberg, der in alter Zeit Krähenberg hieß, befand sich einst eine  hölzerne Marienkapelle, die am 29. Mai 1440 erstmals urkundlich erwähnt wurde, deren genauer Ursprung aber nicht bekannt ist. Der Text in der genannten Urkunde lässt darauf schließen, dass der Anlass zu ihrem Bau noch nicht lange her war. Er lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...dar denne nu die gnade unser lieben frawen uffkommen ist..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ursprung, der zu einem wundertätigen Marienbild führte, welches Ausdruck der in der Mark Brandenburg stark ausgeprägten Marienverehrung war, scheint wie in allen ähnlichen Fällen ein Gestalt annehmendes Holz- oder Wurzelstück gewesen zu sein, welches einen vorübergehenden Wanderer, Fuhrmann oder einen Schäfer anrief. Der Klerus war zu jener Zeit bemüht den Drang der Wundergläubigkeit des einfachen Volkes in geordnete Bahnen zu lenken und schuf zu diesem Zweck neue Wallfahrtsorte. Man denke z. B. an die Marienwallfahrten in dieser Zeit zu der Marienkapelle von Wüstendornstedt bei Hillersleben und auf dem Golmberg bei Stülpe, zur Marienklause von Tangermünde und zur Marienkirche auf dem Harlunger Berg bei Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nahm sich auch der Pfarrer der St. Marienkirche, Werner Schütze, der Angelegenheit an. Gründe dafür hatte er genügend. Neben der Ehre der Heiligen Jungfrau, deren Dienst er ja als Pfarrer von St. Marien besonders verpflichtet war, dachte er sicher an die pekuniären Erfolge der anderen Wallfahrtsorte. Auch das leere Kirchensäckel, welches nach dem erst 1432 erfolgten Einfall der Hussiten und der teilweisen Zerstörung von St. Marien so gebeutelt war, dass der Kurfürst noch 1442 von  ''notdorft vnd armude...unnser lieben frauwen pfarkirchen'' sprach, war auch ein gewichtiger Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung einer Wallfahrtskapelle musste aber vom Bischof, in diesem Fall von Stephan von Brandenburg, erst genehmigt werden. Was sicher auch geschehen ist, denn über die Verteilung der Einkünfte kam es zwischen dem Stadtpfarrer und dem Bischof zum Streit, den merkwürdiger Weise nicht die Kirche sondern der Kurfürst Friedrich II. schlichtete. Wahrscheinlich hat der kluge Pfarrer den Kurfürsten angerufen, um gleichzeitig auf die desolate Lage seiner Kirche aufmerksam zu machen. Friedrichs Entscheidung fiel am 29. Mai 1440 im Dorf Schönerlinde und lautete dahin, dass den Bischöfen von Brandenburg ein Drittel aller Einkünfte der neuen Kapelle zufallen sollten, ausgenommen die Spenden, die ihr am Liebfrauentage und dem Tage der Kirchweihe zukommen würden. Diese Festgaben sowie die beiden anderen Drittel sollten zu gleichen Teilen dem Pfarrer persönlich und dem Got-teshause zustehen.60. Diese Bestimmung hat der Bischof in seiner am 9. September 1440 ausgefertigten Urkunde, die am Anfang ausdrücklich erwähnt, dass sich der Bischof mit dem Herrn Werner, Pfarrer zu Strausberg,'' gentzlich geeynet vnd vordragen hebben in aller mate vnd wise ...met witschapp vnd vullbort vnszers gnedigen hern Marggrawen frederickes'', noch zu Gunsten des Pfarrers erweitert, indem er ihm alle Einkünfte vom Tage Mariä Geburt und der Kirmes persönlich zuschrieb. Weiter regelte er in dieser, wegen der Mitwirkung von Laien in deutsch, nämlich in märkischem Platt, verfassten Urkunde alle Fragen die mit der Einnahme und Verteilung der Opfer zusammenhingen. So sollten an dem vor dem Marienbild aufzustellenden Opferstock oder festen Behältnis drei Vorhängeschlösser angebracht werden, zu denen der Bischof oder sein Beauftragter, der Pfarrer von St. Marien und die Vorsteher und Erbauer der Kapelle je einen Schlüssel besitzen sollten, um nur gemeinsam an die Opfergaben zu gelangen. Alle Opfer, die zur Ehre Gottes und der Jungfrau auf dem Altar oder sonst niedergelegt oder in der Kapelle eingesammelt werden, sollten in den (verschlossenen) Stock verbracht werden, ''vnd wes denn in der capellen in dy ere godes vnd vnszer liuben frouwen in dem stogke vnd vpp de-maltare oder vpp den tafellen geoppert wert, is sy an gulden, grosschen, pennighen odder scheruen (Scherflein) odder susz an sulwer odder gol-de,welkerley dat sy, dat schal man met eynander werpen in den stogk .. vnd alle ander opper an Wasse, flasse vnd ouk wat da wert van leuendigen (lebende) oppern, schall man glieke deilen an dren deilen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil des Bischofs war zum allgemeinen Nutzen der Kirche, der Anteil des Pfarrers zur Bestellung von Messen in der Kapelle und ei-nes dazu notwendigen Meßpriesters, der Anteil der Verweser und Vorsteher der Kapelle, die vom Pfarrer und Bürgermeister sowie vom Rat aus der Bürgerschaft gewählt werden soll-ten, war zur baulichen Instandsetzung der Kapelle und zur Beschaffung von Büchern, Kel-chen, Meßgewändern, Wein, Brot usw. be-stimmt. Über den persönlichen Anteil des Pfarrers siehe oben. Der Opferstock sollte durch einen frommen Priester oder Laien oder durch eine Frau behütet werden, die aus dem Opfer beköstigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle hatte wohl doch nicht so viel Zuspruch wie man es sich wünschte, denn sie war nach ca. 50 Jahren in solch schlechten Zustand, dass ein Neubau erforderlich, aber kein Geld vorhanden war. Da der Bischof Johann von Brandenburg sichtlich interessiert an einem Fortbestand dieser Glaubensstätte war, schrieb er 1496 eine Kollekte aus. Gleiches tat am 22. August 1496 der Bischof von Lebus, Theodoricus. Sie gaben der Stadt Briefe mit der diese im Lande für die Renovierung der Kapelle sammeln konnte. Die Herren Puhlmann und Hahn aus Strausberg sollen in kurzer Zeit zimlich viel geldes, die Kirche zu renouiren zusammengebettelt haben. 1508 nach dem man drei Jahre an der nun aus Stein und wohl etwas größer gewordenen Kapelle gebaut hatte war sie fertig und wurde vom Bischof Hieronymus von Brandenburg eingeweiht, was außer der Zehrung, 24 Gulden gekostet hat. Sie wurde von jetzt an als Kirche und nicht mehr als Kapelle bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unruhigen Zeit des Streites zwischen Luther und der Katholischen Kirche war das Interesse an Wallfahrten und Wundern wohl schon etwas eingeschlafen, denn in einem Schreiben vom 17. Juni 1518 ermahnte Johannes von Blankenfeld, ein geborener Berliner und zu dieser Zeit Bischof von Reval, die Strausberger ihre Marienkirche auf dem Krähenberg nach katholischem Brauche zu erhalten. Es muss wohl so leidlich gegangen sein, denn noch 1531-1537 zeigten die Kämmereibücher Eintragungen für ein jährlich sich wiederholendes Fest in der Kapelle, über den Kauf von Kerzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So z.B. für 1537: IIIIg. II pf. Dun man die kerze het gemacht vp ma-rienberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche wurde nach der Reformation in Brandenburg als eines der wenigen Objekte, die dem Wandel zum Opfer fielen, zerstört. Im Jahre 1549, 1550 und noch 1552 geben die Kämmereibücher von Strausberg darüber Auskunft, dass sie abgebrochen wurde und die Steine vom Marienberg geholt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1549 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XII g.  11pf.  vor die benke vom Marienberge zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II schock vnd XV g. Wulff Timmermann fur III tausend stein von Marienberge genommen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IIII schock vnd XIII g. mg. II pf.  die Engeline vor stein von marienberge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 fl. dem Murder dy kapelle aue thu breken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II fl. dem Murder dy kapelle aue thu breken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 fl. Merten elsen entpffangen von der kapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1550	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 1/2fl. dem murder dy capelle aue thu breken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Sacellano vnd auch dem Custodi von we-gen des furbotten auf seine Arbeit die er auf Ma-rienberg vollbringen soll gegewen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1552&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 schock vnd V g. Jochem klingeberg gegue vor stein apf thu furen von Marienberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon am Anfang erwähnt, waren in den Jahren vor 1900 nur noch Reste der Fundamentgruben erhalten, bis dann der Wasserturm erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:W.Reschke|W.Reschke]] 17:41, 7. Jan. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2372</id>
		<title>Marienkirche</title>
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		<updated>2007-12-11T09:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Stadpfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine romanische, dreischiffige Pfeilerbasilika, erbaut zwischen 1245 und 1254 als Feldsteinbau im Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Die in der deutschen Spätromanik aus dem französischen Kirchenbau übertnommenen typisch gotischen Elemente des Spitzbogens waren neben den vorherschenden romanischen Rundungen formgebend für den ursprünglichen Bau, der im Laufe der Jahrhunderte mannigfaltigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen wurde.&lt;br /&gt;
[[Bild:Stmarienum1850.jpg|thumb|200px|St. Marien um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stmarienvonjenseits.jpg|thumb|200px|St. Marien von Jenseits des Sees]]&lt;br /&gt;
[[Bild:St_marien.jpg|thumb|200px|St. Marien seit 2006 mit neuem Dach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Turmsicht-nacht.jpg|thumb|200px|Nachtsicht vom Turm]]&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  [[Andreas Engel]] (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   Johl, Karl Johannes Ed. (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	Johl, Karl Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2371</id>
		<title>Marienkirche</title>
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		<updated>2007-12-11T08:34:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: /* Fotogalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Stadpfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine romanische, dreischiffige Pfeilerbasilika, erbaut zwischen 1245 und 1254 als Feldsteinbau im Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Die in der deutschen Spätromanik aus dem französischen Kirchenbau übertnommenen typisch gotischen Elemente des Spitzbogens waren neben den vorherschenden romanischen Rundungen formgebend für den ursprünglichen Bau, der im Laufe der Jahrhunderte mannigfaltigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;St. Marien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Stmarienvonjenseits.jpg|Ansicht von Jenseits des Sees&lt;br /&gt;
Bild:St_marien.jpg|Ansicht 2006 mit neu gedecktem Dach&lt;br /&gt;
Bild:Stmarienum1850.jpg|St. Marien um 1850&lt;br /&gt;
Bild:Turmsicht-nacht.jpg|Nachtsicht vom Turm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Bilder nur für das Stadtwiki, Copyright W.Reschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  [[Andreas Engel]] (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   Johl, Karl Johannes Ed. (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	Johl, Karl Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:Turmsicht-nacht.jpg&amp;diff=2370</id>
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		<updated>2007-12-11T08:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:Vonjenseits.jpg&amp;diff=2369</id>
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		<updated>2007-12-11T08:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: Sicht auf St. Marien von &amp;quot;Jenseits des Sees&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sicht auf St. Marien von &amp;quot;Jenseits des Sees&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2365</id>
		<title>Marienkirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2365"/>
		<updated>2007-12-05T16:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Stadpfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine romanische, dreischiffige Pfeilerbasilika, erbaut zwischen 1245 und 1254 als Feldsteinbau im Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Die in der deutschen Spätromanik aus dem französischen Kirchenbau übertnommenen typisch gotischen Elemente des Spitzbogens waren neben den vorherschenden romanischen Rundungen formgebend für den ursprünglichen Bau, der im Laufe der Jahrhunderte mannigfaltigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;St. Marien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Stmarienvonjenseits.jpg|Ansicht von Jenseits des Sees&lt;br /&gt;
Bild:St_marien.jpg|Ansicht 2006 mit neu gedecktem Dach&lt;br /&gt;
Bild:Stmarienum1850.jpg|St. Marien um 1850&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Bilder nur für das Stadtwiki, Copyright W.Reschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  [[Andreas Engel]] (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   Johl, Karl Johannes Ed. (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	Johl, Karl Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2364</id>
		<title>Marienkirche</title>
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		<updated>2007-12-05T16:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Stadpfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine romanische, dreischiffige Pfeilerbasilika, erbaut zwischen 1245 und 1254 als Feldsteinbau im Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Die in der deutschen Spätromanik aus dem französischen Kirchenbau übertnommenen typisch gotischen Elemente des Spitzbogens waren neben den vorherschenden romanischen Rundungen Formgebend für den ursprünglichen Bau, der im Laufe der Jahrhunderte mannigfaltigen Änderungen und Ergänzungen unterworfen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;St. Marien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Stmarienvonjenseits.jpg|Ansicht von Jenseits des Sees&lt;br /&gt;
Bild:St_marien.jpg|Ansicht 2006 mit neu gedecktem Dach&lt;br /&gt;
Bild:Stmarienum1850.jpg|St. Marien um 1850&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Bilder nur für das Stadtwiki, Copyright W.Reschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  [[Andreas Engel]] (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   Johl, Karl Johannes Ed. (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	Johl, Karl Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2353</id>
		<title>Marienkirche</title>
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		<updated>2007-12-03T10:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Pfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine frühgotische, dreischiffige Pfeilerbasilika, um 1250 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;St. Marien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Stmarienvonjenseits.jpg|Ansicht von Jenseits des Sees&lt;br /&gt;
Bild:St_marien.jpg|Ansicht 2006 mit neu gedecktem Dach&lt;br /&gt;
Bild:Stmarienum1850.jpg|St. Marien um 1850&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Bilder nur für das Stadtwiki, Copyright W.Reschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  [[Andreas Engel]] (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   Johl, Karl Johannes Ed. (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	Johl, Karl Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Andreas_Engel&amp;diff=2338</id>
		<title>Andreas Engel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Andreas_Engel&amp;diff=2338"/>
		<updated>2007-12-02T18:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Engel, Andreas'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bedeutender Pfarrer und Inspektor von St. Marien zu Strausberg'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren, 16.11.1561 Strausberg, gestorben, ebd. 9.8.1598, Sohn des Ratsherrn Gregorius Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1585 Rektor in Strbg.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrektor in Brandenburg,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1590 Konrektor im Grauen Kloster Bln,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1592 - 1598 Oberpfarrer und Sup. (Inspektor) in Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit Sabine Colerus, Tochter des Propstes zu Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Engel, Andreas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:A_engel.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lebenslauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Engel, genannt Angelus, wurde am 16.11.1561 in Strausberg als Sohn des Ratsherrn Gregorius Engel geboren. Seine Familie gehörte zu den so genannten Großbürgern, aus deren Mitte die städtischen Ratsherren bestimmt wurden. Sein Großvater, der Ratsherr Martin Engel, war einer der wohlhabendsten Bürger der Stadt. Ihm gehörten sechs Hufen Acker (und das Grundstück Große Straße, Ecke Müncheberger Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde Andreas Engel wahrscheinlich in der Müncheberger Straße, Ecke Rosengasse (im alten Stadtplan 1843 die Hausstelle 119). Heute steht dort ein Wohnblock. Seinen ersten Unterricht erhielt er in Strausberg. Dieser war nicht sonderlich gut, da er in der Regel von ständig wechselnden Männern abgehalten wurde, die sich auf andere Berufe vorbereiteten und daher nie lange am Ort blieben. Mit nicht einmal 12 Jahren wurde Andreas daher nach Frankfurt/Oder an die dortige Universität, die Viadrina, geschickt. Im ersten Sommersemester des Jahres 1573 wurde er immatrikuliert, zunächst jedoch ohne akademischen Eid, da er noch nicht eidesmündig war. Zunächst ist er in die Artistenfakultät* aufgenommen worden sein, um sich die erforderlichen Grundkenntnisse anzueignen. Dieses philosophische Grundstudium, welches jeder Jurist, Mediziner u. Theologe absolvieren mußte, richtete sich im ausgehenden MA auf die sieben freien Künste (septem artes liberales), das waren Grammatik, Logik, Rhetorik, Arithmetik, Musik, Geometrie und Astronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlag gebend für die Wahl der Viadrina wird die von Kurfürst Johann Georg erlassene Verfügung gewesen sein, nach der ein öffentliches Amt, sei es ein richterliches noch ein geistliches oder Schulamt in Brandenburg nur an Absolventen dieser Universität vergeben werden durfte. Außerdem soll er gute Beziehungen zu einigen dortigen Professoren gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlich ist seine lange Studienzeit von 1573 bis 1582. Ermöglicht wurde sie ihm durch ein großes persönliches Leid, denn seine gesamte Familie, zwei Schwestern und drei Brüder sowie seine Eltern starben 1575 in Strausberg an der Pest (es starben 1575 über 600; 1550 an 900; 1598 mit Engel  825; 1630 über 600 Strausberger), so dass er als einziger der Familie übrig blieb. Dadurch fiel ihm natürlich auch das gesamte Vermögen der Familie zu und er konnte die langen Studien bezahlen. Nach Beendigung dieser trat er zu Neujahr 1582 als Kantor (Baccalaureus; der zweite Lehrer der Stadt) in den Schuldienst seiner Vaterstadt Strausberg ein. (Eigentümlicher Weise ist er aber in der Abfolge der Baccalaurei sive Cantores von Sternbeck nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Rektor war Petrus Thieden, mit dem er einst die Uni in Frankfurt bezogen hatte. 1584 löste er diesen ab und war nun Rektor der zweiklassigen Schule in Strausberg. Aber bereits zu Johanni (23.Juni) 1586 gab er diese Stelle auf und ging für eineinhalb Jahre als Konrektor nach Brandenburg. Hier hatte er es, im Gegensatz zu Strausberg, wo es im Magistrat kaum Menschen mit höherer Bildung gab, mit akademisch gebildeten Ratsherren zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in seine Vaterstadt zurückgekehrt, wollte er sich ausschließlich der Geschichte der Heimat widmen, also schriftstellerisch tätig werden. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass er sich bei der am 6.1.1588 gedruckt erscheinenden Valediktionsrede (Abschiedsrede), die er am 20.12.1587 in Brandenburg hielt, noch als Andreas Engelius Strausbergensis (Scholae Neobrandenburgicae Conrector) bezeichnet, aber im Jahr 1588 in einem von ihm verfaßten Chronicon Intrebocense a M. Andr. Angelo Struthiomontano Marchico consignatum anno MDLXXXVIII  bereits die Bezeichnung M, also Magister enthalten ist. Daraus ist zu schließen, daß er im Jahr 1588 diese Würde erworben hat. Es ist jedoch nicht bekannt, wo dieses erfolgt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1588-90 war er auf Reisen und betrieb literarische Studien in den wohlgefüllten Bibliotheken und Archiven der Städte und des wohlhabenden Adels im Nordwesten Deutschlands. So war er in Segeberg und Schwabstedt sowie bei seinem Oheim, dem Diaconus Sebastian Meyer, in Garding auf der Halbinsel Eiderstedt / Holstein, wo er die später herausgegebene Holsteinische Chronik verfaßte.&lt;br /&gt;
Auf der Heimreise aus den nordwestlichen Landen (Holstein, Lübeck) hat er auch märkische Orte wie Havelberg, Pritzwalk und Nauen besucht, von denen er damals noch ungedruckte Geschichtsquellen benutzen konnte (z.B. Augenzeugenberichte oder Erzählungen über örtliche Begebenheiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit (1591-92) nahm Engel in Berlin am Grauen Kloster eine Lehrerstelle an. Aber am 12.3.1592 verstarb der Strausberger Inspektor Krüger, der wohl früher der Grund für Engels Weggang aus Strausberg war. Der Rat wählte Andreas Engel umgehend an die Stelle des Verstorbenen. Dieser kaufte für 350 Gulden das Haus in der Großen Straße (im alten Stadtplan 1843 die Hausstelle Nr. 184). &lt;br /&gt;
Jetzt mit Amt und Wohnung ausgestattet, heiratete er am 4.Sept. 1592 Sabina, die älteste Tochter des Propstes Colerus der Nikolaikirche zu Berlin, der früher Professor an der Viadrina, vielleicht sogar einmal sein Lehrer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Strausberg hat Engel nicht nur eine rege literarische Tätigkeit entfaltet, sondern viel für die Stadtkirche St. Marien in die Wege geleitet. So hat er veranlasst, das sich der Rat und die Gemeinde 1592 an den Kurfürsten wandte, mit der Bitte um eine Beisteuer desselbigen zum Neubau einer Orgel. Durch Sammlung in vielen Städten Deutschlands, wofür Engel seinen guten Namen hergab, konnte 1594 die neue Orgel fertig gestellt werden. Ebenso wurde das Geld für eine neue Kanzel beschafft. Belegt wurde das, durch an der Orgel und an der Kanzel angebrachte Chronodistichons. Diese sind durch den Neubau der Orgel 1773 und der Kanzel um 1700 leider verloren gegangen.&lt;br /&gt;
Als Inspektor hatte er die Aufsicht über 12 Prediger der Umgegend und über die Strausberger Geistlichen und Schulmänner. Engel gehörte zu den sog. Strenglutheranern, die sich durch große Intoleranz gegen jeden auch nur in einzelnen Punkten des Glaubens abweichenden Christen auszeichneten. Seine geistlichen Schriften Calvinischer Bettlers Mantel, Christlische Predigt Vom Geistlichen Ritterstande der Christgläubigen auff Erden und das sogen. Wunderbuch legen Zeugnis davon ab. Im 1598 in Frankfurt/Oder gedruckten Calvinischen Bettlermantel zieht er gegen die reformierte Lehre Calvins zu Felde und zeigt sie in einem Holzstich als ''ein alter Bettlermantel dessen Lappen aus dem stinkenden Plunderhaufen der heiden, Gotteslügner, Ketzer und Türken genommen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine historischen Werke sind es jedoch, die Ihn uns als märkischen Geschichtsschreiber wertvoll machen. Sind sie doch im Gegensatz zu denen des zur gleichen Zeit lebenden Chronisten Nikolaus Leutinger in deutscher und nicht in lateinischer Sprache verfasst. 	Ursprünglich hatte er vor, die heimische Geschichte in drei Bänden abzuhandeln (sagt er im Vorwort zum 1592 erschienenen ''Rerum Marchicarum Breviarum''). Dies wahr gemacht  hat er in den ''&amp;quot;Annales Marchiae Brandenburgicae&amp;quot;'' die er dann in der Zeit von 1592 bis zum 24.April 1596 geschrieben hat, Da die Drucklegung zwei Jahre in Anspruch nahm, wurde sie noch durch ein &amp;quot;Supplementum&amp;quot; ergänzt. Der Druck, in Folio (Folio = altes Buchformat 21cm x 33 cm), erfolgte 1598 zu Frankfurt/Oder durch Johann Hartman.&lt;br /&gt;
Engel zitiert ca. 200 gedruckte und etwa 20 damals nur handschriftlich vorhandene Werke. Diese Werke konnte er bei den damaligen Buchpreisen unmöglich alle selber gekauft haben, selbst wenn er die auf seiner Reise von den Holsteinischen Ständen erhaltenen 1000 Taler für die märkische Geschichte verwandt hat. Die meisten von ihm benutzten Schriften wird ihm sein Schwiegervater Jacob Colerus in Berlin beschafft haben. Aus der Zeit in Holstein stammt die von Engel 1595 – 1597 herausgegebene ''Holsteinische Chronik'', bestehend aus der ''Adels-Chronik'' und der ''Städte-Chronik''. Strittig ist ein nach dem Tode von Engel angeblich vorhandenes ausführlicheres handschriftliches Werk, als seine Annales, die ''Marchia Authoris''.&lt;br /&gt;
Seine Witwe soll es verbrannt haben, da sie die geforderten 2000 Taler, die es Engels für seine Recherchen gekostet haben soll, von keinem Verleger bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unstrittig ist, dass Andreas Engel, ein Magister und Pfarrer aus Strausberg, einer der ersten Geschichtsschreiber der Mark Brandenburg war. Er starb am 9.08.1598 als fast Letzter an der Pest, genau wie er selbst vorher gesagt hatte. Er soll nämlich am Beginn der Pest in einer Predigt gesagt haben:&lt;br /&gt;
''Wenn ich meine Schäflein werde alle hingesungen haben, so wird denn Gott mit mir als ihren Hirten beschliessen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es starben in diesem Sommer an der Pest 825 Strausberger (mehr als ein Drittel der Bevölkerung), aber nach ihm starben nur noch 20 Menschen.&lt;br /&gt;
Im Chorraum von St. Marien, rechts hinter dem Altar, an die Ostwand angelehnt steht sein Gedenkstein. Begraben wurde Engels, wie alle Inspektoren in alter Zeit, im Chorraum. &lt;br /&gt;
Er lieget begraben zur rechten im Gewölbe gegen Eingang des Schülerchors, allwo sein Leichenstein auf hoher Ch. Dchl. Befehl (Churfürstlichen Durchlaucht) ausgehoben und nunmehr fürm Altar aufgerichtet steht. &lt;br /&gt;
Zu welchem Zeitpunkt dies erfolgte, ist nicht bekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Andreas_Engel&amp;diff=2337</id>
		<title>Andreas Engel</title>
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		<updated>2007-12-02T18:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Engel, Andreas'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren, 16.11.1561 Strausberg, gestorben, ebd. 9.8.1598, Sohn des Ratsherrn Gregorius Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1585 Rektor in Strbg.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrektor in Brandenburg,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1590 Konrektor im Grauen Kloster Bln,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1592 - 1598 Oberpfarrer und Sup. (Inspektor) in Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit Sabine Colerus, Tochter des Propstes zu Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Engel, Andreas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:A_engel.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenslauf&lt;br /&gt;
Andreas Engel, genannt Angelus, wurde am 16.11.1561 in Strausberg als Sohn des Ratsherrn Gregorius Engel geboren. Seine Familie gehörte zu den so genannten Großbürgern, aus deren Mitte die städtischen Ratsherren bestimmt wurden. Sein Großvater, der Ratsherr Martin Engel, war einer der wohlhabendsten Bürger der Stadt. Ihm gehörten sechs Hufen Acker (und das Grundstück Große Straße, Ecke Müncheberger Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde Andreas Engel wahrscheinlich in der Müncheberger Straße, Ecke Rosengasse (im alten Stadtplan 1843 die Hausstelle 119). Heute steht dort ein Wohnblock. Seinen ersten Unterricht erhielt er in Strausberg. Dieser war nicht sonderlich gut, da er in der Regel von ständig wechselnden Männern abgehalten wurde, die sich auf andere Berufe vorbereiteten und daher nie lange am Ort blieben. Mit nicht einmal 12 Jahren wurde Andreas daher nach Frankfurt/Oder an die dortige Universität, die Viadrina, geschickt. Im ersten Sommersemester des Jahres 1573 wurde er immatrikuliert, zunächst jedoch ohne akademischen Eid, da er noch nicht eidesmündig war. Zunächst ist er in die Artistenfakultät* aufgenommen worden sein, um sich die erforderlichen Grundkenntnisse anzueignen. Dieses philosophische Grundstudium, welches jeder Jurist, Mediziner u. Theologe absolvieren mußte, richtete sich im ausgehenden MA auf die sieben freien Künste (septem artes liberales), das waren Grammatik, Logik, Rhetorik, Arithmetik, Musik, Geometrie und Astronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlag gebend für die Wahl der Viadrina wird die von Kurfürst Johann Georg erlassene Verfügung gewesen sein, nach der ein öffentliches Amt, sei es ein richterliches noch ein geistliches oder Schulamt in Brandenburg nur an Absolventen dieser Universität vergeben werden durfte. Außerdem soll er gute Beziehungen zu einigen dortigen Professoren gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlich ist seine lange Studienzeit von 1573 bis 1582. Ermöglicht wurde sie ihm durch ein großes persönliches Leid, denn seine gesamte Familie, zwei Schwestern und drei Brüder sowie seine Eltern starben 1575 in Strausberg an der Pest (es starben 1575 über 600; 1550 an 900; 1598 mit Engel  825; 1630 über 600 Strausberger), so dass er als einziger der Familie übrig blieb. Dadurch fiel ihm natürlich auch das gesamte Vermögen der Familie zu und er konnte die langen Studien bezahlen. Nach Beendigung dieser trat er zu Neujahr 1582 als Kantor (Baccalaureus; der zweite Lehrer der Stadt) in den Schuldienst seiner Vaterstadt Strausberg ein. (Eigentümlicher Weise ist er aber in der Abfolge der Baccalaurei sive Cantores von Sternbeck nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Rektor war Petrus Thieden, mit dem er einst die Uni in Frankfurt bezogen hatte. 1584 löste er diesen ab und war nun Rektor der zweiklassigen Schule in Strausberg. Aber bereits zu Johanni (23.Juni) 1586 gab er diese Stelle auf und ging für eineinhalb Jahre als Konrektor nach Brandenburg. Hier hatte er es, im Gegensatz zu Strausberg, wo es im Magistrat kaum Menschen mit höherer Bildung gab, mit akademisch gebildeten Ratsherren zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in seine Vaterstadt zurückgekehrt, wollte er sich ausschließlich der Geschichte der Heimat widmen, also schriftstellerisch tätig werden. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass er sich bei der am 6.1.1588 gedruckt erscheinenden Valediktionsrede (Abschiedsrede), die er am 20.12.1587 in Brandenburg hielt, noch als Andreas Engelius Strausbergensis (Scholae Neobrandenburgicae Conrector) bezeichnet, aber im Jahr 1588 in einem von ihm verfaßten Chronicon Intrebocense a M. Andr. Angelo Struthiomontano Marchico consignatum anno MDLXXXVIII  bereits die Bezeichnung M, also Magister enthalten ist. Daraus ist zu schließen, daß er im Jahr 1588 diese Würde erworben hat. Es ist jedoch nicht bekannt, wo dieses erfolgt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1588-90 war er auf Reisen und betrieb literarische Studien in den wohlgefüllten Bibliotheken und Archiven der Städte und des wohlhabenden Adels im Nordwesten Deutschlands. So war er in Segeberg und Schwabstedt sowie bei seinem Oheim, dem Diaconus Sebastian Meyer, in Garding auf der Halbinsel Eiderstedt / Holstein, wo er die später herausgegebene Holsteinische Chronik verfaßte.&lt;br /&gt;
Auf der Heimreise aus den nordwestlichen Landen (Holstein, Lübeck) hat er auch märkische Orte wie Havelberg, Pritzwalk und Nauen besucht, von denen er damals noch ungedruckte Geschichtsquellen benutzen konnte (z.B. Augenzeugenberichte oder Erzählungen über örtliche Begebenheiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit (1591-92) nahm Engel in Berlin am Grauen Kloster eine Lehrerstelle an. Aber am 12.3.1592 verstarb der Strausberger Inspektor Krüger, der wohl früher der Grund für Engels Weggang aus Strausberg war. Der Rat wählte Andreas Engel umgehend an die Stelle des Verstorbenen. Dieser kaufte für 350 Gulden das Haus in der Großen Straße (im alten Stadtplan 1843 die Hausstelle Nr. 184). &lt;br /&gt;
Jetzt mit Amt und Wohnung ausgestattet, heiratete er am 4.Sept. 1592 Sabina, die älteste Tochter des Propstes Colerus der Nikolaikirche zu Berlin, der früher Professor an der Viadrina, vielleicht sogar einmal sein Lehrer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Strausberg hat Engel nicht nur eine rege literarische Tätigkeit entfaltet, sondern viel für die Stadtkirche St. Marien in die Wege geleitet. So hat er veranlasst, das sich der Rat und die Gemeinde 1592 an den Kurfürsten wandte, mit der Bitte um eine Beisteuer desselbigen zum Neubau einer Orgel. Durch Sammlung in vielen Städten Deutschlands, wofür Engel seinen guten Namen hergab, konnte 1594 die neue Orgel fertig gestellt werden. Ebenso wurde das Geld für eine neue Kanzel beschafft. Belegt wurde das, durch an der Orgel und an der Kanzel angebrachte Chronodistichons. Diese sind durch den Neubau der Orgel 1773 und der Kanzel um 1700 leider verloren gegangen.&lt;br /&gt;
Als Inspektor hatte er die Aufsicht über 12 Prediger der Umgegend und über die Strausberger Geistlichen und Schulmänner. Engel gehörte zu den sog. Strenglutheranern, die sich durch große Intoleranz gegen jeden auch nur in einzelnen Punkten des Glaubens abweichenden Christen auszeichneten. Seine geistlichen Schriften Calvinischer Bettlers Mantel, Christlische Predigt Vom Geistlichen Ritterstande der Christgläubigen auff Erden und das sogen. Wunderbuch legen Zeugnis davon ab. Im 1598 in Frankfurt/Oder gedruckten Calvinischen Bettlermantel zieht er gegen die reformierte Lehre Calvins zu Felde und zeigt sie in einem Holzstich als ''ein alter Bettlermantel dessen Lappen aus dem stinkenden Plunderhaufen der heiden, Gotteslügner, Ketzer und Türken genommen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine historischen Werke sind es jedoch, die Ihn uns als märkischen Geschichtsschreiber wertvoll machen. Sind sie doch im Gegensatz zu denen des zur gleichen Zeit lebenden Chronisten Nikolaus Leutinger in deutscher und nicht in lateinischer Sprache verfasst. 	Ursprünglich hatte er vor, die heimische Geschichte in drei Bänden abzuhandeln (sagt er im Vorwort zum 1592 erschienenen ''Rerum Marchicarum Breviarum''). Dies wahr gemacht  hat er in den ''&amp;quot;Annales Marchiae Brandenburgicae&amp;quot;'' die er dann in der Zeit von 1592 bis zum 24.April 1596 geschrieben hat, Da die Drucklegung zwei Jahre in Anspruch nahm, wurde sie noch durch ein &amp;quot;Supplementum&amp;quot; ergänzt. Der Druck, in Folio (Folio = altes Buchformat 21cm x 33 cm), erfolgte 1598 zu Frankfurt/Oder durch Johann Hartman.&lt;br /&gt;
Engel zitiert ca. 200 gedruckte und etwa 20 damals nur handschriftlich vorhandene Werke. Diese Werke konnte er bei den damaligen Buchpreisen unmöglich alle selber gekauft haben, selbst wenn er die auf seiner Reise von den Holsteinischen Ständen erhaltenen 1000 Taler für die märkische Geschichte verwandt hat. Die meisten von ihm benutzten Schriften wird ihm sein Schwiegervater Jacob Colerus in Berlin beschafft haben. Aus der Zeit in Holstein stammt die von Engel 1595 – 1597 herausgegebene ''Holsteinische Chronik'', bestehend aus der ''Adels-Chronik'' und der ''Städte-Chronik''. Strittig ist ein nach dem Tode von Engel angeblich vorhandenes ausführlicheres handschriftliches Werk, als seine Annales, die ''Marchia Authoris''.&lt;br /&gt;
Seine Witwe soll es verbrannt haben, da sie die geforderten 2000 Taler, die es Engels für seine Recherchen gekostet haben soll, von keinem Verleger bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unstrittig ist, dass Andreas Engel, ein Magister und Pfarrer aus Strausberg, einer der ersten Geschichtsschreiber der Mark Brandenburg war. Er starb am 9.08.1598 als fast Letzter an der Pest, genau wie er selbst vorher gesagt hatte. Er soll nämlich am Beginn der Pest in einer Predigt gesagt haben:&lt;br /&gt;
''Wenn ich meine Schäflein werde alle hingesungen haben, so wird denn Gott mit mir als ihren Hirten beschliessen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es starben in diesem Sommer an der Pest 825 Strausberger (mehr als ein Drittel der Bevölkerung), aber nach ihm starben nur noch 20 Menschen.&lt;br /&gt;
Im Chorraum von St. Marien, rechts hinter dem Altar, an die Ostwand angelehnt steht sein Gedenkstein. Begraben wurde Engels, wie alle Inspektoren in alter Zeit, im Chorraum. &lt;br /&gt;
Er lieget begraben zur rechten im Gewölbe gegen Eingang des Schülerchors, allwo sein Leichenstein auf hoher Ch. Dchl. Befehl (Churfürstlichen Durchlaucht) ausgehoben und nunmehr fürm Altar aufgerichtet steht. &lt;br /&gt;
Zu welchem Zeitpunkt dies erfolgte, ist nicht bekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Andreas_Engel&amp;diff=2336</id>
		<title>Andreas Engel</title>
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		<updated>2007-12-02T18:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Engel, Andreas'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren, 16.11.1561 Strausberg, gestorben, ebd. 9.8.1598, Sohn des Ratsherrn Gregorius Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1585 Rektor in Strbg.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrektor in Brandenburg,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1590 Konrektor im Grauen Kloster Bln,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1592 - 1598 Oberpfarrer und Sup. (Inspektor) in Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit Sabine Colerus, Tochter des Propstes zu Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild:A_engel.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenslauf&lt;br /&gt;
Andreas Engel, genannt Angelus, wurde am 16.11.1561 in Strausberg als Sohn des Ratsherrn Gregorius Engel geboren. Seine Familie gehörte zu den so genannten Großbürgern, aus deren Mitte die städtischen Ratsherren bestimmt wurden. Sein Großvater, der Ratsherr Martin Engel, war einer der wohlhabendsten Bürger der Stadt. Ihm gehörten sechs Hufen Acker (und das Grundstück Große Straße, Ecke Müncheberger Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde Andreas Engel wahrscheinlich in der Müncheberger Straße, Ecke Rosengasse (im alten Stadtplan 1843 die Hausstelle 119). Heute steht dort ein Wohnblock. Seinen ersten Unterricht erhielt er in Strausberg. Dieser war nicht sonderlich gut, da er in der Regel von ständig wechselnden Männern abgehalten wurde, die sich auf andere Berufe vorbereiteten und daher nie lange am Ort blieben. Mit nicht einmal 12 Jahren wurde Andreas daher nach Frankfurt/Oder an die dortige Universität, die Viadrina, geschickt. Im ersten Sommersemester des Jahres 1573 wurde er immatrikuliert, zunächst jedoch ohne akademischen Eid, da er noch nicht eidesmündig war. Zunächst ist er in die Artistenfakultät* aufgenommen worden sein, um sich die erforderlichen Grundkenntnisse anzueignen. Dieses philosophische Grundstudium, welches jeder Jurist, Mediziner u. Theologe absolvieren mußte, richtete sich im ausgehenden MA auf die sieben freien Künste (septem artes liberales), das waren Grammatik, Logik, Rhetorik, Arithmetik, Musik, Geometrie und Astronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlag gebend für die Wahl der Viadrina wird die von Kurfürst Johann Georg erlassene Verfügung gewesen sein, nach der ein öffentliches Amt, sei es ein richterliches noch ein geistliches oder Schulamt in Brandenburg nur an Absolventen dieser Universität vergeben werden durfte. Außerdem soll er gute Beziehungen zu einigen dortigen Professoren gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlich ist seine lange Studienzeit von 1573 bis 1582. Ermöglicht wurde sie ihm durch ein großes persönliches Leid, denn seine gesamte Familie, zwei Schwestern und drei Brüder sowie seine Eltern starben 1575 in Strausberg an der Pest (es starben 1575 über 600; 1550 an 900; 1598 mit Engel  825; 1630 über 600 Strausberger), so dass er als einziger der Familie übrig blieb. Dadurch fiel ihm natürlich auch das gesamte Vermögen der Familie zu und er konnte die langen Studien bezahlen. Nach Beendigung dieser trat er zu Neujahr 1582 als Kantor (Baccalaureus; der zweite Lehrer der Stadt) in den Schuldienst seiner Vaterstadt Strausberg ein. (Eigentümlicher Weise ist er aber in der Abfolge der Baccalaurei sive Cantores von Sternbeck nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Rektor war Petrus Thieden, mit dem er einst die Uni in Frankfurt bezogen hatte. 1584 löste er diesen ab und war nun Rektor der zweiklassigen Schule in Strausberg. Aber bereits zu Johanni (23.Juni) 1586 gab er diese Stelle auf und ging für eineinhalb Jahre als Konrektor nach Brandenburg. Hier hatte er es, im Gegensatz zu Strausberg, wo es im Magistrat kaum Menschen mit höherer Bildung gab, mit akademisch gebildeten Ratsherren zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in seine Vaterstadt zurückgekehrt, wollte er sich ausschließlich der Geschichte der Heimat widmen, also schriftstellerisch tätig werden. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass er sich bei der am 6.1.1588 gedruckt erscheinenden Valediktionsrede (Abschiedsrede), die er am 20.12.1587 in Brandenburg hielt, noch als Andreas Engelius Strausbergensis (Scholae Neobrandenburgicae Conrector) bezeichnet, aber im Jahr 1588 in einem von ihm verfaßten Chronicon Intrebocense a M. Andr. Angelo Struthiomontano Marchico consignatum anno MDLXXXVIII  bereits die Bezeichnung M, also Magister enthalten ist. Daraus ist zu schließen, daß er im Jahr 1588 diese Würde erworben hat. Es ist jedoch nicht bekannt, wo dieses erfolgt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1588-90 war er auf Reisen und betrieb literarische Studien in den wohlgefüllten Bibliotheken und Archiven der Städte und des wohlhabenden Adels im Nordwesten Deutschlands. So war er in Segeberg und Schwabstedt sowie bei seinem Oheim, dem Diaconus Sebastian Meyer, in Garding auf der Halbinsel Eiderstedt / Holstein, wo er die später herausgegebene Holsteinische Chronik verfaßte.&lt;br /&gt;
Auf der Heimreise aus den nordwestlichen Landen (Holstein, Lübeck) hat er auch märkische Orte wie Havelberg, Pritzwalk und Nauen besucht, von denen er damals noch ungedruckte Geschichtsquellen benutzen konnte (z.B. Augenzeugenberichte oder Erzählungen über örtliche Begebenheiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit (1591-92) nahm Engel in Berlin am Grauen Kloster eine Lehrerstelle an. Aber am 12.3.1592 verstarb der Strausberger Inspektor Krüger, der wohl früher der Grund für Engels Weggang aus Strausberg war. Der Rat wählte Andreas Engel umgehend an die Stelle des Verstorbenen. Dieser kaufte für 350 Gulden das Haus in der Großen Straße (im alten Stadtplan 1843 die Hausstelle Nr. 184). &lt;br /&gt;
Jetzt mit Amt und Wohnung ausgestattet, heiratete er am 4.Sept. 1592 Sabina, die älteste Tochter des Propstes Colerus der Nikolaikirche zu Berlin, der früher Professor an der Viadrina, vielleicht sogar einmal sein Lehrer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Strausberg hat Engel nicht nur eine rege literarische Tätigkeit entfaltet, sondern viel für die Stadtkirche St. Marien in die Wege geleitet. So hat er veranlasst, das sich der Rat und die Gemeinde 1592 an den Kurfürsten wandte, mit der Bitte um eine Beisteuer desselbigen zum Neubau einer Orgel. Durch Sammlung in vielen Städten Deutschlands, wofür Engel seinen guten Namen hergab, konnte 1594 die neue Orgel fertig gestellt werden. Ebenso wurde das Geld für eine neue Kanzel beschafft. Belegt wurde das, durch an der Orgel und an der Kanzel angebrachte Chronodistichons. Diese sind durch den Neubau der Orgel 1773 und der Kanzel um 1700 leider verloren gegangen.&lt;br /&gt;
Als Inspektor hatte er die Aufsicht über 12 Prediger der Umgegend und über die Strausberger Geistlichen und Schulmänner. Engel gehörte zu den sog. Strenglutheranern, die sich durch große Intoleranz gegen jeden auch nur in einzelnen Punkten des Glaubens abweichenden Christen auszeichneten. Seine geistlichen Schriften Calvinischer Bettlers Mantel, Christlische Predigt Vom Geistlichen Ritterstande der Christgläubigen auff Erden und das sogen. Wunderbuch legen Zeugnis davon ab. Im 1598 in Frankfurt/Oder gedruckten Calvinischen Bettlermantel zieht er gegen die reformierte Lehre Calvins zu Felde und zeigt sie in einem Holzstich als ''ein alter Bettlermantel dessen Lappen aus dem stinkenden Plunderhaufen der heiden, Gotteslügner, Ketzer und Türken genommen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine historischen Werke sind es jedoch, die Ihn uns als märkischen Geschichtsschreiber wertvoll machen. Sind sie doch im Gegensatz zu denen des zur gleichen Zeit lebenden Chronisten Nikolaus Leutinger in deutscher und nicht in lateinischer Sprache verfasst. 	Ursprünglich hatte er vor, die heimische Geschichte in drei Bänden abzuhandeln (sagt er im Vorwort zum 1592 erschienenen ''Rerum Marchicarum Breviarum''). Dies wahr gemacht  hat er in den ''&amp;quot;Annales Marchiae Brandenburgicae&amp;quot;'' die er dann in der Zeit von 1592 bis zum 24.April 1596 geschrieben hat, Da die Drucklegung zwei Jahre in Anspruch nahm, wurde sie noch durch ein &amp;quot;Supplementum&amp;quot; ergänzt. Der Druck, in Folio (Folio = altes Buchformat 21cm x 33 cm), erfolgte 1598 zu Frankfurt/Oder durch Johann Hartman.&lt;br /&gt;
Engel zitiert ca. 200 gedruckte und etwa 20 damals nur handschriftlich vorhandene Werke. Diese Werke konnte er bei den damaligen Buchpreisen unmöglich alle selber gekauft haben, selbst wenn er die auf seiner Reise von den Holsteinischen Ständen erhaltenen 1000 Taler für die märkische Geschichte verwandt hat. Die meisten von ihm benutzten Schriften wird ihm sein Schwiegervater Jacob Colerus in Berlin beschafft haben. Aus der Zeit in Holstein stammt die von Engel 1595 – 1597 herausgegebene ''Holsteinische Chronik'', bestehend aus der ''Adels-Chronik'' und der ''Städte-Chronik''. Strittig ist ein nach dem Tode von Engel angeblich vorhandenes ausführlicheres handschriftliches Werk, als seine Annales, die ''Marchia Authoris''.&lt;br /&gt;
Seine Witwe soll es verbrannt haben, da sie die geforderten 2000 Taler, die es Engels für seine Recherchen gekostet haben soll, von keinem Verleger bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unstrittig ist, dass Andreas Engel, ein Magister und Pfarrer aus Strausberg, einer der ersten Geschichtsschreiber der Mark Brandenburg war. Er starb am 9.08.1598 als fast Letzter an der Pest, genau wie er selbst vorher gesagt hatte. Er soll nämlich am Beginn der Pest in einer Predigt gesagt haben:&lt;br /&gt;
''Wenn ich meine Schäflein werde alle hingesungen haben, so wird denn Gott mit mir als ihren Hirten beschliessen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es starben in diesem Sommer an der Pest 825 Strausberger (mehr als ein Drittel der Bevölkerung), aber nach ihm starben nur noch 20 Menschen.&lt;br /&gt;
Im Chorraum von St. Marien, rechts hinter dem Altar, an die Ostwand angelehnt steht sein Gedenkstein. Begraben wurde Engels, wie alle Inspektoren in alter Zeit, im Chorraum. &lt;br /&gt;
Er lieget begraben zur rechten im Gewölbe gegen Eingang des Schülerchors, allwo sein Leichenstein auf hoher Ch. Dchl. Befehl (Churfürstlichen Durchlaucht) ausgehoben und nunmehr fürm Altar aufgerichtet steht. &lt;br /&gt;
Zu welchem Zeitpunkt dies erfolgte, ist nicht bekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: Die Seite wurde neu angelegt: '''Engel, Andreas'''  geboren, 16.11.1561 Strausberg, gestorben, ebd. 9.8.1598, Sohn des Ratsherrn Gregorius Engel.  1585 Rektor in Strbg.,  Konrektor in Brandenburg,  ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Engel, Andreas'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren, 16.11.1561 Strausberg, gestorben, ebd. 9.8.1598, Sohn des Ratsherrn Gregorius Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1585 Rektor in Strbg.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrektor in Brandenburg,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1590 Konrektor im Grauen Kloster Bln,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1592 - 1598 Oberpfarrer und Sup. (Inspektor) in Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit Sabine Colerus, Tochter des Propstes zu Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenslauf&lt;br /&gt;
Andreas Engel, genannt Angelus, wurde am 16.11.1561 in Strausberg als Sohn des Ratsherrn Gregorius Engel geboren. Seine Familie gehörte zu den so genannten Großbürgern, aus deren Mitte die städtischen Ratsherren bestimmt wurden. Sein Großvater, der Ratsherr Martin Engel, war einer der wohlhabendsten Bürger der Stadt. Ihm gehörten sechs Hufen Acker (und das Grundstück Große Straße, Ecke Müncheberger Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde Andreas Engel wahrscheinlich in der Müncheberger Straße, Ecke Rosengasse (im alten Stadtplan 1843 die Hausstelle 119). Heute steht dort ein Wohnblock. Seinen ersten Unterricht erhielt er in Strausberg. Dieser war nicht sonderlich gut, da er in der Regel von ständig wechselnden Männern abgehalten wurde, die sich auf andere Berufe vorbereiteten und daher nie lange am Ort blieben. Mit nicht einmal 12 Jahren wurde Andreas daher nach Frankfurt/Oder an die dortige Universität, die Viadrina, geschickt. Im ersten Sommersemester des Jahres 1573 wurde er immatrikuliert, zunächst jedoch ohne akademischen Eid, da er noch nicht eidesmündig war. Zunächst ist er in die Artistenfakultät* aufgenommen worden sein, um sich die erforderlichen Grundkenntnisse anzueignen. Dieses philosophische Grundstudium, welches jeder Jurist, Mediziner u. Theologe absolvieren mußte, richtete sich im ausgehenden MA auf die sieben freien Künste (septem artes liberales), das waren Grammatik, Logik, Rhetorik, Arithmetik, Musik, Geometrie und Astronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlag gebend für die Wahl der Viadrina wird die von Kurfürst Johann Georg erlassene Verfügung gewesen sein, nach der ein öffentliches Amt, sei es ein richterliches noch ein geistliches oder Schulamt in Brandenburg nur an Absolventen dieser Universität vergeben werden durfte. Außerdem soll er gute Beziehungen zu einigen dortigen Professoren gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlich ist seine lange Studienzeit von 1573 bis 1582. Ermöglicht wurde sie ihm durch ein großes persönliches Leid, denn seine gesamte Familie, zwei Schwestern und drei Brüder sowie seine Eltern starben 1575 in Strausberg an der Pest (es starben 1575 über 600; 1550 an 900; 1598 mit Engel  825; 1630 über 600 Strausberger), so dass er als einziger der Familie übrig blieb. Dadurch fiel ihm natürlich auch das gesamte Vermögen der Familie zu und er konnte die langen Studien bezahlen. Nach Beendigung dieser trat er zu Neujahr 1582 als Kantor (Baccalaureus; der zweite Lehrer der Stadt) in den Schuldienst seiner Vaterstadt Strausberg ein. (Eigentümlicher Weise ist er aber in der Abfolge der Baccalaurei sive Cantores von Sternbeck nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Rektor war Petrus Thieden, mit dem er einst die Uni in Frankfurt bezogen hatte. 1584 löste er diesen ab und war nun Rektor der zweiklassigen Schule in Strausberg. Aber bereits zu Johanni (23.Juni) 1586 gab er diese Stelle auf und ging für eineinhalb Jahre als Konrektor nach Brandenburg. Hier hatte er es, im Gegensatz zu Strausberg, wo es im Magistrat kaum Menschen mit höherer Bildung gab, mit akademisch gebildeten Ratsherren zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in seine Vaterstadt zurückgekehrt, wollte er sich ausschließlich der Geschichte der Heimat widmen, also schriftstellerisch tätig werden. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass er sich bei der am 6.1.1588 gedruckt erscheinenden Valediktionsrede (Abschiedsrede), die er am 20.12.1587 in Brandenburg hielt, noch als Andreas Engelius Strausbergensis (Scholae Neobrandenburgicae Conrector) bezeichnet, aber im Jahr 1588 in einem von ihm verfaßten Chronicon Intrebocense a M. Andr. Angelo Struthiomontano Marchico consignatum anno MDLXXXVIII  bereits die Bezeichnung M, also Magister enthalten ist. Daraus ist zu schließen, daß er im Jahr 1588 diese Würde erworben hat. Es ist jedoch nicht bekannt, wo dieses erfolgt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1588-90 war er auf Reisen und betrieb literarische Studien in den wohlgefüllten Bibliotheken und Archiven der Städte und des wohlhabenden Adels im Nordwesten Deutschlands. So war er in Segeberg und Schwabstedt sowie bei seinem Oheim, dem Diaconus Sebastian Meyer, in Garding auf der Halbinsel Eiderstedt / Holstein, wo er die später herausgegebene Holsteinische Chronik verfaßte.&lt;br /&gt;
Auf der Heimreise aus den nordwestlichen Landen (Holstein, Lübeck) hat er auch märkische Orte wie Havelberg, Pritzwalk und Nauen besucht, von denen er damals noch ungedruckte Geschichtsquellen benutzen konnte (z.B. Augenzeugenberichte oder Erzählungen über örtliche Begebenheiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit (1591-92) nahm Engel in Berlin am Grauen Kloster eine Lehrerstelle an. Aber am 12.3.1592 verstarb der Strausberger Inspektor Krüger, der wohl früher der Grund für Engels Weggang aus Strausberg war. Der Rat wählte Andreas Engel umgehend an die Stelle des Verstorbenen. Dieser kaufte für 350 Gulden das Haus in der Großen Straße (im alten Stadtplan 1843 die Hausstelle Nr. 184). &lt;br /&gt;
Jetzt mit Amt und Wohnung ausgestattet, heiratete er am 4.Sept. 1592 Sabina, die älteste Tochter des Propstes Colerus der Nikolaikirche zu Berlin, der früher Professor an der Viadrina, vielleicht sogar einmal sein Lehrer war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Strausberg hat Engel nicht nur eine rege literarische Tätigkeit entfaltet, sondern viel für die Stadtkirche St. Marien in die Wege geleitet. So hat er veranlasst, das sich der Rat und die Gemeinde 1592 an den Kurfürsten wandte, mit der Bitte um eine Beisteuer desselbigen zum Neubau einer Orgel. Durch Sammlung in vielen Städten Deutschlands, wofür Engel seinen guten Namen hergab, konnte 1594 die neue Orgel fertig gestellt werden. Ebenso wurde das Geld für eine neue Kanzel beschafft. Belegt wurde das, durch an der Orgel und an der Kanzel angebrachte Chronodistichons. Diese sind durch den Neubau der Orgel 1773 und der Kanzel um 1700 leider verloren gegangen.&lt;br /&gt;
Als Inspektor hatte er die Aufsicht über 12 Prediger der Umgegend und über die Strausberger Geistlichen und Schulmänner. Engel gehörte zu den sog. Strenglutheranern, die sich durch große Intoleranz gegen jeden auch nur in einzelnen Punkten des Glaubens abweichenden Christen auszeichneten. Seine geistlichen Schriften Calvinischer Bettlers Mantel, Christlische Predigt Vom Geistlichen Ritterstande der Christgläubigen auff Erden und das sogen. Wunderbuch legen Zeugnis davon ab. Im 1598 in Frankfurt/Oder gedruckten Calvinischen Bettlermantel zieht er gegen die reformierte Lehre Calvins zu Felde und zeigt sie in einem Holzstich als ''ein alter Bettlermantel dessen Lappen aus dem stinkenden Plunderhaufen der heiden, Gotteslügner, Ketzer und Türken genommen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine historischen Werke sind es jedoch, die Ihn uns als märkischen Geschichtsschreiber wertvoll machen. Sind sie doch im Gegensatz zu denen des zur gleichen Zeit lebenden Chronisten Nikolaus Leutinger in deutscher und nicht in lateinischer Sprache verfasst. 	Ursprünglich hatte er vor, die heimische Geschichte in drei Bänden abzuhandeln (sagt er im Vorwort zum 1592 erschienenen ''Rerum Marchicarum Breviarum''). Dies wahr gemacht  hat er in den ''&amp;quot;Annales Marchiae Brandenburgicae&amp;quot;'' die er dann in der Zeit von 1592 bis zum 24.April 1596 geschrieben hat, Da die Drucklegung zwei Jahre in Anspruch nahm, wurde sie noch durch ein &amp;quot;Supplementum&amp;quot; ergänzt. Der Druck, in Folio (Folio = altes Buchformat 21cm x 33 cm), erfolgte 1598 zu Frankfurt/Oder durch Johann Hartman.&lt;br /&gt;
Engel zitiert ca. 200 gedruckte und etwa 20 damals nur handschriftlich vorhandene Werke. Diese Werke konnte er bei den damaligen Buchpreisen unmöglich alle selber gekauft haben, selbst wenn er die auf seiner Reise von den Holsteinischen Ständen erhaltenen 1000 Taler für die märkische Geschichte verwandt hat. Die meisten von ihm benutzten Schriften wird ihm sein Schwiegervater Jacob Colerus in Berlin beschafft haben. Aus der Zeit in Holstein stammt die von Engel 1595 – 1597 herausgegebene ''Holsteinische Chronik'', bestehend aus der ''Adels-Chronik'' und der ''Städte-Chronik''. Strittig ist ein nach dem Tode von Engel angeblich vorhandenes ausführlicheres handschriftliches Werk, als seine Annales, die ''Marchia Authoris''.&lt;br /&gt;
Seine Witwe soll es verbrannt haben, da sie die geforderten 2000 Taler, die es Engels für seine Recherchen gekostet haben soll, von keinem Verleger bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unstrittig ist, dass Andreas Engel, ein Magister und Pfarrer aus Strausberg, einer der ersten Geschichtsschreiber der Mark Brandenburg war. Er starb am 9.08.1598 als fast Letzter an der Pest, genau wie er selbst vorher gesagt hatte. Er soll nämlich am Beginn der Pest in einer Predigt gesagt haben:&lt;br /&gt;
''Wenn ich meine Schäflein werde alle hingesungen haben, so wird denn Gott mit mir als ihren Hirten beschliessen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es starben in diesem Sommer an der Pest 825 Strausberger (mehr als ein Drittel der Bevölkerung), aber nach ihm starben nur noch 20 Menschen.&lt;br /&gt;
Im Chorraum von St. Marien, rechts hinter dem Altar, an die Ostwand angelehnt steht sein Gedenkstein. Begraben wurde Engels, wie alle Inspektoren in alter Zeit, im Chorraum. &lt;br /&gt;
Er lieget begraben zur rechten im Gewölbe gegen Eingang des Schülerchors, allwo sein Leichenstein auf hoher Ch. Dchl. Befehl (Churfürstlichen Durchlaucht) ausgehoben und nunmehr fürm Altar aufgerichtet steht. &lt;br /&gt;
Zu welchem Zeitpunkt dies erfolgte, ist nicht bekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2231</id>
		<title>Marienkirche</title>
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		<updated>2007-11-24T10:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Pfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine frühgotische, dreischiffige Pfeilerbasilika, um 1250 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;St. Marien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Stmarienvonjenseits.jpg|Ansicht von Jenseits des Sees&lt;br /&gt;
Bild:St_marien.jpg|Ansicht 2006 mit neu gedecktem Dach&lt;br /&gt;
Bild:Stmarienum1850.jpg|St. Marien um 1850&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Bilder nur für das Stadtwiki, Copyright W.Reschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  Engel, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   Johl, Karl Johannes Ed. (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	Johl, Karl Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:Stmarienvonjenseits.jpg&amp;diff=2230</id>
		<title>Datei:Stmarienvonjenseits.jpg</title>
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		<updated>2007-11-24T10:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:Stmarienvondr%C3%BCben.jpg&amp;diff=2229</id>
		<title>Datei:Stmarienvondrüben.jpg</title>
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		<updated>2007-11-24T10:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: hat eine neue Version von „Bild:Stmarienvondrüben.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ansicht von &amp;quot;Jenseits des Sees&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:Stmarienvondr%C3%BCben.jpg&amp;diff=2228</id>
		<title>Datei:Stmarienvondrüben.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:Stmarienvondr%C3%BCben.jpg&amp;diff=2228"/>
		<updated>2007-11-24T10:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: Ansicht von &amp;quot;Jenseits des Sees&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ansicht von &amp;quot;Jenseits des Sees&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:Stmarienum1850.jpg&amp;diff=2227</id>
		<title>Datei:Stmarienum1850.jpg</title>
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		<updated>2007-11-24T10:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: St. Marien um 1850 nach einem Stich von Freydanck&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;St. Marien um 1850 nach einem Stich von Freydanck&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2198</id>
		<title>Marienkirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2198"/>
		<updated>2007-11-23T13:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Pfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine frühgotische, dreischiffige Pfeilerbasilika, um 1250 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;St. Marien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:St_marien.jpg|Ansicht 2006 mit neu gedecktem Dach&lt;br /&gt;
Bild:.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Bilder nur für das Stadtwiki, Copyright W.Reschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  Engel, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   Johl, Karl Johannes Ed. (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	Johl, Karl Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
 von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2197</id>
		<title>Marienkirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Marienkirche&amp;diff=2197"/>
		<updated>2007-11-23T13:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Pfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine frühgotische, dreischiffige Pfeilerbasilika, um 1250 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;St. Marien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:St_marien.jpg|Ansicht mit neu gedecktem Dach&lt;br /&gt;
Bild:.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
• Bilder nur für das Stadtwiki, Copyright W.Reschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  Engel, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   Johl, Karl Johannes Ed. (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	Johl, Karl Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
 von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:St_marien.jpg&amp;diff=2196</id>
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		<updated>2007-11-23T13:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: St. Marien mit neuem Dach&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;St. Marien mit neuem Dach&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Marienkirche</title>
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		<updated>2007-11-23T12:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;W.Reschke: /* Pfarrer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''evangelische Pfarrkirche St. Marien''', eine [[Sehenswürdigkeit]] Strausbergs, ist eine frühgotische, dreischiffige Pfeilerbasilika, um 1250 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kirchengemeinde St. Marien&lt;br /&gt;
: Pfarramt&lt;br /&gt;
: [[Predigerstraße]] 2&lt;br /&gt;
: 15344 Strausberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Straßenbahn: [[Haltestelle Lustgarten]]&lt;br /&gt;
: S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Strausberg Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer von St. Marien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfarrer von St Marien wurde in alter Zeit, da es sich um eine Patronatskirche handelt, vom Patron, also vom Kurfürsten eingesetzt.  Später als das Patronat auf den Stadtrat überging (1418), oblag diesem die Wahl eines neuen Pfarrers mit der notwendigen Bestätigung des Landesherrn. Es gab seit der Reformation noch das Teilnamerecht der Gemeinde, die nach der Probepredigt mit zwei Drittel Gegenstimmen der vor dem Altar versammelten Gemeindeglieder den Pfarrer ablehnen konnte. Somit durfte der Rat den Kandidaten nicht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber der Pfarrer seit 1574 auch gleichzeitig Inspektor war, dieser aber vom Konsistorium eingesetzt wurde, gab es sehr oft Streit zwischen dem Rat und dem Konsistorium und sogar zwischen dem Kurfürsten und dem Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
Im Allg. Landrecht die §§ 330 339 legten fest, dass der Gemeindekirchenrat zusammen mit der Gemeindevertretung (Rat) die Wahl des Pfarrers vorzunehmen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pfarrer vor der Reformation:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418     Conrad Lange	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1440     Werner Schütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1480/81  Baltasar Sywersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489     W. Schröder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509     Christianus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1517     Johannes Ebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Reformation sind als Oberpfarrer, Inspektor, Superintendent bekannt:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  1517-1547  Ebel, Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  1547-1563  Schütze, Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  1563-1592  Krüger, Georg (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  1592-1598  Engel, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  1598-1607  Friedrich, Sebastian I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  1607-1638  Püttius, Andreas (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  1640-1658  Lüdicke, Petrus (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.  1659-1687  M. Schüßler, Tobias (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.  1688-1699  Friedersdorf, Martin I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1699-1729   Pape, Christian (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1730-1735   Linden, Johann Gottfried	(I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1735-1736   Kirchhoff, Johann Siegfried (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1737-1752   Fabricius, Friedrich (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1754-1805   Hanses, Friedrich August (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1806-1806   Ribbeck, Samuel (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1807-1817   Krüger, Christian Gotthelf (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1817-1825   Mann, Friedrich Theodor (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1826-1846   Dr.Zernial, Johann Christian Gottlieb (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1848-1866   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1866-1873   Kalisch, Adolf Friedrich Ernst (S) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1873-1875   Stage, Karl Wilh. Albert (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1.10.75-30.9.76  vacant, verwaltet vom Diakon Deegener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1876-1912   Lic. Dr. Wandel, Georg Heinrich Siegfried (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1912-1929   Johl, Karl Johannes Ed. (O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1929-1934   Ungnad, Joachim Hermann Franz Nathanael (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1934-1937   vac. verwaltet von Sup. Klein (Bad Freienwalde) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1937-1940   Nehm, Walter Richard    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1941-1945   Genzmann, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1945-1958   Dr. Böhm, Friedrich (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1958-1978   Schröder, Hans Joachim(S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1979-1997   Riebesel, Jürgen (S)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1807 wurde der Titel Superintendent für Inspektor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Superintendentur befand sich von 1826-1866 und 1873-1928 in Altlandsberg, der Superintendent war &lt;br /&gt;
gleichzeitig Pfarrer von Altlandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Superintendenten von Altlandsberg:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826-1841	Neumann, Johann Friedrich Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842-1866	Ribbach, Carl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873-1885	Deegener, Ernst Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885-1892	Cramer, Rudolf Theodor Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893-1928	Bäthge, Ernst Otto Franz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.7.1998 bilden Strausberg und Fürstenwalde den Kirchenkreis Fürstenwalde / Strausberg, damit wurde&lt;br /&gt;
 die Superintendentur Strausberg aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
(früher der Diakonus oder Diakon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. 1540-1547 	Schütze Matthäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1547-1552	Spiegelberg, Augustin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1552-1553	Schenk, Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1553-1556	Nitzsche, Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1557-1560	Schultze, Nikolaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1560-1563	Klettenberg, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1564-1567	Gericke, Jakob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. 1568-1607	Wolff, Christoph	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a)1598        Friedrich, Sebastian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b 1598-1600	Kindt,  Matthäus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c)1600-1607	Schinkopf, Hieronymus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. 1607-1617	Schinkopf, Hieronymus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. 1617-1622	Preusnitz, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. 1623	Lehmann, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. 1623-1640	Lüdicke, Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1640-1656	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. 1656-1658	Schüßler, Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1658-1663	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. 1663-1675	Pudor, Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. 1676-1688	Friedersdorf, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. 1688-1710	Ribbach (Rybak), Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. 1710-1722	Ribbach, Johann Ernst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. 1723-1736   Fabricius, Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. 1737-1741	Hundertmark, Johann Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. 1742-1766	Strotzky, Georg Christoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. 1767-1807	Krüger, Johann Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. 1807-1811	Kriegel, Johann Gottfried&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. 1811-1836	Zesch, Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. 1837-1859	Zesch, Heinrich Leopold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. 1860-1869	Stein, Christian Gottlieb Bernhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. 1870-1887	Deegener, Johann Adolf Karl Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27. 1889-1890 	Lamprecht, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 1890-1895	Fleischmann, Berthold Wilhelm Paul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29. 1895-1898	Franke, Hans Willy Arthur Maximilian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. 1898-1906	Franck, Otto August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. 1907-1912	Johl, Karl Johannes Eduard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32. 1912-1931	Brenning, Albert Wilhelm Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33. 1931-1936 	Wetzel, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34. 1937-1939 	Gedat, Karl-Heinz, Prädikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35. 1939-1943 	Zimmermann, Gerhard (Hilfsprediger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´   1943-1947	vac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36. 1947-1956	Ritter, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37. 1959-1963	Mahn, Hans Erich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38. 1964-1967	Beek, Hans-Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Pfarrstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einer Urkunde vom 12. Juli 1955 wurde in der Kirchgemeinde Strausberg mit Wirkung vom 1.10.1955 &lt;br /&gt;
eine 3. Pfarrstelle mit Sitz in Strausberg vom Konsistorium geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 - 1963	Morgen, Lothar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 - 1967	Braun, W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 - 1985	Naumann, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 - 1998	Riebesel, Renate &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 -       	Kirchner, Ekkehard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangabe==&lt;br /&gt;
&amp;quot;St. Marien und andere Gotteshäuser&amp;quot;, Lexikon zur Strausberger Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
 von W. Reschke 1. Auflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel über die [http://www2.hu-berlin.de/sachkultur/Anna/strausberg.htm Marienkirche Strausberg] auf dem Institutsserver der Humboldtuniversität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.st-marienkirche.de/ Förderverein zur Instandsetzung, zur Pflege und Nutzung der Stadtpfarrkirche Strausberg, St. Marien e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.strausberg.de/touristik/baldszus/tipps.htm#srbkirche St. Marien Kirche unter www.strausberg.de]&lt;br /&gt;
*{{Homepage|www.St-Marienkirche.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Stadtrundgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>W.Reschke</name></author>
		
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