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	<title>Stadtwiki Strausberg - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Nachrichtenzentrale_Wostok&amp;diff=16678</id>
		<title>Nachrichtenzentrale Wostok</title>
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		<updated>2020-03-08T12:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachrichtenzentrale (NZ) &amp;quot;Wostok&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NZ mit dem Tarnnamen &amp;quot;Wostok&amp;quot; war das Führungsinstrument des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] (MfNV) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in [[Strausberg]].  Die technische Basis der NZ bestand u.a. aus zwei Nachrichtenbunkern in Strausberg und [[Kagel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wostok.JPG|thumb|Kfz.-Parkzone, Bunkeroberfläche, Stabsgebäude mit OFZ und OAZ des MfNV]]&lt;br /&gt;
Der [[Baudenkmal|Bunker]] in Strausberg (2 Etagen) wurde im Rahmen des 1. Bunkerbauprogramms der DDR von [[1968]] in den 70er Jahren errichtet und Ende [[1979]] in Betrieb genommen, seine offizielle Indienststellung durch den Minister für Nationale Verteidigung erfolgte am 13.Juni [[1980]]. Die NZ wurde im Rahmen des Warschauer Vertrages zu einer Musterzentrale deklariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker in Kagel (3 Etagen) ist der erste in der DDR gebaute Bunker aus den Jahren 1958-1962. Mehrfach im Laufe der Jahre wurde er saniert und umkonstruiert. Er diente im Zusammenhang mit sogenannten &amp;quot;Sputniks&amp;quot; als abgesetzte Sendestellen und 40 verschiedenartigen Antennensystemen auf einer Fläche von ca. 40 ha als [[Funksendezentrale des MfNV]]. Die installierten Kurzwellen- Funksender mit einer Leistung bis 5 KW wurden aus dem Bunker in Strausberg fernbedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unterirdisches Gangsystem verband den Nachrichtenbunker in Strausberg mit dem [[Operatives Führungszentrum|Operativen Führungszentrum]] (OFZ) des MfNV, einer ausgebauten Führungsstelle in den Kellerräumen der Häuser 4 und 9 und den Diensträumen des NVR ([[Nationaler Verteidigungsrat|Nationaler Verteidigungsrat]]) im MfNV. Für den schriftlichen Informationsaustausch (außer NVR) war eine Rohrpostanlage installiert.&lt;br /&gt;
Die Netzersatzanlage des Nachrichtenbunkers befand sich außerhalb der NZ in einem gebunkerten Bauwerk, über das oben beschriebene Gangsystem begehbar. Die Leistung der Anlage war konzipiert für die Übernahme der Last auch der externen Verbraucher. Sie bestand aus zwei Dieselgeneratoraggregaten mit einer Leistung von je 1100 kVA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsprechzentrale mit ihrer Vermittlung wurde bis in die Mitte der 90er Jahre von der [[Bundeswehr]] betrieben, danach wie alle anderen technischen Einrichtungen ausgebaut, verschrottet, der Bunker entkernt und verschlossen. Eine letztmalige Besichtigung fand im Frühjahr [[2001]] statt. Für eine sogenannte [[Bunkertour Ost]], eine Gruppe englischer und neuseeländischer Historiker öffneten sich die Zugänge ein letztes Mal. Seitdem ist keine Besichtigung mehr möglich, in der unteren Etage des Bunkers steht z.T. Wasser. Der Bunker in Kagel ist privatisiert und nicht zugänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die ständige Gefechtsbereitschaft der NZ, die Organisation des Gefechtsdienstes, das Herstellen, Halten und Betreiben der Nachrichtenverbindungen und die Sicherstellung der Bunkeranlagen war der Nachrichtentruppenteil Hauptnachrichtenzentrale verantwortlich. Die Zentrale arbeitete als Knoten-und Endvermittlungsstelle des MfNV. In dieser Eigenschaft war sie in allen Nachrichtennetzen der NVA präsent und spielte eine dominierende Rolle im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der NVA für den Kriegsfall. Als Endvermittlungsstelle war sie für die fernmeldetechnische Sicherstellung aller Bereiche des Ministeriums, einschließlich der [[Führungsetagen Haus 20]] zuständig. Am Standort Strausberg erfüllte die Zentrale die Funktion einer Nachrichtenkommandantur und arbeitete eng mit dem Post- und Fernmeldeamt Strausberg der DP und den Einrichtungen im [[Bunker Nachrichtenzentrale 2]] des Sondernetzes 1, offizielle Bezeichnung; &amp;quot;Integriertes Stabsnetz der Partei- und Staatsführung der DDR und der bewaffneneten Organe&amp;quot;,eng zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Truppenunterkunft der Hauptnachrichtenzentrale]] für die kaserniert untergebrachten Armeeangehörigen und die rückwärtigen Einrichtungen befanden sich in der [[Wriezener Straße]] 28, dem heutigen Oberstufenzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ensprechende Literaturhinweise siehe Homepage von Joachim Kampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Leiter/Kommandeur Hauptnachrichtenzentrale bis zum 2.Oktober [[1990]], ab 3. Oktober 1990 im Dienst als Leiter des Fernmeldezentrums Ost der Bundeswehr bis 31. Dezember 1990, war Oberst Joachim Kampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationale Volksarmee]]&lt;br /&gt;
* [[Garzau-Garzin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/ Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation /{{Webseite|1=www.meissler.de|2= Bunkeranlagen des Kalten Krieges}}&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY(Auszug) Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [https://youtu.be/wkLPmFvlTxY Bunker Strausberg - Nachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/ Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/deutsche-annaeherung-a-949713.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Hinweis zu / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nachrichtentruppenteil_HptNZ&amp;amp;stable=0&amp;amp;shownotice=1#Weblinks  Wikipedia Nachrichtentruppenteil HptNZ]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Richtfunknetz_der_Partei Die Richtfunknetze der Partei (SED) u.d. NVA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Nachrichtenzentrale_Wostok&amp;diff=15747</id>
		<title>Nachrichtenzentrale Wostok</title>
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		<updated>2017-11-04T18:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachrichtenzentrale (NZ) &amp;quot;Wostok&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NZ mit dem Tarnnamen &amp;quot;Wostok&amp;quot; war das Führungsinstrument des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] (MfNV) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in [[Strausberg]].  Die technische Basis der NZ bestand u.a. aus zwei Nachrichtenbunkern in Strausberg und [[Kagel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wostok.JPG|thumb|Kfz.-Parkzone, Bunkeroberfläche, Stabsgebäude mit OFZ und OAZ des MfNV]]&lt;br /&gt;
Der [[Baudenkmal|Bunker]] in Strausberg (2 Etagen) wurde im Rahmen des 1. Bunkerbauprogramms der DDR von [[1968]] in den 70er Jahren errichtet und Ende [[1979]] in Betrieb genommen, seine offizielle Indienststellung durch den Minister für Nationale Verteidigung erfolgte am 13.Juni [[1980]]. Die NZ wurde im Rahmen des Warschauer Vertrages zu einer Musterzentrale deklariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker in Kagel (3 Etagen) ist der erste in der DDR gebaute Bunker aus den Jahren 1958-1962. Mehrfach im Laufe der Jahre wurde er saniert und umkonstruiert. Er diente im Zusammenhang mit sogenannten &amp;quot;Sputniks&amp;quot; als abgesetzte Sendestellen und 40 verschiedenartigen Antennensystemen auf einer Fläche von ca. 40 ha als [[Funksendezentrale des MfNV]]. Die installierten Kurzwellen- Funksender mit einer Leistung bis 5 KW wurden aus dem Bunker in Strausberg fernbedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unterirdisches Gangsystem verband den Nachrichtenbunker in Strausberg mit dem [[Operatives Führungszentrum|Operativen Führungszentrum]] (OFZ) des MfNV, einer ausgebauten Führungsstelle in den Kellerräumen der Häuser 4 und 9 und den Diensträumen des NVR ([[Nationaler Verteidigungsrat|Nationaler Verteidigungsrat]]) im MfNV. Für den schriftlichen Informationsaustausch (außer NVR) war eine Rohrpostanlage installiert.&lt;br /&gt;
Die Netzersatzanlage des Nachrichtenbunkers befand sich außerhalb der NZ in einem gebunkerten Bauwerk, über das oben beschriebene Gangsystem begehbar. Die Leistung der Anlage war konzipiert für die Übernahme der Last auch der externen Verbraucher. Sie bestand aus zwei Dieselgeneratoraggregaten mit einer Leistung von je 1100 kVA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsprechzentrale mit ihrer Vermittlung wurde bis in die Mitte der 90er Jahre von der [[Bundeswehr]] betrieben, danach wie alle anderen technischen Einrichtungen ausgebaut, verschrottet, der Bunker entkernt und verschlossen. Eine letztmalige Besichtigung fand im Frühjahr [[2001]] statt. Für eine sogenannte [[Bunkertour Ost]], eine Gruppe englischer und neuseeländischer Historiker öffneten sich die Zugänge ein letztes Mal. Seitdem ist keine Besichtigung mehr möglich, in der unteren Etage des Bunkers steht z.T. Wasser. Der Bunker in Kagel ist privatisiert und nicht zugänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die ständige Gefechtsbereitschaft der NZ, die Organisation des Gefechtsdienstes, das Herstellen, Halten und Betreiben der Nachrichtenverbindungen und die Sicherstellung der Bunkeranlagen war der Nachrichtentruppenteil Hauptnachrichtenzentrale verantwortlich. Die Zentrale arbeitete als Knoten-und Endvermittlungsstelle des MfNV. In dieser Eigenschaft war sie in allen Nachrichtennetzen der NVA präsent und spielte eine dominierende Rolle im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der NVA für den Kriegsfall. Als Endvermittlungsstelle war sie für die fernmeldetechnische Sicherstellung aller Bereiche des Ministeriums, einschließlich der [[Führungsetagen Haus 20]] zuständig. Am Standort Strausberg erfüllte die Zentrale die Funktion einer Nachrichtenkommandantur und arbeitete eng mit dem Post- und Fernmeldeamt Strausberg der DP und den Einrichtungen im [[Bunker Nachrichtenzentrale 2]] des Sondernetzes 1, offizielle Bezeichnung; &amp;quot;Integriertes Stabsnetz der Partei- und Staatsführung der DDR und der bewaffneneten Organe&amp;quot;,eng zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Truppenunterkunft der Hauptnachrichtenzentrale]] für die kaserniert untergebrachten Armeeangehörigen und die rückwärtigen Einrichtungen befanden sich in der [[Wriezener Straße]] 28, dem heutigen Oberstufenzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ensprechende Literaturhinweise siehe Homepage von Joachim Kampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Leiter/Kommandeur Hauptnachrichtenzentrale bis zum 2.Oktober [[1990]], ab 3. Oktober 1990 im Dienst als Leiter des Fernmeldezentrums Ost der Bundeswehr bis 31. Dezember 1990, war Oberst Joachim Kampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationale Volksarmee]]&lt;br /&gt;
* [[Garzau-Garzin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/ Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation /{{Webseite|1=www.meissler.de|2= Bunkeranlagen des Kalten Krieges}}&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY(Auszug) Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [https://youtu.be/wkLPmFvlTxY Bunker Strausberg - Nachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/ Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Hinweis zu / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nachrichtentruppenteil_HptNZ&amp;amp;stable=0&amp;amp;shownotice=1#Weblinks  Wikipedia Nachrichtentruppenteil HptNZ]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Richtfunknetz_der_Partei Die Richtfunknetze der Partei (SED) u.d. NVA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem&amp;diff=12888</id>
		<title>Troposphären-Nachrichtensystem</title>
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		<updated>2014-11-09T15:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Strategisches Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BARS.jpg|thumb|Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem]]&lt;br /&gt;
Das System &amp;quot;BARS&amp;quot; erstreckte sich über alle Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages außer Rumänien. Seine Errichtung erfolgte aus den westlichen Gebieten der UdSSR auf zwei Achsen in westlicher und zwei Achsen in südwestlicher Richtung. Die Achsen entsprachen den Hauptantrengungen der Koalitionsstreitkräfte des Warschauer Vertrages bei möglichen Kampfhandlungen. In Kombination mit den Rochaden war das System hoch manöverierfähig bei der Schaltung von Nachrichtenkanälen.&lt;br /&gt;
Die [[DDR]] war mit drei Troposphärenfunkzentralen dabei, die im Territorium unter strategischen Gesichtspunkten disloziert wurden. Im Zentrum die Tropospärenfunkzentrale 301 ([[Bunker Wollenberg]]), angesprochen als Station [[Bad Freienwalde]], im Norden die Troposphärenfunkzentrale 302, angesprochen als Station [[Bad Sülze]] und im Süden die Troposphärenfunkzentrale 303, angesprochen als Station [[Königsbrück]]. Jede der Troposphärenfunkzentralen war projektiert für die Installation von vier Troposphärenfunkgerätesätzen, aus wirtschaftlichen und operativen Gründen heraus wurde keine der Station bis [[1990]] voll ausgerüstet, die 301 und 303 mit jeweils drei Gerätesätzen, die 302 nur mit einem Gerätesatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der [[NVA]] für den Kriegsfall wurden die Troposphärenfunkzentralen als Stütznachrichtenzentralen geführt, erhielten zusätzlich Tarnnamen mit dem Ziel ihre Existenz zu verschleiern und zu tarnen. Nachrichtenmäßig stützte sich die Hauptführungsstelle des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] im [[Bunker Harnekop]] auf die Zentrale Wollenberg ab. Ein Teil der bereitgestellten Nachrichtenkanäle aus dem System &amp;quot;BARS&amp;quot; waren weiter geschaltet zur [[Nachrichtenzentrale Wostok]].   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot; -    ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;TUSHURKA - die Tropospährenfunkzentrale 301&amp;quot; - Videodoku /  http://www.meissler.de/&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/geheime-atombunker-wie-die-ddr-nuklearschlaege-ueberleben-wollte-video-1244641.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/systeme_bunker.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Eichenthal|Bunker Eichenthal}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem_%E2%80%9EBARS%E2%80%9C}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/tropo302.htm Antwort auf Beiträge zum ''Bunker Eichenthal'' in Internet, Printmedien, TV- und Hörfunk]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/sammel.htm Unzutreffende Aussagen zu Eichenthal und dem System &amp;quot;BARS&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/memoriale.htm Die Troposphären-Funkzentrale 302 in Eichenthal und der Verein &amp;quot;Politische Memoriale MV e.V.&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Troposphären-Nachrichtensystem</title>
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		<updated>2014-02-23T08:54:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Strategisches Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BARS.jpg|thumb|Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem]]&lt;br /&gt;
Das System &amp;quot;BARS&amp;quot; erstreckte sich über alle Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages außer Rumänien. Seine Errichtung erfolgte aus den westlichen Gebieten der UdSSR auf zwei Achsen in westlicher und zwei Achsen in südwestlicher Richtung. Die Achsen entsprachen den Hauptantrengungen der Koalitionsstreitkräfte des Warschauer Vertrages bei möglichen Kampfhandlungen. In Kombination mit den Rochaden war das System hoch manöverierfähig bei der Schaltung von Nachrichtenkanälen.&lt;br /&gt;
Die [[DDR]] war mit drei Troposphärenfunkzentralen dabei, die im Territorium unter strategischen Gesichtspunkten disloziert wurden. Im Zentrum die Tropospärenfunkzentrale 301 ([[Bunker Wollenberg]]), angesprochen als Station [[Bad Freienwalde]], im Norden die Troposphärenfunkzentrale 302, angesprochen als Station [[Bad Sülze]] und im Süden die Troposphärenfunkzentrale 303, angesprochen als Station [[Königsbrück]]. Jede der Troposphärenfunkzentralen war projektiert für die Installation von vier Troposphärenfunkgerätesätzen, aus wirtschaftlichen und operativen Gründen heraus wurde keine der Station bis [[1990]] voll ausgerüstet, die 301 und 303 mit jeweils drei Gerätesätzen, die 302 nur mit einem Gerätesatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der [[NVA]] für den Kriegsfall wurden die Troposphärenfunkzentralen als Stütznachrichtenzentralen geführt, erhielten zusätzlich Tarnnamen mit dem Ziel ihre Existenz zu verschleiern und zu tarnen. Nachrichtenmäßig stützte sich die Hauptführungsstelle des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] im [[Bunker Harnekop]] auf die Zentrale Wollenberg ab. Ein Teil der bereitgestellten Nachrichtenkanäle aus dem System &amp;quot;BARS&amp;quot; waren weiter geschaltet zur [[Nachrichtenzentrale Wostok]].   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot; -    ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;TUSHURKA - die Tropospährenfunkzentrale 301&amp;quot; - Videodoku /  http://www.meissler.de/&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/geheime-atombunker-wie-die-ddr-nuklearschlaege-ueberleben-wollte-video-1244641.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/systeme_bunker.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Eichenthal|Bunker Eichenthal}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem_%E2%80%9EBARS%E2%80%9C}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/tropo302.htm Antwort auf Beiträge zum ''Bunker Eichenthal'' in Internet, Printmedien, TV- und Hörfunk]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/sammel.htm Unzutreffende Aussagen zu Eichenthal und dem System &amp;quot;BARS&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/memoriale.htm Die Troposphären-Funkzentrale 302 in Eichthal und der Verein &amp;quot;Politische Memoriale MV e.V.&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem&amp;diff=12731</id>
		<title>Troposphären-Nachrichtensystem</title>
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		<updated>2014-02-23T08:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Strategisches Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BARS.jpg|thumb|Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem]]&lt;br /&gt;
Das System &amp;quot;BARS&amp;quot; erstreckte sich über alle Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages außer Rumänien. Seine Errichtung erfolgte aus den westlichen Gebieten der UdSSR auf zwei Achsen in westlicher und zwei Achsen in südwestlicher Richtung. Die Achsen entsprachen den Hauptantrengungen der Koalitionsstreitkräfte des Warschauer Vertrages bei möglichen Kampfhandlungen. In Kombination mit den Rochaden war das System hoch manöverierfähig bei der Schaltung von Nachrichtenkanälen.&lt;br /&gt;
Die [[DDR]] war mit drei Troposphärenfunkzentralen dabei, die im Territorium unter strategischen Gesichtspunkten disloziert wurden. Im Zentrum die Tropospärenfunkzentrale 301 ([[Bunker Wollenberg]]), angesprochen als Station [[Bad Freienwalde]], im Norden die Troposphärenfunkzentrale 302, angesprochen als Station [[Bad Sülze]] und im Süden die Troposphärenfunkzentrale 303, angesprochen als Station [[Königsbrück]]. Jede der Troposphärenfunkzentralen war projektiert für die Installation von vier Troposphärenfunkgerätesätzen, aus wirtschaftlichen und operativen Gründen heraus wurde keine der Station bis [[1990]] voll ausgerüstet, die 301 und 303 mit jeweils drei Gerätesätzen, die 302 nur mit einem Gerätesatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der [[NVA]] für den Kriegsfall wurden die Troposphärenfunkzentralen als Stütznachrichtenzentralen geführt, erhielten zusätzlich Tarnnamen mit dem Ziel ihre Existenz zu verschleiern und zu tarnen. Nachrichtenmäßig stützte sich die Hauptführungsstelle des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] im [[Bunker Harnekop]] auf die Zentrale Wollenberg ab. Ein Teil der bereitgestellten Nachrichtenkanäle aus dem System &amp;quot;BARS&amp;quot; waren weiter geschaltet zur [[Nachrichtenzentrale Wostok]].   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot; -    ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;TUSHURKA - die Tropospährenfunkzentrale 301&amp;quot; - Videodoku /  http://www.meissler.de/&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/video-41069.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/tushurka1.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Eichenthal|Bunker Eichenthal}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem_%E2%80%9EBARS%E2%80%9C}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/tropo302.htm Antwort auf Beiträge zum ''Bunker Eichenthal'' in Internet, Printmedien, TV- und Hörfunk]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/sammel.htm Unzutreffende Aussagen zu Eichenthal und dem System &amp;quot;BARS&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/memoriale.htm Die Troposphären-Funkzentrale 302 in Eichthal und der Verein &amp;quot;Politische Memoriale MV e.V.&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<updated>2013-05-25T12:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bunkereingang.jpg|thumb|Bunkereingang]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Tropofunk.jpg|thumb|Mobiler Sende- und Empfangskomplex]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gang.jpg|thumb|Bunkerzugang]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg seit [[2004]], zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] eines der geheimsten Objekte im strategischen [[Troposphären-Nachrichtensystem]] &amp;quot;BARS&amp;quot; der Staaten des Warschauer Vertrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem NATO Doppelbeschluss vom 12. Dezember [[1979]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Verhandlungen über die beidseitige Begrenzung sowjetischer und US-amerikanischer atomarer Mittelstreckenraketen (ausgeschlossen Teile Englands und Frankreichs) und&lt;br /&gt;
# Aufstellung einer neuen Generation US-amerikanischer Raketen vom Typ &amp;quot;Pershing II und &amp;quot;Cruise Missiles&amp;quot;  bei fehlender Einigung in den Verhandlungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bringen die USA die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Militärstrategien des Pentagon sprechen offen von einem begrenzten Atomkrieg in Europa. Grund genug für die Gegenseite zur Errichtung eines neuen Kommunikationssystems mit der Eigenschaft, auch in einem atomaren Krieg die Führung der Streitkräfte gewährleisten zu können. Erstmalig im September [[1980]] wird in Moskau die Errichtung eines solchen Systems  beraten und beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; wird länderübergreifend in der Mitte der 80er Jahre errichtet. Am 1. Dezember [[1987]] geht das System in Betrieb.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR werden von [[1984]] bis 1988 drei typengleiche Bunker mit der Schutzklasse &amp;quot;D&amp;quot; errichtet. Zu ihnen gehört der [[Baudenkmal|Bunker]] Wollenberg mit den Bezeichnungen Troposphärenfunkzentrale Bad Freienwalde, Stütznachrichtenzentrale 301 im Nachrichtensystem der NVA oder mit dem Tarnnamen &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;. Fernmeldetechnisch war er mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]] im [[Bunker Strausberg]] und der Hauptführungsstelle des Ministeriums für Nationale Verteidigung [[Bunker Harnekop]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker wurde im Jahre [[2002]] privatisiert, der [[Verein]] &amp;quot;[[Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg]] e.V.&amp;quot; gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Mai 2004 ist der Bunker der Öffentlichkeit zugänglich und kann besichtigt werden. Mit Urkunde vom 03.Mai [[2005]] wurde er in die Denkmalliste des [[Land Brandenburg|Landes Brandenburg]] aufgenommen. Sein Zustand und Ausrüstungspotential entspricht dem Zeitpunkt der Übergabe an die [[Bundeswehr]], ergänzt durch Ausstellungen von Nachrichten-Kleingeräten aller Art, Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen und einer Ausstellung von mobilen Spezial-Nachrichtengerätesätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu besichtigen ist u.a. ein Sende- und Empfangs- sowie ein Aggregatefahrzeug (Stromversorgung) aus dem Bestand von drei geplanten mobilen Komplexen, von denen zwei im Februar [[1990]] in die [[Nationale Volksarmee|NVA]] mit der Bezeichnung R-417 BAGET aus der UdSSR eingeführt wurden.  &lt;br /&gt;
Literaturhinweise siehe Weblinks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Nationale Verteidigung]]&lt;br /&gt;
* [[Baudenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
*J.Kampe - SVCD Video: &amp;quot;TUSHURKA - die Troposphärenfunkzentrale 301&amp;quot;,[http://www.meissler.de| Projekt+Verlag Dr. Meißler]&lt;br /&gt;
*Hans-Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert; Sachbuch - &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/video-41069.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/tushurka1.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/atombunker.htm Rezension zum Buch ''&amp;quot;Geheimobjekt Atombunker&amp;quot;'']&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=qdfsko69Kpk Tag der offenen Tür in Wollenberg]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/tropo302.htm  Medienkritisches zum Bunker Eichenthal]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/videokritik.htm  Glanz und Schatten einer Philosophie in Eichenthal]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/memoriale.htm Die Troposphären-Funkstation Eichenthal und der &amp;quot;Verein Politische Memoriale MV e.V.&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=MWkNfYYcdTc Tag der offenen Tür im Bunker Wollenberg am 08./09.05.2010]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<updated>2013-05-25T12:21:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bunkereingang.jpg|thumb|Bunkereingang]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Tropofunk.jpg|thumb|Mobiler Sende- und Empfangskomplex]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gang.jpg|thumb|Bunkerzugang]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg seit [[2004]], zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] eines der geheimsten Objekte im strategischen [[Troposphären-Nachrichtensystem]] &amp;quot;BARS&amp;quot; der Staaten des Warschauer Vertrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem NATO Doppelbeschluss vom 12. Dezember [[1979]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Verhandlungen über die beidseitige Begrenzung sowjetischer und US-amerikanischer atomarer Mittelstreckenraketen (ausgeschlossen Teile Englands und Frankreichs) und&lt;br /&gt;
# Aufstellung einer neuen Generation US-amerikanischer Raketen vom Typ &amp;quot;Pershing II und &amp;quot;Cruise Missiles&amp;quot;  bei fehlender Einigung in den Verhandlungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bringen die USA die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Militärstrategien des Pentagon sprechen offen von einem begrenzten Atomkrieg in Europa. Grund genug für die Gegenseite zur Errichtung eines neuen Kommunikationssystems mit der Eigenschaft, auch in einem atomaren Krieg die Führung der Streitkräfte gewährleisten zu können. Erstmalig im September [[1980]] wird in Moskau die Errichtung eines solchen Systems  beraten und beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; wird länderübergreifend in der Mitte der 80er Jahre errichtet. Am 1. Dezember [[1987]] geht das System in Betrieb.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR werden von [[1984]] bis 1988 drei typengleiche Bunker mit der Schutzklasse &amp;quot;D&amp;quot; errichtet. Zu ihnen gehört der [[Baudenkmal|Bunker]] Wollenberg mit den Bezeichnungen Troposphärenfunkzentrale Bad Freienwalde, Stütznachrichtenzentrale 301 im Nachrichtensystem der NVA oder mit dem Tarnnamen &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;. Fernmeldetechnisch war er mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]] im [[Bunker Strausberg]] und der Hauptführungsstelle des Ministeriums für Nationale Verteidigung [[Bunker Harnekop]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker wurde im Jahre [[2002]] privatisiert, der [[Verein]] &amp;quot;[[Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg]] e.V.&amp;quot; gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Mai 2004 ist der Bunker der Öffentlichkeit zugänglich und kann besichtigt werden. Mit Urkunde vom 03.Mai [[2005]] wurde er in die Denkmalliste des [[Land Brandenburg|Landes Brandenburg]] aufgenommen. Sein Zustand und Ausrüstungspotential entspricht dem Zeitpunkt der Übergabe an die [[Bundeswehr]], ergänzt durch Ausstellungen von Nachrichten-Kleingeräten aller Art, Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen und einer Ausstellung von mobilen Spezial-Nachrichtengerätesätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu besichtigen ist u.a. ein Sende- und Empfangs- sowie ein Aggregatefahrzeug (Stromversorgung) aus dem Bestand von drei geplanten mobilen Komplexen, von denen zwei im Februar [[1990]] in die [[Nationale Volksarmee|NVA]] mit der Bezeichnung R-417 BAGET aus der UdSSR eingeführt wurden.  &lt;br /&gt;
Literaturhinweise siehe Weblinks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Nationale Verteidigung]]&lt;br /&gt;
* [[Baudenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
*J.Kampe - SVCD Video: &amp;quot;TUSHURKA - die Troposphärenfunkzentrale 301&amp;quot;,[http://www.meissler.de| Projekt+Verlag Dr. Meißler]&lt;br /&gt;
*Hans-Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert; Sachbuch - &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/video-41069.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/tushurka1.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/atombunker.htm Rezension zum Buch ''&amp;quot;Geheimobjekt Atombunker&amp;quot;'']&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=qdfsko69Kpk Tag der offenen Tür in Wollenberg]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/tropo302.htm  Medienkritisches zum Bunker Eichenthal]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/videokritik.htm  Glanz und Schatten einer Philosophie in Eichenthal]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=MWkNfYYcdTc Tag der offenen Tür im Bunker Wollenberg am 08./09.05.2010]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<updated>2013-05-25T12:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Strategisches Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BARS.jpg|thumb|Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem]]&lt;br /&gt;
Das System &amp;quot;BARS&amp;quot; erstreckte sich über alle Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages außer Rumänien. Seine Errichtung erfolgte aus den westlichen Gebieten der UdSSR auf zwei Achsen in westlicher und zwei Achsen in südwestlicher Richtung. Die Achsen entsprachen den Hauptantrengungen der Koalitionsstreitkräfte des Warschauer Vertrages bei möglichen Kampfhandlungen. In Kombination mit den Rochaden war das System hoch manöverierfähig bei der Schaltung von Nachrichtenkanälen.&lt;br /&gt;
Die [[DDR]] war mit drei Troposphärenfunkzentralen dabei, die im Territorium unter strategischen Gesichtspunkten disloziert wurden. Im Zentrum die Tropospärenfunkzentrale 301 ([[Bunker Wollenberg]]), angesprochen als Station [[Bad Freienwalde]], im Norden die Troposphärenfunkzentrale 302, angesprochen als Station [[Bad Sülze]] und im Süden die Troposphärenfunkzentrale 303, angesprochen als Station [[Königsbrück]]. Jede der Troposphärenfunkzentralen war projektiert für die Installation von vier Troposphärenfunkgerätesätzen, aus wirtschaftlichen und operativen Gründen heraus wurde keine der Station bis [[1990]] voll ausgerüstet, die 301 und 303 mit jeweils drei Gerätesätzen, die 302 nur mit einem Gerätesatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der [[NVA]] für den Kriegsfall wurden die Troposphärenfunkzentralen als Stütznachrichtenzentralen geführt, erhielten zusätzlich Tarnnamen mit dem Ziel ihre Existenz zu verschleiern und zu tarnen. Nachrichtenmäßig stützte sich die Hauptführungsstelle des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] im [[Bunker Harnekop]] auf die Zentrale Wollenberg ab. Ein Teil der bereitgestellten Nachrichtenkanäle aus dem System &amp;quot;BARS&amp;quot; waren weiter geschaltet zur [[Nachrichtenzentrale Wostok]].   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot; -    ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;TUSHURKA - die Tropospährenfunkzentrale 301&amp;quot; - Videodoku /  http://www.meissler.de/&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/video-41069.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/tushurka1.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Eichenthal|Bunker Eichenthal}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem_%E2%80%9EBARS%E2%80%9C}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/eichenthal.htm Antwort auf Beiträge zum ''Bunker Eichenthal'' in Internet, Printmedien, TV- und Hörfunk]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/sammel.htm Unzutreffende Aussagen zu Eichenthal und dem System &amp;quot;BARS&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/memoriale.htm Die Troposphären-Funkzentrale 302 in Eichthal und der Verein &amp;quot;Politische Memoriale MV e.V.&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Bunker_Wollenberg&amp;diff=12703</id>
		<title>Bunker Wollenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Bunker_Wollenberg&amp;diff=12703"/>
		<updated>2013-05-25T12:16:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bunkereingang.jpg|thumb|Bunkereingang]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Tropofunk.jpg|thumb|Mobiler Sende- und Empfangskomplex]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gang.jpg|thumb|Bunkerzugang]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg seit [[2004]], zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] eines der geheimsten Objekte im strategischen [[Troposphären-Nachrichtensystem]] &amp;quot;BARS&amp;quot; der Staaten des Warschauer Vertrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem NATO Doppelbeschluss vom 12. Dezember [[1979]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Verhandlungen über die beidseitige Begrenzung sowjetischer und US-amerikanischer atomarer Mittelstreckenraketen (ausgeschlossen Teile Englands und Frankreichs) und&lt;br /&gt;
# Aufstellung einer neuen Generation US-amerikanischer Raketen vom Typ &amp;quot;Pershing II und &amp;quot;Cruise Missiles&amp;quot;  bei fehlender Einigung in den Verhandlungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bringen die USA die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Militärstrategien des Pentagon sprechen offen von einem begrenzten Atomkrieg in Europa. Grund genug für die Gegenseite zur Errichtung eines neuen Kommunikationssystems mit der Eigenschaft, auch in einem atomaren Krieg die Führung der Streitkräfte gewährleisten zu können. Erstmalig im September [[1980]] wird in Moskau die Errichtung eines solchen Systems  beraten und beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; wird länderübergreifend in der Mitte der 80er Jahre errichtet. Am 1. Dezember [[1987]] geht das System in Betrieb.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR werden von [[1984]] bis 1988 drei typengleiche Bunker mit der Schutzklasse &amp;quot;D&amp;quot; errichtet. Zu ihnen gehört der [[Baudenkmal|Bunker]] Wollenberg mit den Bezeichnungen Troposphärenfunkzentrale Bad Freienwalde, Stütznachrichtenzentrale 301 im Nachrichtensystem der NVA oder mit dem Tarnnamen &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;. Fernmeldetechnisch war er mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]] im [[Bunker Strausberg]] und der Hauptführungsstelle des Ministeriums für Nationale Verteidigung [[Bunker Harnekop]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker wurde im Jahre [[2002]] privatisiert, der [[Verein]] &amp;quot;[[Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg]] e.V.&amp;quot; gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Mai 2004 ist der Bunker der Öffentlichkeit zugänglich und kann besichtigt werden. Mit Urkunde vom 03.Mai [[2005]] wurde er in die Denkmalliste des [[Land Brandenburg|Landes Brandenburg]] aufgenommen. Sein Zustand und Ausrüstungspotential entspricht dem Zeitpunkt der Übergabe an die [[Bundeswehr]], ergänzt durch Ausstellungen von Nachrichten-Kleingeräten aller Art, Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen und einer Ausstellung von mobilen Spezial-Nachrichtengerätesätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu besichtigen ist u.a. ein Sende- und Empfangs- sowie ein Aggregatefahrzeug (Stromversorgung) aus dem Bestand von drei geplanten mobilen Komplexen, von denen zwei im Februar [[1990]] in die [[Nationale Volksarmee|NVA]] mit der Bezeichnung R-417 BAGET aus der UdSSR eingeführt wurden.  &lt;br /&gt;
Literaturhinweise siehe Weblinks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Nationale Verteidigung]]&lt;br /&gt;
* [[Baudenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
*J.Kampe - SVCD Video: &amp;quot;TUSHURKA - die Troposphärenfunkzentrale 301&amp;quot;,[http://www.meissler.de| Projekt+Verlag Dr. Meißler]&lt;br /&gt;
*Hans-Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert; Sachbuch - &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/video-41069.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/tushurka1.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/Rezension.htm Rezension zum Buch ''&amp;quot;Geheimobjekt Atombunker&amp;quot;'']&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=qdfsko69Kpk Tag der offenen Tür in Wollenberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/eichenthal.htm  Medienkritisches zum Bunker Eichenthal]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/eichenthalDVD.htm  Glanz und Schatten einer Philosophie in Eichenthal]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=MWkNfYYcdTc Tag der offenen Tür im Bunker Wollenberg am 08./09.05.2010]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem&amp;diff=12702</id>
		<title>Troposphären-Nachrichtensystem</title>
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		<updated>2013-05-25T12:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Strategisches Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BARS.jpg|thumb|Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem]]&lt;br /&gt;
Das System &amp;quot;BARS&amp;quot; erstreckte sich über alle Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages außer Rumänien. Seine Errichtung erfolgte aus den westlichen Gebieten der UdSSR auf zwei Achsen in westlicher und zwei Achsen in südwestlicher Richtung. Die Achsen entsprachen den Hauptantrengungen der Koalitionsstreitkräfte des Warschauer Vertrages bei möglichen Kampfhandlungen. In Kombination mit den Rochaden war das System hoch manöverierfähig bei der Schaltung von Nachrichtenkanälen.&lt;br /&gt;
Die [[DDR]] war mit drei Troposphärenfunkzentralen dabei, die im Territorium unter strategischen Gesichtspunkten disloziert wurden. Im Zentrum die Tropospärenfunkzentrale 301 ([[Bunker Wollenberg]]), angesprochen als Station [[Bad Freienwalde]], im Norden die Troposphärenfunkzentrale 302, angesprochen als Station [[Bad Sülze]] und im Süden die Troposphärenfunkzentrale 303, angesprochen als Station [[Königsbrück]]. Jede der Troposphärenfunkzentralen war projektiert für die Installation von vier Troposphärenfunkgerätesätzen, aus wirtschaftlichen und operativen Gründen heraus wurde keine der Station bis [[1990]] voll ausgerüstet, die 301 und 303 mit jeweils drei Gerätesätzen, die 302 nur mit einem Gerätesatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der [[NVA]] für den Kriegsfall wurden die Troposphärenfunkzentralen als Stütznachrichtenzentralen geführt, erhielten zusätzlich Tarnnamen mit dem Ziel ihre Existenz zu verschleiern und zu tarnen. Nachrichtenmäßig stützte sich die Hauptführungsstelle des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] im [[Bunker Harnekop]] auf die Zentrale Wollenberg ab. Ein Teil der bereitgestellten Nachrichtenkanäle aus dem System &amp;quot;BARS&amp;quot; waren weiter geschaltet zur [[Nachrichtenzentrale Wostok]].   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot; -    ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;TUSHURKA - die Tropospährenfunkzentrale 301&amp;quot; - Videodoku /  http://www.meissler.de/&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/video-41069.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/tushurka1.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Eichenthal|Bunker Eichenthal}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem_%E2%80%9EBARS%E2%80%9C}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/eichenthal.htm Antwort auf Beiträge zum ''Bunker Eichenthal'' in Internet, Printmedien, TV- und Hörfunk]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/sammel.htm Unzutreffende Aussagen zu Eichenthal und dem System &amp;quot;BARS&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/memoriale.htm Die Troposphären-Funkzentrale 302 in Eichthal und der Verein &amp;quot;Politische Memoriale MV e.V.&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Nachrichtenzentrale_Wostok&amp;diff=12688</id>
		<title>Nachrichtenzentrale Wostok</title>
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		<updated>2013-05-10T10:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachrichtenzentrale (NZ) &amp;quot;Wostok&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NZ mit dem Tarnnamen &amp;quot;Wostok&amp;quot; war das Führungsinstrument des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] (MfNV) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in [[Strausberg]].  Die technische Basis der NZ bestand u.a. aus zwei Nachrichtenbunkern in Strausberg und [[Kagel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wostok.JPG|thumb|Kfz.-Parkzone, Bunkeroberfläche, Stabsgebäude mit OFZ und OAZ des MfNV]]&lt;br /&gt;
Der [[Baudenkmal|Bunker]] in Strausberg (2 Etagen) wurde im Rahmen des 1. Bunkerbauprogramms der DDR von [[1968]] in den 70er Jahren errichtet und Ende [[1979]] in Betrieb genommen, seine offizielle Indienststellung durch den Minister für Nationale Verteidigung erfolgte am 13.Juni [[1980]]. Die NZ wurde im Rahmen des Warschauer Vertrages zu einer Musterzentrale deklariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker in Kagel (3 Etagen) ist der erste in der DDR gebaute Bunker aus den Jahren 1958-1962. Mehrfach im Laufe der Jahre wurde er saniert und umkonstruiert. Er diente im Zusammenhang mit sogenannten &amp;quot;Sputniks&amp;quot; als abgesetzte Sendestellen und 40 verschiedenartigen Antennensystemen auf einer Fläche von ca. 40 ha als [[Funksendezentrale des MfNV]]. Die installierten Kurzwellen- Funksender mit einer Leistung bis 5 KW wurden aus dem Bunker in Strausberg fernbedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unterirdisches Gangsystem verband den Nachrichtenbunker in Strausberg mit dem [[Operatives Führungszentrum|Operativen Führungszentrum]] (OFZ) des MfNV, einer ausgebauten Führungsstelle in den Kellerräumen der Häuser 4 und 9 und den Diensträumen des NVR ([[Nationaler Verteidigungsrat|Nationaler Verteidigungsrat]]) im MfNV. Für den schriftlichen Informationsaustausch (außer NVR) war eine Rohrpostanlage installiert.&lt;br /&gt;
Die Netzersatzanlage des Nachrichtenbunkers befand sich außerhalb der NZ in einem gebunkerten Bauwerk, über das oben beschriebene Gangsystem begehbar. Die Leistung der Anlage war konzipiert für die Übernahme der Last auch der externen Verbraucher. Sie bestand aus zwei Dieselgeneratoraggregaten mit einer Leistung von je 1100 kVA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsprechzentrale mit ihrer Vermittlung wurde bis in die Mitte der 90er Jahre von der [[Bundeswehr]] betrieben, danach wie alle anderen technischen Einrichtungen ausgebaut, verschrottet, der Bunker entkernt und verschlossen. Eine letztmalige Besichtigung fand im Frühjahr [[2001]] statt. Für eine sogenannte [[Bunkertour Ost]], eine Gruppe englischer und neuseeländischer Historiker öffneten sich die Zugänge ein letztes Mal. Seitdem ist keine Besichtigung mehr möglich, in der unteren Etage des Bunkers steht z.T. Wasser. Der Bunker in Kagel ist privatisiert und nicht zugänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die ständige Gefechtsbereitschaft der NZ, die Organisation des Gefechtsdienstes, das Herstellen, Halten und Betreiben der Nachrichtenverbindungen und die Sicherstellung der Bunkeranlagen war der Nachrichtentruppenteil Hauptnachrichtenzentrale verantwortlich. Die Zentrale arbeitete als Knoten-und Endvermittlungsstelle des MfNV. In dieser Eigenschaft war sie in allen Nachrichtennetzen der NVA präsent und spielte eine dominierende Rolle im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der NVA für den Kriegsfall. Als Endvermittlungsstelle war sie für die fernmeldetechnische Sicherstellung aller Bereiche des Ministeriums, einschließlich der [[Führungsetagen Haus 20]] zuständig. Am Standort Strausberg erfüllte die Zentrale die Funktion einer Nachrichtenkommandantur und arbeitete eng mit dem Post- und Fernmeldeamt Strausberg der DP und den Einrichtungen im [[Bunker Nachrichtenzentrale 2]] des Sondernetzes 1, offizielle Bezeichnung; &amp;quot;Integriertes Stabsnetz der Partei- und Staatsführung der DDR und der bewaffneneten Organe&amp;quot;,eng zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Truppenunterkunft der Hauptnachrichtenzentrale]] für die kaserniert untergebrachten Armeeangehörigen und die rückwärtigen Einrichtungen befanden sich in der [[Wriezener Straße]] 28, dem heutigen Oberstufenzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ensprechende Literaturhinweise siehe Homepage von Joachim Kampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Leiter/Kommandeur Hauptnachrichtenzentrale bis zum 2.Oktober [[1990]], ab 3. Oktober 1990 im Dienst als Leiter des Fernmeldezentrums Ost der Bundeswehr bis 31. Dezember 1990, war Oberst Joachim Kampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationale Volksarmee]]&lt;br /&gt;
* [[Garzau-Garzin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/ Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation /{{Webseite|1=www.meissler.de|2= Bunkeranlagen des Kalten Krieges}}&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY(Auszug) Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/ Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Hinweis zu / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nachrichtentruppenteil_HptNZ&amp;amp;stable=0&amp;amp;shownotice=1#Weblinks  Wikipedia Nachrichtentruppenteil HptNZ]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Richtfunknetz_der_Partei Die Richtfunknetze der Partei (SED) u.d. NVA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Bunker_Strausberg&amp;diff=12687</id>
		<title>Bunker Strausberg</title>
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		<updated>2013-05-10T10:49:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bunker Strausberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bildmontage.jpg|thumb|Lage des unterird. Gangsystems]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Obergeschoss.jpg|thumb|Einrichtungen im Obergeschoss]]&lt;br /&gt;
Der Bunker Strausberg wurde in den 70er Jahren in offener Bauweise errichtet. Er war in die Schutzklasse &amp;quot;E&amp;quot; eigestuft,was bedeutet, einem Überdruck in der Druckwellenfront einer Kernwaffendetonation von 1kp/cm² widerstehen zu können. Seine offizielle Indienststellung durch den Minister für Nationale Verteidigung erfolgte am 13.Juni 1980.&lt;br /&gt;
In der Hülle des Bunkers die einen faradäischen Käfig darstellte war die [[Nachrichtenzentrale Wostok]] des [[Ministerium für Nationale Verteidigung]] installiert. Außer einem Funknotsender befand sich die gesamte Funksendetechnik in der [[Funksendezentrale des MfNV]]. Als Nachrichtenzentrale war der Bunker u.a. auch fernmeldetechnisch mit der [[Nachrichtenzentrale 2 des Sondernetzes 1]] in Strausberg,der Hauptführungsstelle des Ministeriums für Nationale Verteidigung [[Bunker Harnekop]], der Führungsstelle des Nationalen Verteidigungsrates [[Bunker Prenden]] und der Troposphärenfunkzentrale 301 [[Bunker Wollenberg]] verbunden.&lt;br /&gt;
Seine Grundfläche ohne die Nebenanlagen betrug 70 x 30 m. In zwei Etagen des Bunkers waren alle allgemeinen Diensträume und technischen Einrichtungen zum Betreiben des Bunker und zur Erfüllung der im Nachrichtensystem gestellten Aufgaben installiert. Als Fremdnutzer betrieb das Ministerium für Staatssicherheit in einem Teil des Bunkers eine WTsch-Regierungsvermittlung zur Sicherstellung der Führung des Ministeriums für Nationale Verteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker war über einen unterirdischen Gang mit dem [[Operatives Führungszentrum]] des Ministeriums, den zu einer Führungsstelle ausgebauten Kellerräumen der Häuser 4 und 9 sowie mit dem Haus 3 im MfNV verbunden, in denen sich die Beratungsräume des Nationalen Verteidigungsrates der DDR befanden. Über eine Rohrpostzentrale erfolgte der schriftliche Informationsaustausch. Die Absender von schriftlichen Informationen aus dem Ministerium, einschließlich der aus dem Haus 20, Sitz der Führung des Ministeriums, gaben ihre zu senden Informationen bei einer Abfertigung im Stabsgebäude der Hauptnachrichtenzentrale auf. Eingangsinformationen wurden über ein Meldersystem zugestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notstromversorgung des Bunkers war in einem externen unterirdischen Bauwerk installiert. Zwei Dieselgeneratoraggregate mit je einer Leistung von 1.100 kVA sichern bei Störungen im Landesnetz die Stromversorgung nicht nur des Ministeriums.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diagonal gegenüber angeordnet waren zwei Zugänge, von denen einer für die Durchführung der teilweisen Spezialbehandlung nach Befall durch radioaktive, chemische und bakteriologische Kampfstoffe vorbereitet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberfläche des Bunkers wurde als Appellplatz genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de| Projekt+Verlag Dr.Meißler]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Bunkeranlagen des Kalten Krieges&amp;quot;, Videodokumentation zu den Bunkern in Falkenhagen, Harnekop,Kolkwitz,Strausberg,Wollenberg und Wünsdorf - [http://www.meissler.de| Projekt+Verlag Dr.Meißler]&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=-4W9azj77DU DVD-Videovortrag (auszugsweise) zur Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage von Joachim Kampe]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Bunker Strausberg - Videoclip von Joachim Kampe]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/Klarstellung.htm Klarstellung zu Desinformation und Falschmeldungen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Bunker_Wollenberg&amp;diff=12686</id>
		<title>Bunker Wollenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Bunker_Wollenberg&amp;diff=12686"/>
		<updated>2013-05-10T10:47:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bunkereingang.jpg|thumb|Bunkereingang]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Tropofunk.jpg|thumb|Mobiler Sende- und Empfangskomplex]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gang.jpg|thumb|Bunkerzugang]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg seit [[2004]], zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] eines der geheimsten Objekte im strategischen [[Troposphären-Nachrichtensystem]] &amp;quot;BARS&amp;quot; der Staaten des Warschauer Vertrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem NATO Doppelbeschluss vom 12. Dezember [[1979]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Verhandlungen über die beidseitige Begrenzung sowjetischer und US-amerikanischer atomarer Mittelstreckenraketen (ausgeschlossen Teile Englands und Frankreichs) und&lt;br /&gt;
# Aufstellung einer neuen Generation US-amerikanischer Raketen vom Typ &amp;quot;Pershing II und &amp;quot;Cruise Missiles&amp;quot;  bei fehlender Einigung in den Verhandlungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bringen die USA die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Militärstrategien des Pentagon sprechen offen von einem begrenzten Atomkrieg in Europa. Grund genug für die Gegenseite zur Errichtung eines neuen Kommunikationssystems mit der Eigenschaft, auch in einem atomaren Krieg die Führung der Streitkräfte gewährleisten zu können. Erstmalig im September [[1980]] wird in Moskau die Errichtung eines solchen Systems  beraten und beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; wird länderübergreifend in der Mitte der 80er Jahre errichtet. Am 1. Dezember [[1987]] geht das System in Betrieb.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR werden von [[1984]] bis 1988 drei typengleiche Bunker mit der Schutzklasse &amp;quot;D&amp;quot; errichtet. Zu ihnen gehört der [[Baudenkmal|Bunker]] Wollenberg mit den Bezeichnungen Troposphärenfunkzentrale Bad Freienwalde, Stütznachrichtenzentrale 301 im Nachrichtensystem der NVA oder mit dem Tarnnamen &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;. Fernmeldetechnisch war er mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]] im [[Bunker Strausberg]] und der Hauptführungsstelle des Ministeriums für Nationale Verteidigung [[Bunker Harnekop]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker wurde im Jahre [[2002]] privatisiert, der [[Verein]] &amp;quot;[[Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg]] e.V.&amp;quot; gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Mai 2004 ist der Bunker der Öffentlichkeit zugänglich und kann besichtigt werden. Mit Urkunde vom 03.Mai [[2005]] wurde er in die Denkmalliste des [[Land Brandenburg|Landes Brandenburg]] aufgenommen. Sein Zustand und Ausrüstungspotential entspricht dem Zeitpunkt der Übergabe an die [[Bundeswehr]], ergänzt durch Ausstellungen von Nachrichten-Kleingeräten aller Art, Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen und einer Ausstellung von mobilen Spezial-Nachrichtengerätesätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu besichtigen ist u.a. ein Sende- und Empfangs- sowie ein Aggregatefahrzeug (Stromversorgung) aus dem Bestand von drei geplanten mobilen Komplexen, von denen zwei im Februar [[1990]] in die [[Nationale Volksarmee|NVA]] mit der Bezeichnung R-417 BAGET aus der UdSSR eingeführt wurden.  &lt;br /&gt;
Literaturhinweise siehe Weblinks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ministerium für Nationale Verteidigung]]&lt;br /&gt;
* [[Baudenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
*J.Kampe - SVCD Video: &amp;quot;TUSHURKA - die Troposphärenfunkzentrale 301&amp;quot;,[http://www.meissler.de| Projekt+Verlag Dr. Meißler]&lt;br /&gt;
*Hans-Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert; Sachbuch - &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/video-41069.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/tushurka1.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/Rezension.htm Rezension zum Buch ''&amp;quot;Geheimobjekt Atombunker&amp;quot;'']&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=qdfsko69Kpk Tag der offenen Tür in Wollenberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/eichenthal.htm  Medienkritisches zum Bunker Eichenthal]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/eichenthalDVD.htm  Glanz und Schatten einer Philosophie in Eichenthal]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=MWkNfYYcdTc Tag der offenen Tür im Bunker Wollenberg am 08./09.05.2010]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem&amp;diff=12685</id>
		<title>Troposphären-Nachrichtensystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem&amp;diff=12685"/>
		<updated>2013-05-10T10:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Strategisches Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BARS.jpg|thumb|Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem]]&lt;br /&gt;
Das System &amp;quot;BARS&amp;quot; erstreckte sich über alle Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages außer Rumänien. Seine Errichtung erfolgte aus den westlichen Gebieten der UdSSR auf zwei Achsen in westlicher und zwei Achsen in südwestlicher Richtung. Die Achsen entsprachen den Hauptantrengungen der Koalitionsstreitkräfte des Warschauer Vertrages bei möglichen Kampfhandlungen. In Kombination mit den Rochaden war das System hoch manöverierfähig bei der Schaltung von Nachrichtenkanälen.&lt;br /&gt;
Die [[DDR]] war mit drei Troposphärenfunkzentralen dabei, die im Territorium unter strategischen Gesichtspunkten disloziert wurden. Im Zentrum die Tropospärenfunkzentrale 301 ([[Bunker Wollenberg]]), angesprochen als Station [[Bad Freienwalde]], im Norden die Troposphärenfunkzentrale 302, angesprochen als Station [[Bad Sülze]] und im Süden die Troposphärenfunkzentrale 303, angesprochen als Station [[Königsbrück]]. Jede der Troposphärenfunkzentralen war projektiert für die Installation von vier Troposphärenfunkgerätesätzen, aus wirtschaftlichen und operativen Gründen heraus wurde keine der Station bis [[1990]] voll ausgerüstet, die 301 und 303 mit jeweils drei Gerätesätzen, die 302 nur mit einem Gerätesatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der [[NVA]] für den Kriegsfall wurden die Troposphärenfunkzentralen als Stütznachrichtenzentralen geführt, erhielten zusätzlich Tarnnamen mit dem Ziel ihre Existenz zu verschleiern und zu tarnen. Nachrichtenmäßig stützte sich die Hauptführungsstelle des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] im [[Bunker Harnekop]] auf die Zentrale Wollenberg ab. Ein Teil der bereitgestellten Nachrichtenkanäle aus dem System &amp;quot;BARS&amp;quot; waren weiter geschaltet zur [[Nachrichtenzentrale Wostok]].   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot; -    ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;TUSHURKA - die Tropospährenfunkzentrale 301&amp;quot; - Videodoku /  http://www.meissler.de/&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;quot;''Das Troposphären-Nachrichtensytem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg''&amp;quot;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/video-41069.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/tushurka1.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Eichenthal|Bunker Eichenthal}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem_%E2%80%9EBARS%E2%80%9C}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/eichenthal.htm Antwort auf Beiträge zum ''Bunker Eichenthal'' in Internet, Printmedien, TV- und Hörfunk]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/sammel.htm Unzutreffende Aussagen zu Eichenthal und dem System &amp;quot;BARS&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Bunkertour_Ost&amp;diff=12620</id>
		<title>Bunkertour Ost</title>
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		<updated>2013-01-18T15:17:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Besuch aus England und Neuseeland'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gruppe.jpg|thumb|Gruppenbild]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bunkertour Ost besuchen englische und neuseeländische Historiker am 30. April [[2001]] den Nachrichtenbunker und das [[Operatives Führungszentrum|Operative Führungszentrum]] des Ministeriums für Nationale Verteidigung in Strausberg. Ein letztes Mal haben sich die Zugänge geöffnet. Nach der Besichtigung stellt sich die Gruppe zu einem Gruppenbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nachrichtenzentrale Wostok]]&lt;br /&gt;
* [[Baudenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / http://www.meissler.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY DVD-Videovortrag (Auszug) zur Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage &amp;quot;''Hauptnachrichtenzentrale des MfNV der DDR''&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Nachrichtenbunker der Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptnachrichtenzentrale_des_Ministeriums_f%C3%BCr_Nationale_Verteidigung Hauptnachrichtenzentrale des MfNV]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Operatives_F%C3%BChrungszentrum&amp;diff=12618</id>
		<title>Operatives Führungszentrum</title>
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		<updated>2013-01-07T21:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Operative Führungszentrum''' (OFZ) im [[MfNV]] der [[DDR]] in [[Strausberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage von Forderungen des Chefs des Hauptstabes vom 05.10.1979 nach weiterer Erhöhung der Führungsbereitschaft in der [[NVA]] wurde das OFZ geplant, seine Errichtung vorbereitet und mit der Funktionsprobe im Herbst 1981 in Dienst gestellt. Es war ein aus zwei hintereinander gestellte Flugzeugsheltern gefertigter Schutzbau mit Erdüberdeckung, in dem auf zwei Etagen Dienst- und Arbeitsräume eingerichtet waren. Über einen unterirdischen Gang war es mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]], einer Ausweichführungsstelle in den Kellergeschossen der Häuser 4 und 9 bis hin zum Haus 3 des MfNV, wo sich die Diensträume des [[Nationaler Verteidigungsrat| Nationalen Verteidigungsrates]] der DDR befanden, verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegender Ausgangspunkt für seine Errichtung war die Schaffung einer zentralen Diensthabenden Einrichtung im MfNV zur Unterstützung der Führungstätigkeit des Ministers für Nationale Verteidigung und seiner Stellvertreter unter den Bedingungen des täglichen Dienstes und zur Gewährleistung des planmäßigen Überganges des MfNV in eine höhere Stufe der Gefechtsbereitschaft und zur Aufgabenerfüllung unter besonderen Lagebedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:OFZ_(4).JPG|thumb|Lage des unterird. Gangsystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Seine Aufgabe bestand darin die Operative Lage beim Gegner, besonders der NATO-Streitkräfte in den Kommandobereichen Zentraleuropa  und Ostseeausgänge, sowie bei den eigenen Truppen und Flottenkräften und auf dem Territorium der DDR ständig zu führen und ein solches Dienstregime aufrecht zu erhalten, das die schnelle Reaktion auf grundsätzliche Veränderungen der Lage gestattet. Bei Provokationen des Gegners, bei besonderen Lageentwicklungen auf dem Territorium der DDR sowie bei militärischen Handlungen in Kriegsgebieten der Welt wurden die erforderlichen Daten gesammelt, ausgewertet und für Minister für Nationale Verteidigung bzw. die Partei- und Staatsführung aufbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsaufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Führungsaufgabe bestand in :&lt;br /&gt;
# der lfd. Führung und Einschätzung der Lage der NATO- Streitkräfte in Zentraleuropa, sowie die Lage an der Staatsgrenze der DDR zur BRD und Westberlin,&lt;br /&gt;
# der täglichen Führung der Lage und Zustand der Truppen und Flottenkräfte sowie der Einrichtungen der NVA, der Grenztruppen der DDR und die Lage auf dem Territorium der DDR,&lt;br /&gt;
# der Aufbereitung, Zusammenfassung und Analyse von Meldungen,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Alarmierung und Benachrichtigung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR sowie die Dienstbereiche, Bereiche und Verwaltungen des MfNV. Als technisches Mittel verfügte er über das Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot;,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Führung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR beim Übergang auf höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft nach Herstellung der Arbeit der operativen Führungsgruppe bis zu Herstellung der Führungsbereitschaft der Hauptführungsstelle und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personalbestand ==&lt;br /&gt;
Der Personalbestand im OFZ setzte sich aus einer Strukturgruppe und einer zeitweiligen Gruppe zusammen, insgesamt waren im täglichen Dienst 17 - 22 Armeeangehörige und in Zeiten angespannter Perioden 30 – 40 Armeeangehörige im Einsatz. Grundlage für die personelle Besetzung des OFZ bildete die Geheime Verschlusssache GVS-Nr.: A 463 873 ....1.Ausf.  12Blatt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OFZ war über einen unterirdischen Gang mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok|Nachrichtenzentrale &amp;quot;Wostok&amp;quot;]] und den als Ausweichführungsstelle ausgebauten Kellerräumen der Hauser 9 und 4 bis hin zu den Räumen des Nationalen Verteidigungsrates im Haus 3 des MfNV verbunden. Außer zu Haus 3 erfolgte der schriftliche Informationsaustausch zwischen den Einrichtungen über eine Rohrpostzentrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Veröffentlichungen, wonach das OFZ aus Platzgründen in den Kellerräumen des Hauses 4 im MfNV errichtet wurde oder, bei Überführung in höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft zur Hauptführungsstelle Harnekop verlegt wurde oder, rd. 100 Personen im OFZ untergebracht waren, widersprechen vorliegenden Dokumenten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Operatives Führungszentrum&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(1a).jpg|Gang zum OFZ&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(2a).jpg|Eingang&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(3a).jpg|Lagedarstellungsraum&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(4a).jpg|Dienstraum OpD mit Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot; im Hintergrund  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Militär (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation / [http://www.meissler.de/bunkeranlagen_des_kalten_krieges.html Bunkeranlagen des Kalten Krieges]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Videclip Bunker Strausberg]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/index.html Klarstellungen und andere Themenangebote]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ausweichf%C3%BChrungsstelle_des_MfNV_K_23/24 Deutschsprachige Wikipedia: Ausweichführungsstelle des MfNV K23/24]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schnur_(Alarmierungssystem) Deutsche Wikipedia: Alarmierungssystem Schnur]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaler_Verteidigungsrat_der_DDR Deutsche Wikipedia: Nationaler Verteidigungsrat der DDR]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Richtfunknetz_der_Partei Die Richtfunknetze der Partei (SED) u.d. NVA]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Nachrichtenzentrale_Wostok&amp;diff=12617</id>
		<title>Nachrichtenzentrale Wostok</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Nachrichtenzentrale_Wostok&amp;diff=12617"/>
		<updated>2013-01-07T21:43:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachrichtenzentrale (NZ) &amp;quot;Wostok&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NZ mit dem Tarnnamen &amp;quot;Wostok&amp;quot; war das Führungsinstrument des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] (MfNV) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in [[Strausberg]].  Die technische Basis der NZ bestand u.a. aus zwei Nachrichtenbunkern in Strausberg und [[Kagel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wostok.JPG|thumb|Kfz.-Parkzone, Bunkeroberfläche, Stabsgebäude mit OFZ und OAZ des MfNV]]&lt;br /&gt;
Der [[Baudenkmal|Bunker]] in Strausberg (2 Etagen) wurde im Rahmen des 1. Bunkerbauprogramms der DDR von [[1968]] in den 70er Jahren errichtet und Ende [[1979]] in Betrieb genommen, seine offizielle Indienststellung durch den Minister für Nationale Verteidigung erfolgte am 13.Juni [[1980]]. Die NZ wurde im Rahmen des Warschauer Vertrages zu einer Musterzentrale deklariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker in Kagel (3 Etagen) ist der erste in der DDR gebaute Bunker aus den Jahren 1958-1962. Mehrfach im Laufe der Jahre wurde er saniert und umkonstruiert. Er diente im Zusammenhang mit sogenannten &amp;quot;Sputniks&amp;quot; als abgesetzte Sendestellen und 40 verschiedenartigen Antennensystemen auf einer Fläche von ca. 40 ha als [[Funksendezentrale des MfNV]]. Die installierten Kurzwellen- Funksender mit einer Leistung bis 5 KW wurden aus dem Bunker in Strausberg fernbedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unterirdisches Gangsystem verband den Nachrichtenbunker in Strausberg mit dem [[Operatives Führungszentrum|Operativen Führungszentrum]] (OFZ) des MfNV, einer ausgebauten Führungsstelle in den Kellerräumen der Häuser 4 und 9 und den Diensträumen des NVR ([[Nationaler Verteidigungsrat|Nationaler Verteidigungsrat]]) im MfNV. Für den schriftlichen Informationsaustausch (außer NVR) war eine Rohrpostanlage installiert.&lt;br /&gt;
Die Netzersatzanlage des Nachrichtenbunkers befand sich außerhalb der NZ in einem gebunkerten Bauwerk, über das oben beschriebene Gangsystem begehbar. Die Leistung der Anlage war konzipiert für die Übernahme der Last auch der externen Verbraucher. Sie bestand aus zwei Dieselgeneratoraggregaten mit einer Leistung von je 1100 kVA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsprechzentrale mit ihrer Vermittlung wurde bis in die Mitte der 90er Jahre von der [[Bundeswehr]] betrieben, danach wie alle anderen technischen Einrichtungen ausgebaut, verschrottet, der Bunker entkernt und verschlossen. Eine letztmalige Besichtigung fand im Frühjahr [[2001]] statt. Für eine sogenannte [[Bunkertour Ost]], eine Gruppe englischer und neuseeländischer Historiker öffneten sich die Zugänge ein letztes Mal. Seitdem ist keine Besichtigung mehr möglich, in der unteren Etage des Bunkers steht z.T. Wasser. Der Bunker in Kagel ist privatisiert und nicht zugänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die ständige Gefechtsbereitschaft der NZ, die Organisation des Gefechtsdienstes, das Herstellen, Halten und Betreiben der Nachrichtenverbindungen und die Sicherstellung der Bunkeranlagen war der Nachrichtentruppenteil Hauptnachrichtenzentrale verantwortlich. Die Zentrale arbeitete als Knoten-und Endvermittlungsstelle des MfNV. In dieser Eigenschaft war sie in allen Nachrichtennetzen der NVA präsent und spielte eine dominierende Rolle im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der NVA für den Kriegsfall. Als Endvermittlungsstelle war sie für die fernmeldetechnische Sicherstellung aller Bereiche des Ministeriums, einschließlich der [[Führungsetagen Haus 20]] zuständig. Am Standort Strausberg erfüllte die Zentrale die Funktion einer Nachrichtenkommandantur und arbeitete eng mit dem Post- und Fernmeldeamt Strausberg der DP und den Einrichtungen im [[Bunker Nachrichtenzentrale 2]] des Sondernetzes 1, offizielle Bezeichnung; &amp;quot;Integriertes Stabsnetz der Partei- und Staatsführung der DDR und der bewaffneneten Organe&amp;quot;,eng zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Truppenunterkunft der Hauptnachrichtenzentrale]] für die kaserniert untergebrachten Armeeangehörigen und die rückwärtigen Einrichtungen befanden sich in der [[Wriezener Straße]] 28, dem heutigen Oberstufenzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ensprechende Literaturhinweise siehe Homepage von Joachim Kampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Leiter/Kommandeur Hauptnachrichtenzentrale bis zum 2.Oktober [[1990]], ab 3. Oktober 1990 im Dienst als Leiter des Fernmeldezentrums Ost der Bundeswehr bis 31. Dezember 1990, war Oberst Joachim Kampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationale Volksarmee]]&lt;br /&gt;
* [[Garzau-Garzin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/ Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation /{{Webseite|1=www.meissler.de|2= Bunkeranlagen des Kalten Krieges}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY(Auszug) Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/ Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Hinweis zu / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nachrichtentruppenteil_HptNZ&amp;amp;stable=0&amp;amp;shownotice=1#Weblinks  Wikipedia Nachrichtentruppenteil HptNZ]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Richtfunknetz_der_Partei Die Richtfunknetze der Partei (SED) u.d. NVA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Funksendezentrale_des_MfNV&amp;diff=12616</id>
		<title>Funksendezentrale des MfNV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Funksendezentrale_des_MfNV&amp;diff=12616"/>
		<updated>2013-01-07T21:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Funksendezentrale Kagel des MfNV==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funksendezentrale Kagel war ein Element der [[Nachrichtenzentrale Wostok]] in Strausberg. Auf einer Fläche von ca. 40 ha befanden sich sowohl die ober- als auch unterirdischen Anlagen. Diese bestanden aus einem Bunker mit drei Etagen, der bereits Ende der 50er / Anfang der 60er Jahre als erster Bunker in der DDR errichtet wurde, einem Wirtschafts- und Unterbringungsgebäude aus den 70er Jahren und dem Antennenfeld, auf dem 40 verschiedene Antennensysteme, einschließlich unterirdisch, errichtet waren. Parallel zur Errichtung des Wirtschafts- und Unterbringungsgebäudes wurde unweit der Dienststelle, unmittelbar am Ortseingang von Kagel, ein Wohngebäude für die Berufssoldaten und ihre Familien errichtet. Im vorderen Teil des Antennenfeldes stand ein 32 m Stahlgittermast für die Aufnahme von Antennen der UKW- Funk- und Richtfunksysteme. Im hinteren Teil befanden sich zwei abgesetzte Sendestellen in Stahlkesseln mit Überbau und das Munitionsdepot der HptNZ. Das gesamte Areal der Funksendezentrale wurde mittels einer Hochspannungssicherungsanlage (HSA)  gesichert.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lageplan.JPG|thumb|Lageplan der Funksendezentrale Kagel]]Im Bunker sowie in den Stahlkesseln waren die Funksender mit einer Leistung bis 5 kW, sowie der Übertragungstechnische Dienst (ÜTD)  installiert. Der ÜTD sicherte die Bereitstellung aller Nachrichtenkanäle für die Kommunikation mit der Nachrichtenzentrale in Strausberg sowie die Tast- und Modulationsleitungen für die Fernbedienung der Sender. Diese erfolgte in geschalteten Trägerfrequenzlinien im Bezirkskabel 10 der Deutschen Post und über das Richtfunksystem FM 24-400. Über entsprechende Leitungswege war die Funksendezentrale mit dem [[Bunker Kunersdorf|Zentrum für Kommunikations- und Tastleitungen]] in der Gemeinde Kunersdorf verbunden.&lt;br /&gt;
Die eingesetzte Sendetechnik entstammte überwiegend aus der Produktion des VEB Funkwerk Köpenick. Zum Einsatz kamen mehrheitlich Sender der Typen KN 1E und KSS 1300. Mit der Einstellung der militärischen Tätigkeit im Sommer 1990 wurde sowohl die Sendetechnik aus Kagel und auch aus anderen Nachrichtenzentralen in Kagel zusammen getragen und Interessenten aus In- und Ausland zum Kauf angeboten. Das Interesse an der dieser Technik war groß.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des gesicherten Bereiches, südlich der Lage des Bunkers befand sich das Naherholungszentrum der HptNZ, bestehend aus zwei Holzbungalow, eine Steinbaracke mit Aufenthaltsräumen und Sauna, daneben ein ca. 15x 25 großes, in Eigenleistung von den Armeeangehörigen angelegtes Schwimmbecken.  &lt;br /&gt;
Der Bunker wurde in der ersten Hälfte der 90er Jahre privatisiert und ist seitdem nicht mehr zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch gesehen befand sich die Funksendezentrale ca. 12 km südlich von Strausberg zwischen den Ortschaften Lichtenow und Kagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Funksendezentrale Kagel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lichtenow.jpg|Kreuzung Lichtenow &lt;br /&gt;
Bild:Luftschacht.JPG|Lüfterschächte des Bunkers   &lt;br /&gt;
Bild:Garage.JPG|Garagenplatz&lt;br /&gt;
Bild:HSA.JPG|Reste der HSA&lt;br /&gt;
Bild:Kessel.JPG|Stahlkessel&lt;br /&gt;
Bild:Munition.JPG|Lagerfläche des Muni-Depot&lt;br /&gt;
Bild:Antenne.JPG|Antennenfußpunkt&lt;br /&gt;
Bild:Antenne1.JPG|Antennenfußpunk &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok / Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation / [http://www.meissler.de/bunkeranlage/ Bunkeranlagen des Kalten Krieges] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=-4W9azj77DU/  Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/  Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis /  Hinweis auf DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Richtfunknetz_der_Partei Die Richtfunknetze der Partei (SED) u.d. NVA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Funksendezentrale_des_MfNV&amp;diff=12613</id>
		<title>Funksendezentrale des MfNV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Funksendezentrale_des_MfNV&amp;diff=12613"/>
		<updated>2013-01-06T09:59:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Funksendezentrale Kagel des MfNV==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funksendezentrale Kagel war ein Element der [[Nachrichtenzentrale Wostok]] in Strausberg. Auf einer Fläche von ca. 40 ha befanden sich sowohl die ober- als auch unterirdischen Anlagen. Diese bestanden aus einem Bunker mit drei Etagen, der bereits Ende der 50er / Anfang der 60er Jahre als erster Bunker in der DDR errichtet wurde, einem Wirtschafts- und Unterbringungsgebäude aus den 70er Jahren und dem Antennenfeld, auf dem 40 verschiedene Antennensysteme, einschließlich unterirdisch, errichtet waren. Parallel zur Errichtung des Wirtschafts- und Unterbringungsgebäudes wurde unweit der Dienststelle, unmittelbar am Ortseingang von Kagel, ein Wohngebäude für die Berufssoldaten und ihre Familien errichtet. Im vorderen Teil des Antennenfeldes stand ein 32 m Stahlgittermast für die Aufnahme von Antennen der UKW- Funk- und Richtfunksysteme. Im hinteren Teil befanden sich zwei abgesetzte Sendestellen in Stahlkesseln mit Überbau und das Munitionsdepot der HptNZ. Das gesamte Areal der Funksendezentrale wurde mittels einer Hochspannungssicherungsanlage (HSA)  gesichert.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lageplan.JPG|thumb|Lageplan der Funksendezentrale Kagel]]Im Bunker sowie in den Stahlkesseln waren die Funksender mit einer Leistung bis 5 kW, sowie der Übertragungstechnische Dienst (ÜTD)  installiert. Der ÜTD sicherte die Bereitstellung aller Nachrichtenkanäle für die Kommunikation mit der Nachrichtenzentrale in Strausberg sowie die Tast- und Modulationsleitungen für die Fernbedienung der Sender. Diese erfolgte in geschalteten Trägerfrequenzlinien im Bezirkskabel 10 der Deutschen Post und über das Richtfunksystem FM 24-400. Über entsprechende Leitungswege war die Funksendezentrale mit dem [[Bunker Kunersdorf|Zentrum für Kommunikations- und Tastleitungen]] in der Gemeinde Kunersdorf verbunden.&lt;br /&gt;
Die eingesetzte Sendetechnik entstammte überwiegend aus der Produktion des VEB Funkwerk Köpenick. Zum Einsatz kamen mehrheitlich Sender der Typen KN 1E und KSS 1300. Mit der Einstellung der militärischen Tätigkeit im Sommer 1990 wurde sowohl die Sendetechnik aus Kagel und auch aus anderen Nachrichtenzentralen in Kagel zusammen getragen und Interessenten aus In- und Ausland zum Kauf angeboten. Das Interesse an der dieser Technik war groß.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des gesicherten Bereiches, südlich der Lage des Bunkers befand sich das Naherholungszentrum der HptNZ, bestehend aus zwei Holzbungalow, eine Steinbaracke mit Aufenthaltsräumen und Sauna, daneben ein ca. 15x 25 großes, in Eigenleistung von den Armeeangehörigen angelegtes Schwimmbecken.  &lt;br /&gt;
Der Bunker wurde in der ersten Hälfte der 90er Jahre privatisiert und ist seitdem nicht mehr zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch gesehen befand sich die Funksendezentrale ca. 12 km südlich von Strausberg zwischen den Ortschaften Lichtenow und Kagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Funksendezentrale Kagel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Lichtenow.jpg|Kreuzung Lichtenow &lt;br /&gt;
Bild:Luftschacht.JPG|Lüfterschächte des Bunkers   &lt;br /&gt;
Bild:Garage.JPG|Garagenplatz&lt;br /&gt;
Bild:HSA.JPG|Reste der HSA&lt;br /&gt;
Bild:Kessel.JPG|Stahlkessel&lt;br /&gt;
Bild:Munition.JPG|Lagerfläche des Muni-Depot&lt;br /&gt;
Bild:Antenne.JPG|Antennenfußpunkt&lt;br /&gt;
Bild:Antenne1.JPG|Antennenfußpunk &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok / Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation / [http://www.meissler.de/bunkeranlage/ Bunkeranlagen des Kalten Krieges] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=-4W9azj77DU/  Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/  Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis /  Hinweis auf DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Operatives_F%C3%BChrungszentrum&amp;diff=12346</id>
		<title>Operatives Führungszentrum</title>
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		<updated>2011-11-21T15:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Operative Führungszentrum''' (OFZ) im [[MfNV]] der [[DDR]] in [[Strausberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage von Forderungen des Chefs des Hauptstabes vom 05.10.1979 nach weiterer Erhöhung der Führungsbereitschaft in der [[NVA]] wurde das OFZ geplant, seine Errichtung vorbereitet und mit der Funktionsprobe im Herbst 1981 in Dienst gestellt. Es war ein aus zwei hintereinander gestellte Flugzeugsheltern gefertigter Schutzbau mit Erdüberdeckung, in dem auf zwei Etagen Dienst- und Arbeitsräume eingerichtet waren. Über einen unterirdischen Gang war es mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]], einer Ausweichführungsstelle in den Kellergeschossen der Häuser 4 und 9 bis hin zum Haus 3 des MfNV, wo sich die Diensträume des [[Nationaler Verteidigungsrat| Nationalen Verteidigungsrates]] der DDR befanden, verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegender Ausgangspunkt für seine Errichtung war die Schaffung einer zentralen Diensthabenden Einrichtung im MfNV zur Unterstützung der Führungstätigkeit des Ministers für Nationale Verteidigung und seiner Stellvertreter unter den Bedingungen des täglichen Dienstes und zur Gewährleistung des planmäßigen Überganges des MfNV in eine höhere Stufe der Gefechtsbereitschaft und zur Aufgabenerfüllung unter besonderen Lagebedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:OFZ_(4).JPG|thumb|Lage des unterird. Gangsystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Seine Aufgabe bestand darin die Operative Lage beim Gegner, besonders der NATO-Streitkräfte in den Kommandobereichen Zentraleuropa  und Ostseeausgänge, sowie bei den eigenen Truppen und Flottenkräften und auf dem Territorium der DDR ständig zu führen und ein solches Dienstregime aufrecht zu erhalten, das die schnelle Reaktion auf grundsätzliche Veränderungen der Lage gestattet. Bei Provokationen des Gegners, bei besonderen Lageentwicklungen auf dem Territorium der DDR sowie bei militärischen Handlungen in Kriegsgebieten der Welt wurden die erforderlichen Daten gesammelt, ausgewertet und für Minister für Nationale Verteidigung bzw. die Partei- und Staatsführung aufbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsaufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Führungsaufgabe bestand in :&lt;br /&gt;
# der lfd. Führung und Einschätzung der Lage der NATO- Streitkräfte in Zentraleuropa, sowie die Lage an der Staatsgrenze der DDR zur BRD und Westberlin,&lt;br /&gt;
# der täglichen Führung der Lage und Zustand der Truppen und Flottenkräfte sowie der Einrichtungen der NVA, der Grenztruppen der DDR und die Lage auf dem Territorium der DDR,&lt;br /&gt;
# der Aufbereitung, Zusammenfassung und Analyse von Meldungen,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Alarmierung und Benachrichtigung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR sowie die Dienstbereiche, Bereiche und Verwaltungen des MfNV. Als technisches Mittel verfügte er über das Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot;,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Führung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR beim Übergang auf höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft nach Herstellung der Arbeit der operativen Führungsgruppe bis zu Herstellung der Führungsbereitschaft der Hauptführungsstelle und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personalbestand ==&lt;br /&gt;
Der Personalbestand im OFZ setzte sich aus einer Strukturgruppe und einer zeitweiligen Gruppe zusammen, insgesamt waren im täglichen Dienst 17 - 22 Armeeangehörige und in Zeiten angespannter Perioden 30 – 40 Armeeangehörige im Einsatz. Grundlage für die personelle Besetzung des OFZ bildete die Geheime Verschlusssache GVS-Nr.: A 463 873 ....1.Ausf.  12Blatt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OFZ war über einen unterirdischen Gang mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok|Nachrichtenzentrale &amp;quot;Wostok&amp;quot;]] und den als Ausweichführungsstelle ausgebauten Kellerräumen der Hauser 9 und 4 bis hin zu den Räumen des Nationalen Verteidigungsrates im Haus 3 des MfNV verbunden. Außer zu Haus 3 erfolgte der schriftliche Informationsaustausch zwischen den Einrichtungen über eine Rohrpostzentrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Veröffentlichungen, wonach das OFZ aus Platzgründen in den Kellerräumen des Hauses 4 im MfNV errichtet wurde oder, bei Überführung in höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft zur Hauptführungsstelle Harnekop verlegt wurde oder, rd. 100 Personen im OFZ untergebracht waren, widersprechen vorliegenden Dokumenten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Operatives Führungszentrum&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(1a).jpg|Gang zum OFZ&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(2a).jpg|Eingang&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(3a).jpg|Lagedarstellungsraum&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(4a).jpg|Dienstraum OpD mit Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot; im Hintergrund  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Militär (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation / [http://www.meissler.de/bunkeranlagen_des_kalten_krieges.html Bunkeranlagen des Kalten Krieges]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Videclip Bunker Strausberg]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/index.html Klarstellungen und andere Themenangebote]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ausweichf%C3%BChrungsstelle_des_MfNV_K_23/24 Deutschsprachige Wikipedia: Ausweichführungsstelle des MfNV K23/24]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schnur_(Alarmierungssystem) Deutsche Wikipedia: Alarmierungssystem Schnur]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaler_Verteidigungsrat_der_DDR Deutsche Wikipedia: Nationaler Verteidigungsrat der DDR]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Operatives_F%C3%BChrungszentrum&amp;diff=12345</id>
		<title>Operatives Führungszentrum</title>
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		<updated>2011-11-21T15:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Operative Führungszentrum''' (OFZ) im [[MfNV]] der [[DDR]] in [[Strausberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage von Forderungen des Chefs des Hauptstabes vom 05.10.1979 nach weiterer Erhöhung der Führungsbereitschaft in der [[NVA]] wurde das OFZ geplant, seine Errichtung vorbereitet und mit der Funktionsprobe im Herbst 1981 in Dienst gestellt. Es war ein aus zwei hintereinander gestellte Flugzeugsheltern gefertigter Schutzbau mit Erdüberdeckung, in dem auf zwei Etagen Dienst- und Arbeitsräume eingerichtet waren. Über einen unterirdischen Gang war es mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]], einer Ausweichführungsstelle in den Kellergeschossen der Häuser 4 und 9 bis hin zum Haus 3 des MfNV, wo sich die Diensträume des [[Nationaler Verteidigungsrat| Nationalen Verteidigungsrates]] der DDR befanden, verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegender Ausgangspunkt für seine Errichtung war die Schaffung einer zentralen Diensthabenden Einrichtung im MfNV zur Unterstützung der Führungstätigkeit des Ministers für Nationale Verteidigung und seiner Stellvertreter unter den Bedingungen des täglichen Dienstes und zur Gewährleistung des planmäßigen Überganges des MfNV in eine höhere Stufe der Gefechtsbereitschaft und zur Aufgabenerfüllung unter besonderen Lagebedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:OFZ_(4).JPG|thumb|Lage des unterird. Gangsystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Seine Aufgabe bestand darin die Operative Lage beim Gegner, besonders der NATO-Streitkräfte in den Kommandobereichen Zentraleuropa  und Ostseeausgänge, sowie bei den eigenen Truppen und Flottenkräften und auf dem Territorium der DDR ständig zu führen und ein solches Dienstregime aufrecht zu erhalten, das die schnelle Reaktion auf grundsätzliche Veränderungen der Lage gestattet. Bei Provokationen des Gegners, bei besonderen Lageentwicklungen auf dem Territorium der DDR sowie bei militärischen Handlungen in Kriegsgebieten der Welt wurden die erforderlichen Daten gesammelt, ausgewertet und für Minister für Nationale Verteidigung bzw. die Partei- und Staatsführung aufbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsaufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Führungsaufgabe bestand in :&lt;br /&gt;
# der lfd. Führung und Einschätzung der Lage der NATO- Streitkräfte in Zentraleuropa, sowie die Lage an der Staatsgrenze der DDR zur BRD und Westberlin,&lt;br /&gt;
# der täglichen Führung der Lage und Zustand der Truppen und Flottenkräfte sowie der Einrichtungen der NVA, der Grenztruppen der DDR und die Lage auf dem Territorium der DDR,&lt;br /&gt;
# der Aufbereitung, Zusammenfassung und Analyse von Meldungen,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Alarmierung und Benachrichtigung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR sowie die Dienstbereiche, Bereiche und Verwaltungen des MfNV. Als technisches Mittel verfügte er über das Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot;,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Führung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR beim Übergang auf höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft nach Herstellung der Arbeit der operativen Führungsgruppe bis zu Herstellung der Führungsbereitschaft der Hauptführungsstelle und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personalbestand ==&lt;br /&gt;
Der Personalbestand im OFZ setzte sich aus einer Strukturgruppe und einer zeitweiligen Gruppe zusammen, insgesamt waren im täglichen Dienst 17 - 22 Armeeangehörige und in Zeiten angespannter Perioden 30 – 40 Armeeangehörige im Einsatz. Grundlage für die personelle Besetzung des OFZ bildete die Geheime Verschlusssache GVS-Nr.: A 463 873 ....1.Ausf.  12Blatt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OFZ war über einen unterirdischen Gang mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok|Nachrichtenzentrale &amp;quot;Wostok&amp;quot;]] und den als Ausweichführungsstelle ausgebauten Kellerräumen der Hauser 9 und 4 bis hin zu den Räumen des Nationalen Verteidigungsrates im Haus 3 des MfNV verbunden. Außer zu Haus 3 erfolgte der schriftliche Informationsaustausch zwischen den Einrichtungen über eine Rohrpostzentrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Veröffentlichungen, wonach das OFZ aus Platzgründen in den Kellerräumen des Hauses 4 im MfNV errichtet wurde oder, bei Überführung in höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft zur Hauptführungsstelle Harnekop verlegt wurde oder, rd. 100 Personen im OFZ untergebracht waren, widersprechen vorliegenden Dokumenten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Operatives Führungszentrum&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(1a).jpg|Gang zum OFZ&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(2a).jpg|Eingang&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(3a).jpg|Lagedarstellungsraum&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(4a).jpg|Dienstraum OPD mit Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot; im Hintergrund  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Militär (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation / [http://www.meissler.de/bunkeranlagen_des_kalten_krieges.html Bunkeranlagen des Kalten Krieges]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Videclip Bunker Strausberg]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/index.html Klarstellungen und andere Themenangebote]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ausweichf%C3%BChrungsstelle_des_MfNV_K_23/24 Deutschsprachige Wikipedia: Ausweichführungsstelle des MfNV K23/24]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schnur_(Alarmierungssystem) Deutsche Wikipedia: Alarmierungssystem Schnur]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaler_Verteidigungsrat_der_DDR Deutsche Wikipedia: Nationaler Verteidigungsrat der DDR]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=F%C3%BChrungsetagen_Haus_20&amp;diff=12344</id>
		<title>Führungsetagen Haus 20</title>
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		<updated>2011-11-21T15:19:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Führungsetagen Haus 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gebäude und Komplexe im Ministerium für Nationale Verteidigung waren numeriert. So u.a. wurde dem Gebäude in dem der Minister für Nationale Verteidigung und seine Stellvertreter wie der Chef des Hauptstabes der NVA und der Chef der Politischen Hauptverwaltung der NVA ihre Diensträume hatten als Haus 20 bezeichnet. Für die fernmeldetechnische Sicherstellung aller Diensträume war der Nachrichtentruppenteil Hauptnachrichtenzentrale mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]] verantwortlich. Das Gebäude wurde in den 60er Jahren errichtet. Zuvor hatte der Minister seine Diensträume im Haus 3. Unmittelbar im Eingangsbereich befanden sich die Dienträume des Diensthabenden Offiziers des Ministeriums, nicht identisch mit dem Operativen Dienthabenden aus dem [[Operatives Führungszentrum|Operativen Führungszentrum]] des Ministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der politischen Wende wurde Haus 20 Sitz des Ministers für Abrüstung und Verteidigung Rainer Eppelmann und seiner Staatssekretäre. Nach Auflösung der NVA stand das Haus 20 lange Zeit ungenutzt, außerhalb der Grenzen der Wehrbereichsverwaltung Ost der Bundeswehr, später VII. Mehrere Ausschreibungen des Bundes zum Verkauf des Gebäudes blieben erfolglos, niemand schien sich für die Immobilie zu begeistern.&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 stellte der Bund die Mittel für den Abriß zur Verfügung. Im Herbst 2005 verschwand das Gebäude für immer aus dem Blickfeld. Hier wird an diesen Komplex erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Führungsetagen Haus 20 im Ministerium für Nationale Verteidigung der DDR&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_1.jpg|Vorderseite&lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_2.jpg|Rückseite  &lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_4.jpg|Abrissarbeiten im September 2005&lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_3.jpg|Abrissarbeiten im September 2005&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation /  [http://www.meissler.de/bunkeranlagen Bunkeranlagen des Kalten Krieges] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://youtu.be/WcnYgU4priY Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://youtu.be/IP5eoIAnw_c Videoclip Bunker Strausberg]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/index.html Klarstellungen und Themenangebote]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Führungsetagen Haus 20</title>
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		<updated>2011-11-21T15:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Führungsetagen Haus 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gebäude und Komplexe im Ministerium für Nationale Verteidigung waren numeriert. So u.a. wurde dem Gebäude in dem der Minister für Nationale Verteidigung und seine Stellvertreter wie der Chef des Hauptstabes der NVA und der Chef der Politischen Hauptverwaltung der NVA ihre Diensträume hatten als Haus 20 bezeichnet. Für die fernmeldetechnische Sicherstellung aller Diensträume war der Nachrichtentruppenteil Hauptnachrichtenzentrale mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]] verantwortlich. Das Gebäude wurde in den 60er Jahren errichtet. Zuvor hatte der Minister seine Diensträume im Haus 3. Unmittelbar im Eingangsbereich befanden sich die Dienträume des Diensthabenden Offiziers des Ministeriums, nicht identisch mit dem Operativen Dienthabenden aus dem [[Operatives Führungszentrum|Operativen Führungszentrum]] des Ministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der politischen Wende wurde Haus 20 Sitz des Ministers für Abrüstung und Verteidigung Rainer Eppelmann und seiner Staatssekretäre. Nach Auflösung der NVA stand das Haus 20 lange Zeit ungenutzt, außerhalb der Grenzen der Wehrbereichsverwaltung Ost der Bundeswehr, später VII. Mehrere Ausschreibungen des Bundes zum Verkauf des Gebäudes blieben erfolglos, niemand schien sich für die Immobilie zu begeistern.&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 stellte der Bund die Mittel für den Abriß zur Verfügung. Im Herbst 2005 verschwand das Gebäude für immer aus dem Blickfeld. Hier wird an diesen Komplex erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Führungsetagen Haus 20 im Ministerium für Nationale Verteidigung der DDR&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_1.jpg|Vorderseite&lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_2.jpg|Rückseite  &lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_4.jpg|Abrissarbeiten im September 2005&lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_3.jpg|Abrissarbeiten im September 2005&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation /  [http://www.meissler.de/bunkeranlagen Bunkeranlagen des Kalten Krieges] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://youtu.be/WcnYgU4priY Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Videoclip Bunker Strausberg]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/index.html Klarstellungen und Themenangebote]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Führungsetagen Haus 20</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Führungsetagen Haus 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gebäude und Komplexe im Ministerium für Nationale Verteidigung waren numeriert. So u.a. wurde dem Gebäude in dem der Minister für Nationale Verteidigung und seine Stellvertreter wie der Chef des Hauptstabes der NVA und der Chef der Politischen Hauptverwaltung der NVA ihre Diensträume hatten als Haus 20 bezeichnet. Für die fernmeldetechnische Sicherstellung aller Diensträume war der Nachrichtentruppenteil Hauptnachrichtenzentrale mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]] verantwortlich. Das Gebäude wurde in den 60er Jahren errichtet. Zuvor hatte der Minister seine Diensträume im Haus 3. Unmittelbar im Eingangsbereich befanden sich die Dienträume des Diensthabenden Offiziers des Ministeriums, nicht identisch mit dem Operativen Dienthabenden aus dem [[Operatives Führungszentrum|Operativen Führungszentrum]] des Ministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der politischen Wende wurde Haus 20 Sitz des Ministers für Abrüstung und Verteidigung Rainer Eppelmann und seiner Staatssekretäre. Nach Auflösung der NVA stand das Haus 20 lange Zeit ungenutzt, außerhalb der Grenzen der Wehrbereichsverwaltung Ost der Bundeswehr, später VII. Mehrere Ausschreibungen des Bundes zum Verkauf des Gebäudes blieben erfolglos, niemand schien sich für die Immobilie zu begeistern.&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 stellte der Bund die Mittel für den Abriß zur Verfügung. Im Herbst 2005 verschwand das Gebäude für immer aus dem Blickfeld. Hier wird an diesen Komplex erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Führungsetagen Haus 20 im Ministerium für Nationale Verteidigung der DDR&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_1.jpg|Vorderseite&lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_2.jpg|Rückseite  &lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_4.jpg|Abrissarbeiten im September 2005&lt;br /&gt;
Bild:Haus 20_3.jpg|Abrissarbeiten im September 2005&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation /  [http://www.meissler.de/bunkeranlagen Bunkeranlagen des Kalten Krieges] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=-4W9azj77DU Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Videoclip Bunker Strausberg]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/index.html Klarstellungen und Themenangebote]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Die Dorfmusikanten</title>
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		<updated>2011-02-25T18:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - &amp;quot;'''DOMUDIXIEJAZZ'''&amp;quot; / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gründung der Dorfmusikanten erfolgte im November 2002 als eingetragener Verein in [[Petershagen/Eggersdorf]] mit zunächst 6 Mitgliedern. In den Folgejahren wuchs die Mitgliederzahl auf 13 Musiker an. Wir sind alles Amateure, haben aber zum Teil schon langjährige Erfahrung im Musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire umfasst die klassische Blasmusik im Stil der Böhmischen Blasmusik, aber auch Märsche, Schlager und populäre Stimmungslieder. Seit nunmehr gut einem Jahr besteht bei den Dorfmusikanten eine Dixieland Gruppe mit sieben Musikern. Diese Gruppe tritt unter dem Namen „'''DOMUDIXIEJAZZ'''“ auf und spielt bekannte und beliebte Dixie -  Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==&lt;br /&gt;
* '''Blasmusik:''' 2-4 Trompeten / Flügelhörner, 2-3 Tenorhörner / Bariton / Posaune, Klarinette, Tuba, Flöte, Akkordeon, Schlagzeug&lt;br /&gt;
* '''Dixieland:''' Trompete, Posaune, Tenorsaxophon, Klarinette, Tenorbanjo, Tuba, Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfmusikanten treten sowohl in großer als auch kleiner Besetzung (4 Musiker) zu öffentlichen und privaten Anlässen und Feiern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstand des Vereins==&lt;br /&gt;
*  Günter Bauer, Tel. 03341-27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting   E-Mail: gb.dorfmusikanten@email.de&lt;br /&gt;
*  Hannes Schmidt, Tel. 03341-421247&lt;br /&gt;
*  Lothar Thürmer, Tel. 03341-48340&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
* [http://www.bauernschaenke-eggersdorf.de/ Homepage der Gaststätte &amp;quot;Bauernschänke&amp;quot; Eggersdorf ]&lt;br /&gt;
* [http://www.dorfmusikanten-eggersdorf.de Homepage des Vereins &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; in Eggersdorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land Brandenburg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kreis Märkisch Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Petershagen/Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Die Dorfmusikanten</title>
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		<updated>2011-02-23T18:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - &amp;quot;'''DOMUDIXIEJAZZ'''&amp;quot; / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gründung der Dorfmusikanten erfolgte im November 2002 als eingetragener Verein in [[Petershagen/Eggersdorf]] mit zunächst 6 Mitgliedern. In den Folgejahren wuchs die Mitgliederzahl auf 13 Musiker an. Wir sind alles Amateure, haben aber zum Teil schon langjährige Erfahrung im Musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire umfasst die klassische Blasmusik im Stil der Böhmischen Blasmusik, aber auch Märsche, Schlager und populäre Stimmungslieder. Seit nunmehr gut einem Jahr besteht bei den Dorfmusikanten eine Dixieland Gruppe mit sieben Musikern. Diese Gruppe tritt unter dem Namen „'''DOMUDIXIEJAZZ'''“ auf und spielt bekannte und beliebte Dixie -  Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==&lt;br /&gt;
* '''Blasmusik:''' 2-4 Trompeten / Flügelhörner, 2-3 Tenorhörner / Bariton / Posaune, Klarinette, Tuba, Flöte, Akkordeon, Schlagzeug&lt;br /&gt;
* '''Dixieland:''' Trompete, Posaune, Tenorsaxophon, Klarinette, Tenorbanjo, Tuba, Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfmusikanten treten sowohl in großer als auch kleiner Besetzung (4 Musiker) zu öffentlichen und privaten Anlässen und Feiern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstand des Vereins==&lt;br /&gt;
*  Günter Bauer, Tel. 03341-27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting   E-Mail: gb.dorfmusikanten@email.de&lt;br /&gt;
*  Hannes Schmidt, Tel. 03341-421247&lt;br /&gt;
*  Lothar Thürmer, Tel. 03341-48340&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
* [http://www.bauernschaenke-eggersdorf.de/ Homepage der Gaststätte &amp;quot;Bauernschenke&amp;quot; Eggersdorf ]&lt;br /&gt;
* [http://www.dorfmusikanten-eggersdorf.de Homepage der &amp;quot;Dorfmusikanten-Eggersdorf e.V.&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land Brandenburg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kreis Märkisch Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Petershagen/Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem&amp;diff=12059</id>
		<title>Troposphären-Nachrichtensystem</title>
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		<updated>2010-12-02T16:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Strategisches Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BARS.jpg|thumb|Das strategische Troposphären-Nachrichtensystem]]&lt;br /&gt;
Das System &amp;quot;BARS&amp;quot; erstreckte sich über alle Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages außer Rumänien. Seine Errichtung erfolgte aus den westlichen Gebieten der UdSSR auf zwei Achsen in westlicher und zwei Achsen in südwestlicher Richtung. Die Achsen entsprachen den Hauptantrengungen der Koalitionsstreitkräfte des Warschauer Vertrages bei möglichen Kampfhandlungen. In Kombination mit den Rochaden war das System hoch manöverierfähig bei der Schaltung von Nachrichtenkanälen.&lt;br /&gt;
Die [[DDR]] war mit drei Troposphärenfunkzentralen dabei, die im Territorium unter strategischen Gesichtspunkten disloziert wurden. Im Zentrum die Tropospärenfunkzentrale 301 ([[Bunker Wollenberg]]), angesprochen als Station [[Bad Freienwalde]], im Norden die Troposphärenfunkzentrale 302, angesprochen als Station [[Bad Sülze]] und im Süden die Troposphärenfunkzentrale 303, angesprochen als Station [[Königsbrück]]. Jede der Troposphärenfunkzentralen war projektiert für die Installation von vier Troposphärenfunkgerätesätzen, aus wirtschaftlichen und operativen Gründen heraus wurde keine der Station bis [[1990]] voll ausgerüstet, die 301 und 303 mit jeweils drei Gerätesätzen, die 302 nur mit einem Gerätesatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der [[NVA]] für den Kriegsfall wurden die Troposphärenfunkzentralen als Stütznachrichtenzentralen geführt, erhielten zusätzlich Tarnnamen mit dem Ziel ihre Existenz zu verschleiern und zu tarnen. Nachrichtenmäßig stützte sich die Hauptführungsstelle des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] im [[Bunker Harnekop]] auf die Zentrale Wollenberg ab. Ein Teil der bereitgestellten Nachrichtenkanäle aus dem System &amp;quot;BARS&amp;quot; waren weiter geschaltet zur [[Nachrichtenzentrale Wostok]].   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg&amp;quot; -    ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;TUSHURKA - die Troposphärenfunkzentrale 301&amp;quot; - Broschüre /  http://www.meissler.de/&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;TUSHURKA - die Tropospährenfunkzentrale 301&amp;quot; - Videodoku /  http://www.meissler.de/&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/video/video-41069.html SPIEGEL-ONLINE-TV aus dem Bunker Wollenberg Nov. 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/tushurka1.htm Homepage von Joachim Kampe / &amp;quot;TUSHURKA&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.bunker-wollenberg.eu|Militärhistorisches Sonderobjekt 301 Wollenberg e.V.}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Wollenberg|Bunker Wollenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bunker_Eichenthal|Bunker Eichenthal}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Troposph%C3%A4ren-Nachrichtensystem_%E2%80%9EBARS%E2%80%9C}}&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/eichenthal.htm Antwort auf Beiträge zum ''Bunker Eichenthal'' in Internet, Printmedien, TV- und Hörfunk]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/sammel.htm Unzutreffende Aussagen zu Eichenthal und dem System &amp;quot;BARS&amp;quot;]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Bunkertour Ost</title>
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		<updated>2010-11-27T18:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Besuch aus England und Neuseeland'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gruppe.jpg|thumb|Gruppenbild]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bunkertour Ost besuchen englische und neuseeländische Historiker am 30. April [[2001]] den Nachrichtenbunker und das [[Operatives Führungszentrum|Operative Führungszentrum]] des Ministeriums für Nationale Verteidigung in Strausberg. Ein letztes Mal haben sich die Zugänge geöffnet. Nach der Besichtigung stellt sich die Gruppe zu einem Gruppenbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nachrichtenzentrale Wostok]]&lt;br /&gt;
* [[Baudenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / http://www.meissler.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY DVD-Videovortrag (Auszug) zur Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage &amp;quot;''Hauptnachrichtenzentrale des MfNV der DDR''&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Nachrichtenbunker der Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptnachrichtenzentrale_des_Ministeriums_f%C3%BCr_Nationale_Verteidigung Hauptnachrichtenzentrale des MfNV]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Straussee</title>
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		<updated>2010-11-13T09:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Straussee''' und die [[Strausberger Fähre]] über den Straussee sind die wichtigsten touristischen Attraktionen von Strausberg. Nach dem See wurde die [[Stadt Strausberg]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Städtische Badeanstalt]] am Straussee liegt am [[Fichteplatz]] im Zentrum der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt weitere Badestellen, die aber nur auf eigene Gefahr genutzt werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jährliche [[Strausseeschwimmen]] ist weit über die Stadt hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige [[See]]n in Strausberg und [[Region|Umgebung]] sind der [[Bötzsee]] und [[Fängersee]] westlich sowie der [[Stienitzsee]] südlich der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uferbezeichnung ==&lt;br /&gt;
Das nördliche Ufer wird als Nordspitze bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos vom Straussee&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20050824_Straussee.jpg|Blick auf den Straussee&lt;br /&gt;
Bild:Fähre.jpg|Die Fähre über den Straussee&lt;br /&gt;
Bild:Blick zur Stadt.jpg|Blick von der Fähre zum Stadtzentrum&lt;br /&gt;
Bild:Straussee Feb 2003.JPG|Straussee im Februar 2003&lt;br /&gt;
Bild:Luftaufnahme Straussee.jpg|Blick auf den Straussee aus dem Flugzeug&lt;br /&gt;
Bild:Winteridylle.jpg|Winteridylle  &lt;br /&gt;
Bild:Herbstidylle.JPG|Herbstidylle&lt;br /&gt;
Bild:Sommer.JPG|Blick zur Badeanstalt&lt;br /&gt;
Bild:026-665447nr10a.jpg|Blick auf Strausberg vom Ostufer des Straussees&lt;br /&gt;
Bild:366-2007.05.02-10. -497101nr30a.jpg|Blick auf den Straussee (Nordseite)&lt;br /&gt;
Bild:175-292794nr10a.jpg|Blick auf den Straussee vom Nordostufer&lt;br /&gt;
Bild:Laubfärbung.JPG|Laubfärbung am Straussee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=9YTJuJsBPWA  Geschichte Strausberg, ein Videoclip]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=MLaB-9ae_Rw  Winteridylle am Straussee, ein Videoclip]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=SFr7GexWD5w Strausberger Marktplatz im Umbruch, ein Videoclip]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Straussee+Strausberg&amp;amp;sll=52.558664,14.059904&amp;amp;sspn=0.196615,0.439453&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=52.582922,13.879852&amp;amp;spn=0.049127,0.109863&amp;amp;z=13=title Karte von Google-Maps]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:Laubf%C3%A4rbung.JPG&amp;diff=12010</id>
		<title>Datei:Laubfärbung.JPG</title>
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		<updated>2010-11-13T09:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: Laubfärbung am Straussee
eigene Arbeit
Joachim Kampe
31.10.2010&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Laubfärbung am Straussee&lt;br /&gt;
eigene Arbeit&lt;br /&gt;
Joachim Kampe&lt;br /&gt;
31.10.2010&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Datei:Herbtsidylle.JPG&amp;diff=12009</id>
		<title>Datei:Herbtsidylle.JPG</title>
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		<updated>2010-11-13T09:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: Herbstidylle am Straussee
eigene Arbeit
Joachim Kampe
31.10.2010&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Herbstidylle am Straussee&lt;br /&gt;
eigene Arbeit&lt;br /&gt;
Joachim Kampe&lt;br /&gt;
31.10.2010&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Bunkertour_Ost&amp;diff=12008</id>
		<title>Bunkertour Ost</title>
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		<updated>2010-11-13T09:38:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Besuch aus England und Neuseeland'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gruppe.jpg|thumb|Gruppenbild]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bunkertour Ost besuchen englische und neuseeländische Historiker am 30. April [[2001]] den Nachrichtenbunker in Strausberg, ein letztes Mal haben sich die Zugänge geöffnet. Nach der Besichtigung stellt sich die Gruppe zu einem Gruppenbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nachrichtenzentrale Wostok]]&lt;br /&gt;
* [[Baudenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / http://www.meissler.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY DVD-Videovortrag (Auszug) zur Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage &amp;quot;''Hauptnachrichtenzentrale des MfNV der DDR''&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Nachrichtenbunker der Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Nachrichtenzentrale_Wostok&amp;diff=12007</id>
		<title>Nachrichtenzentrale Wostok</title>
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		<updated>2010-11-13T09:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Nachrichtenzentrale (NZ) &amp;quot;Wostok&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NZ mit dem Tarnnamen &amp;quot;Wostok&amp;quot; war das Führungsinstrument des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] (MfNV) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in [[Strausberg]].  Die technische Basis der NZ bestand u.a. aus zwei Nachrichtenbunkern in Strausberg und [[Kagel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wostok.JPG|thumb|Kfz.-Parkzone, Bunkeroberfläche, Stabsgebäude mit OFZ und OAZ des MfNV]]&lt;br /&gt;
Der [[Baudenkmal|Bunker]] in Strausberg (2 Etagen) wurde im Rahmen des 1. Bunkerbauprogramms der DDR von [[1968]] in den 70er Jahren errichtet und Ende [[1979]] in Betrieb genommen, seine offizielle Indienststellung durch den Minister für Nationale Verteidigung erfolgte am 13.Juni [[1980]]. Die NZ wurde im Rahmen des Warschauer Vertrages zu einer Musterzentrale deklariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker in Kagel (3 Etagen) ist der erste in der DDR gebaute Bunker aus den Jahren 1958-1962. Mehrfach im Laufe der Jahre wurde er saniert und umkonstruiert. Er diente im Zusammenhang mit sogenannten &amp;quot;Sputniks&amp;quot; als abgesetzte Sendestellen und 40 verschiedenartigen Antennensystemen auf einer Fläche von ca. 40 ha als [[Funksendezentrale des MfNV]]. Die installierten Kurzwellen- Funksender mit einer Leistung bis 5 KW wurden aus dem Bunker in Strausberg fernbedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unterirdisches Gangsystem verband den Nachrichtenbunker in Strausberg mit dem [[Operatives Führungszentrum|Operativen Führungszentrum]] (OFZ) des MfNV, einer ausgebauten Führungsstelle in den Kellerräumen der Häuser 4 und 9 und den Diensträumen des NVR ([[Nationaler Verteidigungsrat|Nationaler Verteidigungsrat]]) im MfNV. Für den schriftlichen Informationsaustausch (außer NVR) war eine Rohrpostanlage installiert.&lt;br /&gt;
Die Netzersatzanlage des Nachrichtenbunkers befand sich außerhalb der NZ in einem gebunkerten Bauwerk, über das oben beschriebene Gangsystem begehbar. Die Leistung der Anlage war konzipiert für die Übernahme der Last auch der externen Verbraucher. Sie bestand aus zwei Dieselgeneratoraggregaten mit einer Leistung von je 1100 kVA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernsprechzentrale mit ihrer Vermittlung wurde bis in die Mitte der 90er Jahre von der [[Bundeswehr]] betrieben, danach wie alle anderen technischen Einrichtungen ausgebaut, verschrottet, der Bunker entkernt und verschlossen. Eine letztmalige Besichtigung fand im Frühjahr [[2001]] statt. Für eine sogenannte [[Bunkertour Ost]], eine Gruppe englischer und neuseeländischer Historiker öffneten sich die Zugänge ein letztes Mal. Seitdem ist keine Besichtigung mehr möglich, in der unteren Etage des Bunkers steht z.T. Wasser. Der Bunker in Kagel ist privatisiert und nicht zugänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die ständige Gefechtsbereitschaft der NZ, die Organisation des Gefechtsdienstes, das Herstellen, Halten und Betreiben der Nachrichtenverbindungen und die Sicherstellung der Bunkeranlagen war der Nachrichtentruppenteil Hauptnachrichtenzentrale verantwortlich. Die Zentrale arbeitete als Knoten-und Endvermittlungsstelle des MfNV. In dieser Eigenschaft war sie in allen Nachrichtennetzen der NVA präsent und spielte eine dominierende Rolle im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der NVA für den Kriegsfall. Als Endvermittlungsstelle war sie für die fernmeldetechnische Sicherstellung aller Bereiche des Ministeriums, einschließlich der [[Führungsetagen Haus 20]] zuständig. Am Standort Strausberg erfüllte die Zentrale die Funktion einer Nachrichtenkommandantur und arbeitete eng mit dem Post- und Fernmeldeamt Strausberg der DP und den Einrichtungen im [[Bunker Nachrichtenzentrale 2]] des Sondernetzes 1, offizielle Bezeichnung; &amp;quot;Integriertes Stabsnetz der Partei- und Staatsführung der DDR und der bewaffneneten Organe&amp;quot;,eng zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Truppenunterkunft der Hauptnachrichtenzentrale]] für die kaserniert untergebrachten Armeeangehörigen und die rückwärtigen Einrichtungen befanden sich in der [[Wriezener Straße]] 28, dem heutigen Oberstufenzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ensprechende Literaturhinweise siehe Homepage von Joachim Kampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Leiter/Kommandeur Hauptnachrichtenzentrale bis zum 2.Oktober [[1990]], ab 3. Oktober 1990 im Dienst als Leiter des Fernmeldezentrums Ost der Bundeswehr bis 31. Dezember 1990, war Oberst Joachim Kampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationale Volksarmee]]&lt;br /&gt;
* [[Garzau-Garzin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/ Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation / [http://www.meissler.de/bunkeranlagen/ Bunkeranlagen des Kalten Krieges]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY(Auszug) Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/ Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Hinweis zu / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nachrichtentruppenteil_HptNZ&amp;amp;stable=0&amp;amp;shownotice=1#Weblinks  Wikipedia Nachrichtentruppenteil HptNZ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Operatives_F%C3%BChrungszentrum&amp;diff=12006</id>
		<title>Operatives Führungszentrum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Operatives_F%C3%BChrungszentrum&amp;diff=12006"/>
		<updated>2010-11-13T09:30:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Operative Führungszentrum''' (OFZ) im [[MfNV]] der [[DDR]] in [[Strausberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage von Forderungen des Chefs des Hauptstabes vom 05.10.1979 nach weiterer Erhöhung der Führungsbereitschaft in der [[NVA]] wurde das OFZ geplant, seine Errichtung vorbereitet und mit der Funktionsprobe im Herbst 1981 in Dienst gestellt. Es war ein aus zwei hintereinander gestellte Flugzeugsheltern gefertigter Schutzbau mit Erdüberdeckung, in dem auf zwei Etagen Dienst- und Arbeitsräume eingerichtet waren. Über einen unterirdischen Gang war es mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]], einer Ausweichführungsstelle in den Kellergeschossen der Häuser 4 und 9 bis hin zum Haus 3 des MfNV, wo sich die Diensträume des [[Nationaler Verteidigungsrat| Nationalen Verteidigungsrates]] der DDR befanden, verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegender Ausgangspunkt für seine Errichtung war die Schaffung einer zentralen Diensthabenden Einrichtung im MfNV zur Unterstützung der Führungstätigkeit des Ministers für Nationale Verteidigung und seiner Stellvertreter unter den Bedingungen des täglichen Dienstes und zur Gewährleistung des planmäßigen Überganges des MfNV in eine höhere Stufe der Gefechtsbereitschaft und zur Aufgabenerfüllung unter besonderen Lagebedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:OFZ_(4).JPG|thumb|Lage des unterird. Gangsystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Seine Aufgabe bestand darin die Operative Lage beim Gegner, besonders der NATO-Streitkräfte in den Kommandobereichen Zentraleuropa  und Ostseeausgänge, sowie bei den eigenen Truppen und Flottenkräften und auf dem Territorium der DDR ständig zu führen und ein solches Dienstregime aufrecht zu erhalten, das die schnelle Reaktion auf grundsätzliche Veränderungen der Lage gestattet. Bei Provokationen des Gegners, bei besonderen Lageentwicklungen auf dem Territorium der DDR sowie bei militärischen Handlungen in Kriegsgebieten der Welt wurden die erforderlichen Daten gesammelt, ausgewertet und für Minister für Nationale Verteidigung bzw. die Partei- und Staatsführung aufbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsaufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Führungsaufgabe bestand in :&lt;br /&gt;
# der lfd. Führung und Einschätzung der Lage der NATO- Streitkräfte in Zentraleuropa, sowie die Lage an der Staatsgrenze der DDR zur BRD und Westberlin,&lt;br /&gt;
# der täglichen Führung der Lage und Zustand der Truppen und Flottenkräfte sowie der Einrichtungen der NVA, der Grenztruppen der DDR und die Lage auf dem Territorium der DDR,&lt;br /&gt;
# der Aufbereitung, Zusammenfassung und Analyse von Meldungen,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Alarmierung und Benachrichtigung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR sowie die Dienstbereiche, Bereiche und Verwaltungen des MfNV. Als technisches Mittel verfügte er über das Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot;,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Führung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR beim Übergang auf höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft nach Herstellung der Arbeit der operativen Führungsgruppe bis zu Herstellung der Führungsbereitschaft der Hauptführungsstelle und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personalbestand ==&lt;br /&gt;
Der Personalbestand im OFZ setzte sich aus einer Strukturgruppe und einer zeitweiligen Gruppe zusammen, insgesamt waren im täglichen Dienst 17 - 22 Armeeangehörige und in Zeiten angespannter Perioden 30 – 40 Armeeangehörige im Einsatz. Grundlage für die personelle Besetzung des OFZ bildete die Geheime Verschlusssache GVS-Nr.: A 463 873 ....1.Ausf.  12Blatt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OFZ war über einen unterirdischen Gang mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok|Nachrichtenzentrale &amp;quot;Wostok&amp;quot;]] und den als Ausweichführungsstelle ausgebauten Kellerräumen der Hauser 9 und 4 bis hin zu den Räumen des Nationalen Verteidigungsrates im Haus 3 des MfNV verbunden. Außer zu Haus 3 erfolgte der schriftliche Informationsaustausch zwischen den Einrichtungen über eine Rohrpostzentrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Veröffentlichungen, wonach das OFZ aus Platzgründen in den Kellerräumen des Hauses 4 im MfNV errichtet wurde oder, bei Überführung in höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft zur Hauptführungsstelle Harnekop verlegt wurde oder, rd. 100 Personen im OFZ untergebracht waren, widersprechen vorliegenden Dokumenten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Operatives Führungszentrum&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(1a).jpg|Gang zum OFZ&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(2a).jpg|Eingang&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(3a).jpg|Lagedarstellungsraum&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(4a).jpg|Dienstraum OPD mit Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot; im Hintergrund  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Militär (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation / [http://www.meissler.de/bunkeranlagen_des_kalten_krieges.html Bunkeranlagen des Kalten Krieges]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Videclip Bunker Strausberg]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/index.html Klarstellung zu Desinformation und Falschmeldungen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ausweichf%C3%BChrungsstelle_des_MfNV_K_23/24 Deutschsprachige Wikipedia: Ausweichführungsstelle des MfNV K23/24]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schnur_(Alarmierungssystem) Deutsche Wikipedia: Alarmierungssystem Schnur]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaler_Verteidigungsrat_der_DDR Deutsche Wikipedia: Nationaler Verteidigungsrat der DDR]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ausweichf%C3%BChrungsstelle_des_MfNV_K_23/24 Deutsche Wikipedia: Ausweichführungsstelle des MfNV K 23/24]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Operatives_F%C3%BChrungszentrum&amp;diff=11986</id>
		<title>Operatives Führungszentrum</title>
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		<updated>2010-11-11T18:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Operative Führungszentrum''' (OFZ) im [[MfNV]] der [[DDR]] in [[Strausberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage von Forderungen des Chefs des Hauptstabes vom 05.10.1979 nach weiterer Erhöhung der Führungsbereitschaft in der [[NVA]] wurde das OFZ geplant, seine Errichtung vorbereitet und mit der Funktionsprobe im Herbst 1981 in Dienst gestellt. Es war ein aus zwei hintereinander gestellte Flugzeugsheltern gefertigter Schutzbau mit Erdüberdeckung, in dem auf zwei Etagen Dienst- und Arbeitsräume eingerichtet waren. Über einen unterirdischen Gang war es mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]], einer Ausweichführungsstelle in den Kellergeschossen der Häuser 4 und 9 bis hin zum Haus 3 des MfNV, wo sich die Diensträume des [[Nationaler Verteidigungsrat| Nationalen Verteidigungsrates]] der DDR befanden, verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegender Ausgangspunkt für seine Errichtung war die Schaffung einer zentralen Diensthabenden Einrichtung im MfNV zur Unterstützung der Führungstätigkeit des Ministers für Nationale Verteidigung und seiner Stellvertreter unter den Bedingungen des täglichen Dienstes und zur Gewährleistung des planmäßigen Überganges des MfNV in eine höhere Stufe der Gefechtsbereitschaft und zur Aufgabenerfüllung unter besonderen Lagebedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:OFZ_(4).JPG|thumb|Lage des unterird. Gangsystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Seine Aufgabe bestand darin die Operative Lage beim Gegner, besonders der NATO-Streitkräfte in den Kommandobereichen Zentraleuropa  und Ostseeausgänge, sowie bei den eigenen Truppen und Flottenkräften und auf dem Territorium der DDR ständig zu führen und ein solches Dienstregime aufrecht zu erhalten, das die schnelle Reaktion auf grundsätzliche Veränderungen der Lage gestattet. Bei Provokationen des Gegners, bei besonderen Lageentwicklungen auf dem Territorium der DDR sowie bei militärischen Handlungen in Kriegsgebieten der Welt wurden die erforderlichen Daten gesammelt, ausgewertet und für Minister für Nationale Verteidigung bzw. die Partei- und Staatsführung aufbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsaufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Führungsaufgabe bestand in :&lt;br /&gt;
# der lfd. Führung und Einschätzung der Lage der NATO- Streitkräfte in Zentraleuropa, sowie die Lage an der Staatsgrenze der DDR zur BRD und Westberlin,&lt;br /&gt;
# der täglichen Führung der Lage und Zustand der Truppen und Flottenkräfte sowie der Einrichtungen der NVA, der Grenztruppen der DDR und die Lage auf dem Territorium der DDR,&lt;br /&gt;
# der Aufbereitung, Zusammenfassung und Analyse von Meldungen,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Alarmierung und Benachrichtigung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR sowie die Dienstbereiche, Bereiche und Verwaltungen des MfNV. Als technisches Mittel verfügte er über das Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot;,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Führung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR beim Übergang auf höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft nach Herstellung der Arbeit der operativen Führungsgruppe bis zu Herstellung der Führungsbereitschaft der Hauptführungsstelle und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personalbestand ==&lt;br /&gt;
Der Personalbestand im OFZ setzte sich aus einer Strukturgruppe und einer zeitweiligen Gruppe zusammen, insgesamt waren im täglichen Dienst 17 - 22 Armeeangehörige und in Zeiten angespannter Perioden 30 – 40 Armeeangehörige im Einsatz. Grundlage für die personelle Besetzung des OFZ bildete die Geheime Verschlusssache GVS-Nr.: A 463 873 ....1.Ausf.  12Blatt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OFZ war über einen unterirdischen Gang mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok|Nachrichtenzentrale &amp;quot;Wostok&amp;quot;]] und den als Ausweichführungsstelle ausgebauten Kellerräumen der Hauser 9 und 4 bis hin zu den Räumen des Nationalen Verteidigungsrates im Haus 3 des MfNV verbunden. Außer zu Haus 3 erfolgte der schriftliche Informationsaustausch zwischen den Einrichtungen über eine Rohrpostzentrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Veröffentlichungen, wonach das OFZ aus Platzgründen in den Kellerräumen des Hauses 4 im MfNV errichtet wurde oder, bei Überführung in höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft zur Hauptführungsstelle Harnekop verlegt wurde oder, rd. 100 Personen im OFZ untergebracht waren, widersprechen vorliegenden Dokumenten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Operatives Führungszentrum&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(1a).jpg|Gang zum OFZ&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(2a).jpg|Eingang&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(3a).jpg|Lagedarstellungsraum&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(4a).jpg|Dienstraum OPD mit Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot; im Hintergrund  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Militär (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation / [http://www.meissler.de/bunkeranlagen_des_kalten_krieges.html Bunkeranlagen des Kalten Krieges]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=-4W9azj77DU Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Videclip Bunker Strausberg]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/index.html Klarstellung zu Desinformation und Falschmeldungen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ausweichf%C3%BChrungsstelle_des_MfNV_K_23/24 Deutschsprachige Wikipedia: Ausweichführungsstelle des MfNV K23/24]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schnur_(Alarmierungssystem) Deutsche Wikipedia: Alarmierungssystem Schnur]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaler_Verteidigungsrat_der_DDR Deutsche Wikipedia: Nationaler Verteidigungsrat der DDR]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ausweichf%C3%BChrungsstelle_des_MfNV_K_23/24 Deutsche Wikipedia: Ausweichführungsstelle des MfNV K 23/24]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Operatives_F%C3%BChrungszentrum&amp;diff=11740</id>
		<title>Operatives Führungszentrum</title>
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		<updated>2010-08-11T11:48:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Operative Führungszentrum''' (OFZ) im [[MfNV]] der [[DDR]] in [[Strausberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage von Forderungen des Chefs des Hauptstabes vom 05.10.1979 nach weiterer Erhöhung der Führungsbereitschaft in der [[NVA]] wurde das OFZ geplant, seine Errichtung vorbereitet und mit der Funktionsprobe im Herbst 1981 in Dienst gestellt. Es war ein aus zwei hintereinander gestellte Flugzeugsheltern gefertigter Schutzbau mit Erdüberdeckung, in dem auf zwei Etagen Dienst- und Arbeitsräume eingerichtet waren. Über einen unterirdischen Gang war es mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok]], einer Ausweichführungsstelle in den Kellergeschossen der Häuser 4 und 9 bis hin zum Haus 3 des MfNV, wo sich die Diensträume des [[Nationaler Verteidigungsrat| Nationalen Verteidigungsrates]] der DDR befanden, verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegender Ausgangspunkt für seine Errichtung war die Schaffung einer zentralen Diensthabenden Einrichtung im MfNV zur Unterstützung der Führungstätigkeit des Ministers für Nationale Verteidigung und seiner Stellvertreter unter den Bedingungen des täglichen Dienstes und zur Gewährleistung des planmäßigen Überganges des MfNV in eine höhere Stufe der Gefechtsbereitschaft und zur Aufgabenerfüllung unter besonderen Lagebedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:OFZ_(4).JPG|thumb|Lage des unterird. Gangsystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Seine Aufgabe bestand darin die Operative Lage beim Gegner, besonders der NATO-Streitkräfte in den Kommandobereichen Zentraleuropa  und Ostseeausgänge, sowie bei den eigenen Truppen und Flottenkräften und auf dem Territorium der DDR ständig zu führen und ein solches Dienstregime aufrecht zu erhalten, das die schnelle Reaktion auf grundsätzliche Veränderungen der Lage gestattet. Bei Provokationen des Gegners, bei besonderen Lageentwicklungen auf dem Territorium der DDR sowie bei militärischen Handlungen in Kriegsgebieten der Welt wurden die erforderlichen Daten gesammelt, ausgewertet und für Minister für Nationale Verteidigung bzw. die Partei- und Staatsführung aufbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsaufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Führungsaufgabe bestand in :&lt;br /&gt;
# der lfd. Führung und Einschätzung der Lage der NATO- Streitkräfte in Zentraleuropa, sowie die Lage an der Staatsgrenze der DDR zur BRD und Westberlin,&lt;br /&gt;
# der täglichen Führung der Lage und Zustand der Truppen und Flottenkräfte sowie der Einrichtungen der NVA, der Grenztruppen der DDR und die Lage auf dem Territorium der DDR,&lt;br /&gt;
# der Aufbereitung, Zusammenfassung und Analyse von Meldungen,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Alarmierung und Benachrichtigung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR sowie die Dienstbereiche, Bereiche und Verwaltungen des MfNV. Als technisches Mittel verfügte er über das Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot;,&lt;br /&gt;
# der Gewährleistung der Führung der NVA, der Grenztruppen und der Zivilverteidigung der DDR beim Übergang auf höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft nach Herstellung der Arbeit der operativen Führungsgruppe bis zu Herstellung der Führungsbereitschaft der Hauptführungsstelle und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personalbestand ==&lt;br /&gt;
Der Personalbestand im OFZ setzte sich aus einer Strukturgruppe und einer zeitweiligen Gruppe zusammen, insgesamt waren im täglichen Dienst 17 - 22 Armeeangehörige und in Zeiten angespannter Perioden 30 – 40 Armeeangehörige im Einsatz. Grundlage für die personelle Besetzung des OFZ bildete die Geheime Verschlusssache GVS-Nr.: A 463 873 ....1.Ausf.  12Blatt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OFZ war über einen unterirdischen Gang mit der [[Nachrichtenzentrale Wostok|Nachrichtenzentrale &amp;quot;Wostok&amp;quot;]] und den als Ausweichführungsstelle ausgebauten Kellerräumen der Hauser 9 und 4 bis hin zu den Räumen des Nationalen Verteidigungsrates im Haus 3 des MfNV verbunden. Außer zu Haus 3 erfolgte der schriftliche Informationsaustausch zwischen den Einrichtungen über eine Rohrpostzentrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Veröffentlichungen, wonach das OFZ aus Platzgründen in den Kellerräumen des Hauses 4 im MfNV errichtet wurde oder, bei Überführung in höhere Stufen der Gefechtsbereitschaft zur Hauptführungsstelle Harnekop verlegt wurde oder, rd. 100 Personen im OFZ untergebracht waren, widersprechen vorliegenden Dokumenten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Operatives Führungszentrum&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(1a).jpg|Gang zum OFZ&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(2a).jpg|Eingang&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(3a).jpg|Lagedarstellungsraum&lt;br /&gt;
Bild:OFZ_(4a).jpg|Dienstraum OPD mit Alarmierungssystem &amp;quot;Schnur&amp;quot; im Hintergrund  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Militär (DDR)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok Die NZ Wostok]  &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentation / [http://www.meissler.de/bunkeranlagen_des_kalten_krieges.html Bunkeranlagen des Kalten Krieges]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=-4W9azj77DU Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Videclip Bunker Strausberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/Klarstellung.htm Klarstellung zu Desinformation und Falschmeldungen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ausweichf%C3%BChrungsstelle_des_MfNV_K_23/24 Deutschsprachige Wikipedia: Ausweichführungsstelle des MfNV K23/24]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Schnur_(Alarmierungssystem) Deutsche Wikipedia: Alarmierungssystem Schnur]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaler_Verteidigungsrat_der_DDR Deutsche Wikipedia: Nationaler Verteidigungsrat der DDR]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ausweichf%C3%BChrungsstelle_des_MfNV_K_23/24 Deutsche Wikipedia: Ausweichführungsstelle des MfNV K 23/24]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Bunker_Nachrichtenzentrale_2&amp;diff=11739</id>
		<title>Bunker Nachrichtenzentrale 2</title>
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		<updated>2010-08-11T11:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Nachrichtenzentrale 2 des Sondernetzes 1==&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Mit den Anforderungen an die Landesverteidigung der DDR stiegen die Anforderungen an die Führungsorgane und die technischen Führungsmittel, im besonderen die Nachrichtenverbindungen. Das alte Fernsprechstabsnetz, seiner Struktur nach eingeteilt in  Haupt-, Bereichs-, Kommando-, Bezirks-, Verbands- und Ortsnachrichtenzentralen entsprach nicht mehr den Erfordernissen an eine moderne Truppenführung.&lt;br /&gt;
[[Bild:Stabsnetz.jpg|thumb|Auszug aus dem alten Stabsnetz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sondernetz.jpg|thumb|Auszug aus dem Schema des Sondernetzs 1]]&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des alten Fernmeldenetzes der DDR aus der Nachkriegszeit zum [[Grundnetz des staatlichen Nachrichtenwesens der DDR]] wurde das alte Stabsnetz ersetzt durch ein rechnergestützt und automatisch arbeitendes &amp;quot;Integriertes Stabsnetz der Partei- und Staatsführung der DDR und der bewaffneten Organe&amp;quot; , im allgemeinen Sprachgebrauch als [[Sondernetz 1]] bezeichnet. Wie der Bezeichnung des Netzes zu entnehmen ist, diente es sowohl der Partei- und Staatsführung der DDR als auch den bewaffneten Organen. &lt;br /&gt;
Seine Errichtung, die anschließende Nutzung und technische Wartung erfolgten auf der Grundlage eines Beschlusses des NVR (Nationaler Verteidigungsrat) der DDR vom 16.12.1977. Die Netzstruktur sah eine obere (oNE), mittlere (mNE) und untere Netzebene (uNE) vor, die in Etappen auszubauen waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der politischen Ereignisse der zweiten Hälfte der 80er Jahre konnte der Netzausbau bis 1990 nicht vollendet werden. Die oNE, bestand aus 18 Haupt- u. Knotenvermittlungsstellen (HVSt./ KVSt.), die für sich Netzknoten in der oberen Netzebene, zugleich aber auch für die Bezirksnetze darstellten. In der mittleren Netzebene stellten die Knotenvermittlungsstellen die Zwischenebene zur oberen und mittleren Netzebene dar. Die Knotenvermittlungsstellen hatten jeweils mehrere administrative Kreise zu versorgen. Zugleich wurden über sie alle Ausstiege in handvermittelte Netze, in das Amt und das Richtfunknetz gewährleistet. Die Netzebene ging 1983 in Betrieb.&lt;br /&gt;
Als eine der Hauptvermittlungsstellen wurde die Nachrichtenzentrale 2 in Strausberg errichtet. Ihre zentrale Lage sicherte die zuverlässige Bereitstellung von Verbindungskapazitäten u.a. auch zur Hauptführungsstelle des Ministeriums für Nationale Verteidigung in den [[Bunker Harnekop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentrale wurde in einem zweietagigen Bunker in einer Tiefe von ca. 15 m und den Flächenmaßen von rd. 65 x 65 m installiert. Die Finanzierung dieser Anlage erfolgte über die Investitionspläne der Deutschen Post der DDR. Neben seiner  technischen Bedeutung als Übertragungsstelle Strausberg der DP und seiner Rolle im Sondernetz 1 als Hauptvermittlungsstelle 2, war der Bunker zugleich vorbereitet als Führungspunkt des Zentralen Führungsstabes der Deutschen Post und als Führungsstelle der Betriebsorganisation des Sondernetzes 1, der Zentralstelle für Schaltung und Betrieb (ZfSB). Zwischen der Nachrichtenzentrale 2 des Sondernetzes 1, dem Post- und Fernmeldeamt Strausberg der DP und der [[Nachrichtenzentrale Wostok]] bestand ein enges technisches Zusammenwirken.&lt;br /&gt;
Die Zentralen des Sondernetzes 1 wurden auch als SBZ- Schalt-und Betriebszentralen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationale Volksarmee]]&lt;br /&gt;
* [[Garzau-Garzin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / [http://www.meissler.de/wostok/ Die NZ Wostok] &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - Videodokumentaion / [http://www.meissler.de/bunkeranlagen/ Bunkeranlagen des Kalten Krieges]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks== &lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage Hauptnachrichtenzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8  Videoclip Bunker Strausberg]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Hinweis auf DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Bunkertour_Ost&amp;diff=11738</id>
		<title>Bunkertour Ost</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Bunkertour_Ost&amp;diff=11738"/>
		<updated>2010-08-11T11:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Besuch aus England und Neuseeland'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gruppe.jpg|thumb|Gruppenbild]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bunkertour Ost besuchen englische und neuseeländische Historiker am 30. April [[2001]] den Nachrichtenbunker in Strausberg, ein letztes Mal haben sich die Zugänge geöffnet. Nach der Besichtigung stellt sich die Gruppe zu einem Gruppenbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nachrichtenzentrale Wostok]]&lt;br /&gt;
* [[Baudenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert - Sachbuch &amp;quot;Die militärische Sicherheit der  DDR im Kalten Krieg&amp;quot; - ISBN 978-3-932566-80-6&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, CD im pdf-Format; ISBN 3-932566-60-2   &lt;br /&gt;
* Joachim Kampe - &amp;quot;Wostok - die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR&amp;quot;, SVCD - Videodoku / http://www.meissler.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkerallianz.de Informationsseite der Bunker-Allianz Berlin Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=WcnYgU4priY DVD-Videovortrag (Auszug) zur Sicherstellung der Führung der NVA]&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptnachrichtenzentrale.de Homepage von Joachim Kampe]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=b5gvgFZP-t8 Bunker Strausberg-Videoclip von Joachim Kampe]&lt;br /&gt;
* [http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3504/in_der_zentrale_des_klassenfeindes.html SPIEGEL-ONLINE &amp;quot;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=kpvweVAq5VY Literaturhinweis / DDR - Kalter Krieg - Bunker]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Am_Stadtwald&amp;diff=11713</id>
		<title>Am Stadtwald</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Am_Stadtwald&amp;diff=11713"/>
		<updated>2010-06-05T06:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Straße==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Straße]] '''Am Stadtwald''' geht von der [[Ernst-Thälmann-Straße]] ab und verläuft parallel zur [[Straße]] [[Am Herrensee]]. Die Straße liegt im Süden [[Strausberg|Strausbergs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohngebiet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stadtwald.jpg|thumb|300px|&amp;quot;Am Stadtwald&amp;quot; aus der Vogelperspektive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Wohngebiet „Am Stadtwald“''' befindet sich parallel zur Ernst-Thälmann-Straße direkt gegenüber dem Wohngebiet „Hegermühle“. In der Nord-Süd-Ausdehnung Strausbergs liegt das Gebiet in der Mitte zwischen [[Strausberg-Vorstadt|Strausberg Vorstadt]] und [[Strausberg-Stadt|Strausberg Stadt]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Geländeareal produzierte der VEB Kombinat Milchwirtschaft [[Frankfurt (Oder)]], Betriebsteil [[Strausberg]] bis kurz nach der politischen Wende in der [[DDR]], Käse, Butter und Joghurt. Erst im Jahre [[1999]] war über die weitere Verwendung dieses Areals entschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Oktober 1999 fiel der Startschuss für den Abriss der Produktionsanlagen und die Vorbereitung zum Bau des Wohngebietes. Bereits im April [[2000]] wurden die ersten beiden Musterhäuser errichtet, ein Einfamilien- und ein Doppelhaus. Danach setzte parallel zum Bahnkörper der Straßenbahnlinie und im nördlichen Bereich eine rege Bautätigkeit ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Bereich wurde im Jahre [[2002]] ein Mehrfamilienhaus mit 18 Wohneinheiten an die Mieter übergeben. Bereits Ende [[2003]] waren bis auf eine Grundstücksfläche alle anderen Flächen bebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Summe umfasst das Wohngebiet 30 Einfamilienhäuser, 5 Doppelhäuser und zwei Mehrfamilienhäusern, es trägt den Charakter einer Gartensiedlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wohngebiet herrscht eine angenehme Wohnatmosphäre zu der die Bewohner selbst mit mehrfach organisierten  Wohngebietsfesten beigetragen haben. Einen Einblick gewährt ein Videoclip mit dem Titel &amp;quot;Der Höhepunkt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Verkehrsanbindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:S-Bahn Linie S5: [[Bahnhof Hegermühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Straßenbahn: [[Haltestelle Am Stadtwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Strausberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Die_Dorfmusikanten&amp;diff=11712</id>
		<title>Die Dorfmusikanten</title>
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		<updated>2010-06-05T06:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Besetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - &amp;quot;'''DOMUDIXIEJAZZ'''&amp;quot; / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gründung der Dorfmusikanten erfolgte im November 2002 als eingetragener Verein in [[Petershagen/Eggersdorf]] mit zunächst 6 Mitgliedern. In den Folgejahren wuchs die Mitgliederzahl auf 13 Musiker an. Wir sind alles Amateure, haben aber zum Teil schon langjährige Erfahrung im Musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire umfasst die klassische Blasmusik im Stil der Böhmischen Blasmusik, aber auch Märsche, Schlager und populäre Stimmungslieder. Seit nunmehr gut einem Jahr besteht bei den Dorfmusikanten eine Dixieland Gruppe mit sieben Musikern. Diese Gruppe tritt unter dem Namen „'''DOMUDIXIEJAZZ'''“ auf und spielt bekannte und beliebte Dixie -  Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==&lt;br /&gt;
* '''Blasmusik:''' 2-4 Trompeten / Flügelhörner, 2-3 Tenorhörner / Bariton / Posaune, Klarinette, Tuba, Flöte, Akkordeon, Schlagzeug&lt;br /&gt;
* '''Dixieland:''' Trompete, Posaune, Tenorsaxophon, Klarinette, Tenorbanjo, Tuba, Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfmusikanten treten sowohl in großer als auch kleiner Besetzung (4 Musiker) zu öffentlichen und privaten Anlässen und Feiern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstand des Vereins==&lt;br /&gt;
*  Günter Bauer, Tel. 03341-27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting   E-Mail: gb.dorfmusikanten@email.de&lt;br /&gt;
*  Hannes Schmidt, Tel. 03341-421247&lt;br /&gt;
*  Lothar Thürmer, Tel. 03341-48340&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
* [http://www.bauernschaenke-eggersdorf.de/ Homepage der Gaststätte &amp;quot;Bauernschenke&amp;quot; Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land Brandenburg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kreis Märkisch Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Petershagen/Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Die Dorfmusikanten</title>
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		<updated>2010-06-05T06:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - &amp;quot;'''DOMUDIXIEJAZZ'''&amp;quot; / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gründung der Dorfmusikanten erfolgte im November 2002 als eingetragener Verein in [[Petershagen/Eggersdorf]] mit zunächst 6 Mitgliedern. In den Folgejahren wuchs die Mitgliederzahl auf 13 Musiker an. Wir sind alles Amateure, haben aber zum Teil schon langjährige Erfahrung im Musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire umfasst die klassische Blasmusik im Stil der Böhmischen Blasmusik, aber auch Märsche, Schlager und populäre Stimmungslieder. Seit nunmehr gut einem Jahr besteht bei den Dorfmusikanten eine Dixieland Gruppe mit sieben Musikern. Diese Gruppe tritt unter dem Namen „'''DOMUDIXIEJAZZ'''“ auf und spielt bekannte und beliebte Dixie -  Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==&lt;br /&gt;
* '''Blasmusik:''' 2-4 Trompeten / Flügelhörner, 2-3 Tenorhörner / Bariton / Posaune, Klarinette, Tuba, Flöte, Akkordeon, Schlagzeug&lt;br /&gt;
* '''Dixieland:''' Trompete, Posaune, Tenorsaxophon, Klarinette, Tenorbanjo, Tuba, Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstand des Vereins==&lt;br /&gt;
*  Günter Bauer, Tel. 03341-27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting   E-Mail: gb.dorfmusikanten@email.de&lt;br /&gt;
*  Hannes Schmidt, Tel. 03341-421247&lt;br /&gt;
*  Lothar Thürmer, Tel. 03341-48340&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
* [http://www.bauernschaenke-eggersdorf.de/ Homepage der Gaststätte &amp;quot;Bauernschenke&amp;quot; Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land Brandenburg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kreis Märkisch Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Petershagen/Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Gründung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - &amp;quot;'''DOMUDIXIEJAZZ'''&amp;quot; / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gründung der Dorfmusikanten erfolgte im November 2002 als eingetragener Verein in [[Petershagen/Eggersdorf]] mit zunächst 6 Mitgliedern. In den Folgejahren wuchs die Mitgliederzahl auf 13 Musiker an. Wir sind alles Amateure, haben aber zum Teil schon langjährige Erfahrung im Musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire umfasst die klassische Blasmusik im Stil der Böhmischen Blasmusik, aber auch Märsche, Schlager und populäre Stimmungslieder. Seit nunmehr gut einem Jahr besteht bei den Dorfmusikanten eine Dixieland Gruppe mit sieben Musikern. Diese Gruppe tritt unter dem Namen „'''DOMUDIXIEJAZZ'''“ auf und spielt bekannte und beliebte Dixie -  Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==&lt;br /&gt;
* '''Blasmusik:''' 2-4 Trompeten / Flügelhörner, 2-3 Tenorhörner / Bariton / Posaune, Klarinette, Tuba, Flöte, Akkordeon, Schlagzeug&lt;br /&gt;
* '''Dixieland:''' Trompete, Posaune, Tenorsaxophon, Klarinette, Tenorbanjo, Tuba, Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstand des Vereins==&lt;br /&gt;
*  Günter Bauer, Tel. 03341-27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting   E-Mail: gb.dorfmusikanten@email.de&lt;br /&gt;
*  Hannes Schmidt, Tel. 03341-421247&lt;br /&gt;
*  Lothar Thürmer, Tel. 03341-48340&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land Brandenburg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kreis Märkisch Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Petershagen/Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Vorstand des Vereins */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - &amp;quot;'''DOMUDIXIEJAZZ'''&amp;quot; / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gründung der Dorfmusikanten erfolgte im November 2002 als eingetragener Verein mit zunächst 6 Mitgliedern. In den Folgejahren wuchs die Mitgliederzahl auf 13 Musiker an. Wir sind alles Amateure, haben aber zum Teil schon langjährige Erfahrung im Musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire umfasst die klassische Blasmusik im Stil der Böhmischen Blasmusik, aber auch Märsche, Schlager und populäre Stimmungslieder. Seit nunmehr gut einem Jahr besteht bei den Dorfmusikanten eine Dixieland Gruppe mit sieben Musikern. Diese Gruppe tritt unter dem Namen „'''DOMUDIXIEJAZZ'''“ auf und spielt bekannte und beliebte Dixie -  Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==&lt;br /&gt;
* '''Blasmusik:''' 2-4 Trompeten / Flügelhörner, 2-3 Tenorhörner / Bariton / Posaune, Klarinette, Tuba, Flöte, Akkordeon, Schlagzeug&lt;br /&gt;
* '''Dixieland:''' Trompete, Posaune, Tenorsaxophon, Klarinette, Tenorbanjo, Tuba, Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstand des Vereins==&lt;br /&gt;
*  Günter Bauer, Tel. 03341-27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting   E-Mail: gb.dorfmusikanten@email.de&lt;br /&gt;
*  Hannes Schmidt, Tel. 03341-421247&lt;br /&gt;
*  Lothar Thürmer, Tel. 03341-48340&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land Brandenburg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kreis Märkisch Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Petershagen/Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - &amp;quot;'''DOMUDIXIEJAZZ'''&amp;quot; / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gründung der Dorfmusikanten erfolgte im November 2002 als eingetragener Verein mit zunächst 6 Mitgliedern. In den Folgejahren wuchs die Mitgliederzahl auf 13 Musiker an. Wir sind alles Amateure, haben aber zum Teil schon langjährige Erfahrung im Musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire umfasst die klassische Blasmusik im Stil der Böhmischen Blasmusik, aber auch Märsche, Schlager und populäre Stimmungslieder. Seit nunmehr gut einem Jahr besteht bei den Dorfmusikanten eine Dixieland Gruppe mit sieben Musikern. Diese Gruppe tritt unter dem Namen „'''DOMUDIXIEJAZZ'''“ auf und spielt bekannte und beliebte Dixie -  Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==&lt;br /&gt;
* '''Blasmusik:''' 2-4 Trompeten / Flügelhörner, 2-3 Tenorhörner / Bariton / Posaune, Klarinette, Tuba, Flöte, Akkordeon, Schlagzeug&lt;br /&gt;
* '''Dixieland:''' Trompete, Posaune, Tenorsaxophon, Klarinette, Tenorbanjo, Tuba, Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstand des Vereins==&lt;br /&gt;
*  Günter Bauer, Tel. 03341-27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting; E-Mail: gb.dorfmusikanten@email.de&lt;br /&gt;
*  Hannes Schmidt, Tel. 03341-421247&lt;br /&gt;
*  Lothar Thürmer, Tel. 03341-48340 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land Brandenburg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kreis Märkisch Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Petershagen/Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Die Dorfmusikanten</title>
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		<updated>2010-06-04T17:35:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - &amp;quot;'''DOMUDIXIEJAZZ'''&amp;quot; / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gründung der Dorfmusikanten erfolgte im November 2002 als eingetragener Verein mit zunächst 6 Mitgliedern. In den Folgejahren wuchs die Mitgliederzahl auf 13 Musiker an. Wir sind alles Amateure, haben aber zum Teil schon langjährige Erfahrung im Musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire umfasst die klassische Blasmusik im Stil der Böhmischen Blasmusik, aber auch Märsche, Schlager und populäre Stimmungslieder. Seit nunmehr gut einem Jahr besteht bei den Dorfmusikanten eine Dixieland Gruppe mit sieben Musikern. Diese Gruppe tritt unter dem Namen „'''DOMUDIXIEJAZZ'''“ auf und spielt bekannte und beliebte Dixie -  Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==&lt;br /&gt;
* '''Blasmusik:''' 2-4 Trompeten / Flügelhörner, 2-3 Tenorhörner / Bariton / Posaune, Klarinette, Tuba, Flöte, Akkordeon, Schlagzeug&lt;br /&gt;
* '''Dixieland:''' Trompete, Posaune, Tenorsaxophon, Klarinette, Tenorbanjo, Tuba, Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstand des Vereins==&lt;br /&gt;
*  Günter Bauer, Tel. 03341-27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting; E-Mail: gb.dorfmusikanten@email.de&lt;br /&gt;
*  Hannes Schmidt, Tel. 03341-421247&lt;br /&gt;
*  Lothar Thürmer, Tel. 03341-48340 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land Brandenburg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kreis Märkisch Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Petershagen/Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Die Dorfmusikanten</title>
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		<updated>2010-06-04T17:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - &amp;quot;'''DOMUDIXIEJAZZ'''&amp;quot; / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gründung der Dorfmusikanten erfolgte im November 2002 als eingetragener Verein mit zunächst 6 Mitgliedern. In den Folgejahren wuchs die Mitgliederzahl auf 13 Musiker an. Wir sind alles Amateure, haben aber zum Teil schon langjährige Erfahrung im Musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire umfasst die klassische Blasmusik im Stil der Böhmischen Blasmusik, aber auch Märsche, Schlager und populäre Stimmungslieder. Seit nunmehr gut einem Jahr besteht bei den Dorfmusikanten eine Dixieland Gruppe mit sieben Musikern. Diese Gruppe tritt unter dem Namen „'''DOMUDIXIEJAZZ'''“ auf und spielt bekannte und beliebte Dixie -  Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==&lt;br /&gt;
* '''Blasmusik:''' 2-4 Trompeten / Flügelhörner, 2-3 Tenorhörner / Bariton / Posaune, Klarinette, Tuba, Flöte, Akkordeon, Schlagzeug&lt;br /&gt;
* '''Dixieland:''' Trompete, Posaune, Tenorsaxophon, Klarinette, Tenorbanjo, Tuba, Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstand des Vereins==&lt;br /&gt;
*  Günter Bauer, Tel. 03341-27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting; E-Mail: gb.dorfmusikanten@email.de&lt;br /&gt;
*  Hannes Schmidt, Tel. 03341-421247&lt;br /&gt;
*  Lothar Thürmer, Tel. 03341-48340 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kreis Märkisch Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verein (Petershagen/Eggersdorf)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Die Dorfmusikanten</title>
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		<updated>2010-06-04T17:32:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - &amp;quot;'''DOMUDIXIEJAZZ'''&amp;quot; / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gründung der Dorfmusikanten erfolgte im November 2002 als eingetragener Verein mit zunächst 6 Mitgliedern. In den Folgejahren wuchs die Mitgliederzahl auf 13 Musiker an. Wir sind alles Amateure, haben aber zum Teil schon langjährige Erfahrung im Musizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repertoire==&lt;br /&gt;
Das Repertoire umfasst die klassische Blasmusik im Stil der Böhmischen Blasmusik, aber auch Märsche, Schlager und populäre Stimmungslieder. Seit nunmehr gut einem Jahr besteht bei den Dorfmusikanten eine Dixieland Gruppe mit sieben Musikern. Diese Gruppe tritt unter dem Namen „'''DOMUDIXIEJAZZ'''“ auf und spielt bekannte und beliebte Dixie -  Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besetzung==&lt;br /&gt;
* '''Blasmusik:''' 2-4 Trompeten / Flügelhörner, 2-3 Tenorhörner / Bariton / Posaune, Klarinette, Tuba, Flöte, Akkordeon, Schlagzeug&lt;br /&gt;
* '''Dixieland:''' Trompete, Posaune, Tenorsaxophon, Klarinette, Tenorbanjo, Tuba, Schlagzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorstand des Vereins==&lt;br /&gt;
*  Günter Bauer, Tel. 03341-27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341-27431      end_of_the_skype_highlighting; E-Mail: gb.dorfmusikanten@email.de&lt;br /&gt;
*  Hannes Schmidt, Tel. 03341-421247&lt;br /&gt;
*  Lothar Thürmer, Tel. 03341-48340 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Petershagen/Eggersdorf)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<title>Benutzer:Jobakampe</title>
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		<updated>2010-06-03T12:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Freunde von Stadtwiki Strausberg,&lt;br /&gt;
mein Name ist Joachim Kampe. Bin seit 1974 Strausberger, der NVA der DDR habe ich es zu verdanken. Es liegt in der Natur der Sache sich einzumischen. Das will ich hier auch tun im Sinne von Wissensvermittlung und Aufklärung zu militärgeschichtlichen Themen, die eng mit der NVA und Strausberg verbunden sind. Besonderen Wert lege ich dabei auf eine wahrheitsgemäße, objektive und sachliche Darstellung ohne Polemik, fern des Geheimnisvollen, von Übertreibungen, Unwahrheiten und Märchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfG &lt;br /&gt;
Joachim Kampe&lt;br /&gt;
03.06.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/ Die Hauptnachrichtenzentrale des MfNV]&lt;br /&gt;
* [http://jobakampe.magix.net/public/index.html Wahrheit und Fälschung]&lt;br /&gt;
* [http://hartwigkasten.magix.net/public/index.html Männerchor Holleben]&lt;br /&gt;
* [http://mckampe.magix.net/public/index.htm Gemeinde Holleben im Saalekreis]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/user/Videosequenz Videokanal von Joachim Kampe]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Die_Dorfmusikanten&amp;diff=11703</id>
		<title>Die Dorfmusikanten</title>
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		<updated>2010-06-02T12:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: /* Gründung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gründung==&lt;br /&gt;
[[Bild:EGGEDorfmusik.jpg|thumb|Konzert der Dorfmusikanten - DOMU DIXIE JAZZ / Pfingsten 2010]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im November 2002 fanden sich Laienmusiker aus Eggersdorf und Umgebung zusammen und gründeten den Verein &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot;, in dem rund 13 Mitglieder mitspielen. Einmal in der Woche finden sich die Vereinsmitglieder zu ihren Übungsstunden zusammen. Ihre Vielseitigkeit eröffnete dem Verein die Möglichkeit neben der Blasmusik auch dem Dixieland zu frönen, was im Jahre 2008 zur Gründung der Gruppe DOMU DIXIE JAZZ führte. Fortan präsentieren sich die Dorfmusikanten zu den verschiedensten Anlässen in Eggersdorf, Strausberg und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Verein (Petershagen/Eggersdorf)|Verein]] Die Dorfmusikanten e.V., haben ihren Sitz [[Strausberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner ist Günter Bauer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Dorfmusikanten e.V. &lt;br /&gt;
: Günter Bauer&lt;br /&gt;
: [[Heinrich-Rau-Straße]] 28&lt;br /&gt;
: 15344 [[Strausberg]]&lt;br /&gt;
: Telefon: 03341 27431 begin_of_the_skype_highlighting              03341 27431      end_of_the_skype_highlighting&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|GB.Dorfmusikanten|email.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=YTVspaTr6Ho Pfingsten 2010 / &amp;quot;Die Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; im Konzert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Petershagen/Eggersdorf)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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		<updated>2010-06-02T12:07:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jobakampe: Die Eggersdorfer &amp;quot;Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; Pfingsten 2010 im Konzert / Bauernschenke Eggersdorf.
eigene Arbeit
jobakampe / Joachim Kampe
23.05.2010&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Eggersdorfer &amp;quot;Dorfmusikanten e.V.&amp;quot; Pfingsten 2010 im Konzert / Bauernschenke Eggersdorf.&lt;br /&gt;
eigene Arbeit&lt;br /&gt;
jobakampe / Joachim Kampe&lt;br /&gt;
23.05.2010&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jobakampe</name></author>
		
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